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Häufigste Rechtschreibfehler in wissenschaftlichen Arbeiten

Beliebte Rechtschreibfehler in wissenschaftlichen Arbeiten sehen die meisten Dozenten leider viel zu häufig. Das mag auch daran liegen, dass die Studenten für diese Fehler irgendwann einfach blind werden. Dies kann mitunter dazu führen, dass auch Ihnen selbst offensichtliche Rechtschreibfehler einfach nicht auffallen, weil Sie Ihre Arbeit schon zu häufig durchgelesen oder einen bestimmten Rechtschreibfehler während Ihrer bisherigen Studentenlaufbahn einfach immer gemacht haben.

Rechtschreibfehler korrigieren

Um beliebte Rechtschreibfehler in wissenschaftlichen Arbeiten zu bekämpfen, bietet sich daher zumindest ein Korrektorat der eigenen Arbeit an. Das bedeutet, dass ein fachkundiger Lektor Ihre Arbeit auf die folgenden Fehler hin überprüft und diese entsprechend korrigiert:

Rechtschreibung

Grammatik

Zeichensetzung

Silbentrennung

Korrektorat für bessere Noten!

Beliebte Rechtschreibfehler in wissenschaftlichen Arbeiten lassen sich nämlich meist nur dann gänzlich vermeiden, wenn nach dem Vier- oder Sechs-Augen-Prinzip vorgegangen wird. Natürlich sollten Sie die Rechtschreibprüfung ihres Textverarbeitungsprogramms verwenden. Alle Fehler kann die Software allerdings nicht aufdecken, so dass nichts über die Zweitkorrektur durch einen fachkundigen Lektor geht.

Beliebte Rechtschreibfehler in wissenschaftlichen Arbeiten – diese Fehler treten häufig auf

Doch welche Fehler werden denn nun von besonders vielen Absolventen gemacht? Beliebte Rechtschreibfehler in wissenschaftlichen Arbeiten beinhalten zum Beispiel die Verwechslung von „dass“ und „das“. Die Schreibweise „daß“ ist ohnehin nicht mehr korrekt, wird von einigen älteren Studenten jedoch weiterhin genutzt. Weitere beliebte Rechtschreibfehler in wissenschaftlichen Arbeiten sehen unter anderem wie folgt aus:

Weitere Beispiele wie „Jahresabschuss“ und „Rum und Reichtum“ zeigen zudem ganz klar, dass die Rechtschreibprüfung eben nicht immer anspringt, wenn ein Wort nicht korrekt geschrieben wurde. Daher ist es umso wichtiger, dass es zumindest eine Person gibt, die bei der Rechtschreibkorrektur so genau hinschaut, dass auch diese Fehler korrigiert werden können. Meist ist es dabei besser, wenn es sich nicht um den Autor der Arbeit selbst handelt (SIE), da gerade Rechtschreibfehler, bei denen nur ein Buchstabe fehlt, leider viel zu häufig übersehen werden.

Ist die sprachliche Korrektur einer wissenschaftlichen Arbeit überhaupt erlaubt?

Viele Absolventen haben allerdings große Angst davor, dass sie mit dem Korrektorat ihrer Arbeit gegen die Regeln ihrer Universität/Hochschule verstoßen könnten. Dies ist zum Glück nicht der Fall. Denn wenn Sie sich beim Deutschen Hochschulverband direkt erkundigen, werden Sie wissen, dass ein Lektorat der eigenen Arbeit durchaus gestattet ist. Was hingegen nicht erlaubt ist, ist die inhaltliche Umsetzung der Korrektur in der wissenschaftlichen Arbeit. Warum die Umsetzung eines Lektorats nicht gestattet ist, liegt augenscheinlich auf der Hand. Immerhin geht es bei einer wissenschaftlichen Arbeit immer darum, dass die Sie Ihre eigene gedankliche Leistung erbringen müssen und genau dafür benotet werden.

Wie viel Zeit ist für das Korrektorat erforderlich?

Wenn Sie nun ein Korrektorat Ihrer wissenschaftlichen Arbeit in Auftrag geben möchten, sollten Sie dafür ausreichend Zeit einplanen. Das bedeutet, dass im Anschluss an die Fertigstellung der Arbeit durch Sie noch sieben bis zehn Tage zur Verfügung stehen sollten, bevor die Arbeit beim zuständigen Prüfer einzureichen ist. Natürlich ist auch ein Express-Korrektorat möglich, was dann jedoch mit höheren Kosten verbunden ist. Auf jeden Fall sollten Sie wegen dem Korrektorat rechtzeitig anfragen, damit sich die damit beauftragte Person ausreichend Zeit für die Überprüfung der jeweiligen Arbeit freihalten kann.

Erfahren Sie mehr!

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