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Die richtige Universitätswahl hängt von persönlichen Bedingungen ab

richtige Universitätswahl

Die richtige Universitätswahl stellt viele Studienanfänger vor einer Herausforderung: In Deutschland gibt es zahlreiche Universitäten mit ähnlichen Studien-Angeboten. Da kann die richtige Universitätswahl zur Belastungsprobe werden, denn mit dieser sind Konsequenzen für das ganze weitere Leben verbunden: In welche Stadt werde ich ziehen und dementsprechend auch leben?

Die richtige Universitätswahl sollte gut abgewogen werden

Die richtige Universitätswahl richtet sich vielfach auch nach persönlichen und individuellen Kriterien. Wer einen besonders guten NC hat, muss sich über zulassungsbeschränkte Studienfächer keine großen Sorgen machen und kann sich aussuchen, in welcher Stadt und an welcher Universität er studieren möchte.
Es gibt Städte, die besonders beliebt bei Studenten sind: Hamburg zum Beispiel ist so eine. Hamburg ist allerdings die zweitgrößte Stadt in Deutschland, hat hohe Mietpreise und nur begrenzt Wohnraum zu vergeben. Auch die Atmosphäre an der Universität in Hamburg ist keine familiäre: Der große Andrang macht es Dozenten und Professoren schwer, eine persönliche Mentorrolle für die Rezipienten zu übernehmen. Wem das nicht allzu wichtig ist, kann in der Hansestadt ein maritim angehauchtes Leben in einer – im Gegensatz zu Berlin – überschaubaren Großstadt führen.

Welche Universität passt zu meinen Bedürfnissen?

Die richtige Universitätswahl richtet sich auch nach den eigenen Bedürfnissen: Mag ich die Anonymität und möchte in der großen Studentenmasse untergehen? Oder hätte ich es lieber dichter in der Betreuung, hätte lieber einen direkten und persönlichen Kontakt zu Professoren? Dann sollte der Student lieber eine Universität auswählen, die kleiner ist und nicht so einen großen Andrang zu bewältigen hat wie andere Universitäten.
Dann stellt sich noch die Frage nach dem Fach: Spezielle Fächer studiert man lieber an ausgewählten Unis, anstatt an „irgendeiner“ – jede Universität hat so ihr Spezialgebiet, auf dem sie als führend gilt. Da sollte man sich lieber vorher erkundigen, sonst gibt es später vielleicht ein böses Erwachen und man ist frustriert – keine gute Grundlage für ein erfolgreiches Studium!
Generell gilt aber auch: Mal wagen, etwas anders zu machen! Man muss nicht zwingend in der Heimatstadt studieren und auch nicht in einer Kultstadt wie Berlin – es gibt schnuckelige Studentenstädtchen, die heimelig und vielseitig sind, Studenten sehr viel mehr entgegen kommen und ihnen auf diese Weise die richtige Universitätswahl erleichtern.

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