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Ablehnungsbescheid bekommen – wie damit umgehen?

Ablehnungsbescheid bekommen

Die Bewerbungsfristen an den Universitäten sind vorbei, die meisten Bewerber haben ihren Bescheid schon bekommen – und sehr viele haben sicherlich auch einen Ablehnungsbescheid bekommen. Das ist erst einmal harter Tobak, immerhin hat man all seine Hoffnungen in die Perspektive Studium gelegt. Aber: Wer einen Ablehnungsbescheid bekommen hat, sollte klaren Verstandes bleiben, denn wie mit diesem umgegangen werden sollte, muss man erst einmal wissen.

Ablehnungsbescheid bekommen – und nun?

Wer einen Ablehnungsbescheid bekommen hat, sollte erst einmal analysieren, woran die gescheiterte Bewerbung gelegen hat. Hat der NC nicht gereicht, war die Abi Note also nicht gut genug? Hat man eine Aufnahmeprüfung vergeigt und wenn ja, weshalb? Dabei auch ehrlich zu sich selbst sein, zumeist ist die angebrachte Kritik im Bescheid auch berechtigt. Nur wer ehrlich zu sich selbst ist, kann es beim nächsten Mal besser machen.
Wer einen Ablehnungsbescheid bekommen hat, kann auch in eine Sprechstunde für das Zulassungsverfahren an seiner Universität gehen. Dort wird einem individuell geholfen und darüber beraten, wie man als angehender Student weiter vorgeht. Da gibt es nämlich mehrere Herangehensweisen.

Die nächsten Schritte

Wer noch jung ist, kann Wartesemester sammeln. Dazu ist nur wichtig, nicht an einer Uni irgendwo immatrikuliert zu sein. Die Wartesemester kann man sinnvoll mit Jobs im Ausland füllen, Praktika in der ausgesuchten Branche oder mit Arbeiten, die das zukünftige Studium finanziell auspolstern.
Bei der nächsten Bewerbung sollte man die gemachten Fehler natürlich vermeiden, am Besten bewirbt man sich ohnehin deutschlandweit – wem es ernst mit dem Studieren ist, der ist auch bereit, umzuziehen. Ausgenommen gelten hier Eltern und psychisch Kranke oder Behinderte: Diese beeinträchtigten Menschen können einen Härtefallantrag stellen. Aber Achtung: Nicht formgerechte Anträge werden nicht bearbeitet, also unbedingt an die Unterschrift denken.
Wenn alles nichts hilft, kann man sich auch nach einer Alternative umsehen. Viele Studiengänge ähneln sich oder aber man kann über Umwege zum Ziel gelangen.

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