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Die richtige Schriftart in einer Bachelorarbeit

Die richtige Schriftart in einer Bachelorarbeit

Bei dem Layout einer Bachelorarbeit geht es vor allem darum, dass diese möglichst gut lesbar ist. Ist dies nicht der Fall, so kann sich der zuständige Prüfer von dem unvorteilhaften Layout unter Umständen sogar so sehr gestört fühlen, dass sich dies wohlmöglich negativ auf die Beurteilung der Arbeit auswirkt. Daher tun alle Bachelor-Anwärter gut daran, die formalen Vorgaben der eigenen Universität genau zu befolgen. Welche Schriftart in einer Bachelorarbeit zu verwenden ist, teilt nicht jede Universität oder Hochschule ihren Studenten dezidiert mit, so dass in dieser Hinsicht Fragen aufkommen können. Wir verraten daher, welche Schriftart in einer Bachelorarbeit die beste Wahl ist.

Schriftart in einer Bachelorarbeit – verschiedene Auswahlmöglichkeiten

Während die Schriftgröße (12) genau vorgeben ist, sieht das bei der Schriftart in einer Bachelorarbeit häufig anders aus. Allerdings gilt Times New Roman nach wie vor als der Klassiker unter den Schriftarten, wenn es um akademische Arbeiten geht. Wer auf der sicheren Seite sein will, greift bevorzugt auf diese Schrift zurück. Arial, Garamond und Georgia sind weitere vergleichbare Schriftarten, die in diesem Zusammenhang durchaus gängig sind. Allerdings ist die Nutzung von Arial als Schriftart in einer Bachelorarbeit nicht ganz unumstritten. Immerhin handelt es sich dabei um eine serifenlose Schrift, was bedeuten soll, dass sie für lange Fließtexte in den Augen einiger Leser eher weniger gut geeignet ist.

Schriftart in einer Bachelorarbeit – verschiedene Schriftarten für verschiedene Textbausteine

Wer seine Bachelorarbeit optisch bewusst gliedern möchte, kann bei der Schriftart für den Fließtext und die Überschriften bewusst auf zwei unterschiedliche Schriftarten zurückgreifen. Serifenlose Schriftarten wie Arial bieten sich für Überschriften an. Arial und Times New Roman dürfen in einer Bachelorarbeit also durchaus miteinander kombiniert werden. Das gilt allerdings nur dann, wenn die eigene Hochschule keine detaillierten Vorgaben dazu herausgegeben hat, welche Schriftarten der Prüfling zu verwenden hat. Denn selbstverständlich wird der Bachelor-Anwärter auch danach benotet, inwiefern er sich an die Vorgaben der jeweiligen Hochschulte gehalten hat. Auch wenn sich der Autor für verschiedene Schriftarten bei dem Fließtext und den Überschriften entscheidet, sollte die Schriftart des Fließtextes auch bei den Fußnoten beibehalten werden, um eine gewisse Einheitlichkeit zu gewährleisten.

Fazit zur Wahl der geeigneten Schriftart

Sofern es keine klaren Vorgaben gibt, liegt es im Ermessen des Autors, sich für eine möglichst klassische, gut lesbare Schriftart zu entscheiden. Dabei ist jedem Bachelor-Anwärter von Experimenten mit allzu exotischen Schriftarten abzuraten. Schließlich gilt es vor allem diejenige Schriftart auszuwählen, die einen möglichst angenehmen Lesefluss ermöglicht. Auch wenn der Autor bei den klassischen Schriften prinzipiell die freie Wahl hat, ist es dennoch sinnvoll, die Meinung des zuständigen Prüfers einzuholen. Vielleicht hat er oder sie eine Präferenz hinsichtlich der Schriftart. Sollte dem so sein, ist es sinnvoll, diese Schriftart in der eigenen Arbeit aufzugreifen.

Schließlich ist es der Prüfer, der die Bachelorarbeit letztendlich benotet. Da eine objektive Benotung einer Arbeit nur schwer möglich ist, ist es umso wichtiger, den eigenen Prüfer nicht zu verstimmen. Denn auch wenn sich die Wahl der Schriftart eigentlich nicht auf die inhaltliche Benotung der Arbeit auswirken sollte, sind einige Prüfer innerlich etwas verärgert, wenn ihr Prüfling ihre Vorschläge nicht umsetzt. Solange der Prüfer keine Schnörkel- oder Comicschrift vorschlägt, die in einer Bachelorarbeit definitiv nichts zu suchen haben, ist es daher empfehlenswert, den Vorschlag des Prüfers bezüglich einer klassischen Schriftart umzusetzen.

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