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Doppelmoral der Dozenten – Ghostwriter

Dozenten Doppelmoral

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Ghostwriter bei den Dozenten sehr unbeliebt sind. Schaut man in die Autorenpools vieler Ghostwriting-Agenturen, so finden man dort aber viele Dozenten, die aktuell Vorlesungen an Universitäten halten. Allerdings gibt es keiner von denen offenen zu – viel zu groß ist die Angst eines Rufschadens. Somit stellt sich die Frage, weshalb sind Dozenten als Ghostwriter aktiv? Die Antwort lautet i. d. R. aus dem finanziellen Grund. Abhängig von dem Themengebiet des jeweiligen Dozenten finden sich neben der wissenschaftlichen Tätigkeiten nicht genügend interessante Arbeitsstellen, die dieser antreten könnte. Speziell sind davon Dozenten betroffen, die keinen Professorentitel besitzen. Viele der Doktoren erhalten einen unzufriedenen Verdienst, sodass sie sich nach lukrativen Alternativen umschauen.

Haben Sie auch den richtigen Ghostwriter ohne Doppelmoral?

Als Ghostwriter zu arbeiten, ist für viele von Ihnen zwar kein Traumberuf. Viele von ihnen haben gegenüber ihren Kunden nur Verachtung übrig – leider verspüren Sie keine Verachtung, dass Geld anzunehmen. So sehen die Motive vieler Dozenten aus, die dem Job des Ghostwriters lediglich aus dem finanziellen Grund nachgehen – eine traurige Realität. Von Doppelmoral muss hier die Rede sein. Ob Sie mit solch einem Ghostwriter zusammenarbeiten, erfahren Sie nie oder wenn es bereits zu spät ist. Zum Glück gibt es ebenfalls auch Ausnahmen, für die das Ghostwriting Freude am wissenschaftlichen Forschen heißt. Aus diesem Grund arbeitet Business And Science nur mit Ghostwritern zusammen, die dem Kunden die notwendige Zuneigung schenken und die gleiche Freude am wissenschaftlichen Forschen teilen.

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