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BurnOut bei Studenten durch Druck

BurnOut bei Studenten

Burnout BurnOut bei Studenten ist eine Art Depression, die in unserer Gesellschaft immer größere Kreise zieht und dementsprechend auch ein mittlerweile bekannter Begriff darstellt. Auch Studenten leiden oft unter dieser Erkrankung, ohne sich Hilfe zu suchen. Die Scham ist zu groß.

BurnOut bei Studenten – eine Ausnahme oder die Regel?

Studenten sind oft großer Belastungen ausgesetzt. Die Einführung des Bachelors hatte einen strammen Stundenplan zur Folge, der die bisherigen Freiheiten sehr stark eingeschränkt hat. Neben einem diktatorischen Stundenplan haben Studenten oft auch finazielle Belastungen, wissen nicht, wie sie über die Runden kommen sollen, arbeiten nebenbei zuviel und sind generell überfordert.
Besonders studentische Eltern sind oft von diesem Phänomen betroffen: Kinderbetreuung neben der Uni ist oft nicht einfach, einige Vorlesungen und Seminare finden nur spätabends statt, manchmal muss man an Wochenendseminaren teilnehmen und es gibt nach wie vor Dozenten und Professoren, die kein Verständnis für Eltern haben, die studieren.

BurnOut – Symptome

Ein BurnOut kann sehr viele Symptome zeigen. Manch einer fällt in einen lethargischen Zustand, möchte nur noch im Bett liegen und bekommt generell „einfach nichts mehr auf die Reihe“, Schuld- und Schamgefühle, weil man offenkundig versagt, gibt es dazu inklusive. Andere zeigen körperliche Symptome wie Nervösität, Angespanntheit, Herzrasen oder pochende Kopfschmerzen. Die depressive Verstimmung hat auch manchmal eine traurige Grundstimmung zufolge, man fühlt sich leer und müde, kann keinerlei Freude oder manchmal auch gar keine Gefühle mehr empfinden.

BurnOut bei Studenten – was kann ich tun?

Wer als Student betroffen ist, hat verschiedene Möglichkeiten. Der Weg zum Arzt ist unumstößlich. Dieser kann einen zu einem Psychologen verweisen. Manchmal ist auch ein Ausweg, sich ein Urlaubssemester zu nehmen und einfach mal mit allem zu pausieren. Wer nicht ganz aufhören möchte, kann auch einen Teilzeitstudiengang nehmen.
Studentische Eltern haben die Möglichkeit, bei ihrer Krankenkasse eine Kur zu beantragen. Oft ist das eine große Hilfe, weil Eltern dadurch Entlastung bei der Betreuung erhalten und zudem mal völlig aus ihrem alltäglichen Kontext gerissen werden – das verschafft einen Perspektivwechsel und damit oft neue Möglichkeiten!
Bei anstehenden Hausarbeiten kann man sich überlegen, ob man die Hilfe eines Ghostwriters annimmt, um den Druck aus der persönlichen Situation zu nehmen.

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