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Das Smartphone im Studium effektiv einsetzen

Smartphone im Studium

Fast jeder Student besitzt heutzutage ein Smartphone. Sie lassen sich aus unserem Alltag gar nicht mehr wegdenken, die sozialen Netzwerke wie Facebook und WhatsApp begleiten unseren Tag. Da auch die Universität mit der Zeit geht, lohnt es sich, darüber nachzudenken, inwieweit ein Smartphone im Studium mein Leben vereinfachen könnte.

Das Smartphone im Studium – nützliches Werkzeug oder nerviger Zeiträuber?

Ein Smartphone im Studium ist erst einmal nützlich: Mit Kommilitonen kann man sich leicht über WhatsApp verabreden, da die App das Versenden kostenloser Nachrichten zulässt. In Gruppenchats kann man Gruppenarbeiten organisieren, sich bei Hausarbeiten helfen oder sich Fotos aus Vorlesungen zusenden. Es festigt auf diese Weise das soziale Netz, das wir als Student an der Uni brauchen, und fördert unsere Motivation, uns im Studium zu engagieren.
Um das Smartphone im Studium effektiv zu nutzen, stellen viele Universitäten eine eigene Applikation zur Verfügung. In dieser findet ihr aktuelle Vorlesungs- sowie Seminarpläne, Tipps für das wissenschaftliche Arbeiten und sogar die Speisepläne, damit ihr nicht verhungern müsst. Das Uni-eigene WLAN Netz tut sein Übriges zur Nutzung des Smartphones im Studium hinzu.

Das Smartphone im Studium sollte maßvoll und bedacht eingesetzt werden

Aber es gibt natürlich auch eine Kehrseite der Medaille: Das Smartphone im Studium lenkt uns ab. Der Professor spricht gerade so monoton? Schnell mal unter der Bank die aktuellen Facebook-Posts checken, die letzten WhatsApp Nachrichten beantworten oder die Fotos aus dem letzten Urlaub angucken: Das Smartphone bietet eine schier unbegrenzte Zahl an Ablenkungsmanöver, die uns von dem abhalten, was wirklich wichtig an der Uni ist: das Studieren selbst.
Das Smartphone im Studium sollte also mit Bedacht eingesetzt werden und es schadet auch gar nichts, wenn es zwischendurch komplett ausgeschaltet wird. Besonders beim Schreiben einer Hausarbeit sollte das Handy weggelegt werden – Facebook und andere soziale Netzwerke sind Zeiträuber, die man nicht unterschätzen darf. Wer in solche Zeitnot gerät, muss manchmal auf einen kompetenten Ghostwriter zurückgreifen, der einem diesbezüglich aus der Patsche helfen kann.

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