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Kinderbetreuung für Studenten ist oft eine Frage der Organisation

Kinderbetreuung für Studenten

Vorlesungen am Abend, Seminare am Wochenende und der ganz normale Alltag an der Universität – Studenten haben es oft schwer, eine geeignete Betreuung für ihre Kinder zu finden. Da sich Universitäten allerdings schon länger auf Uni-Eltern eingestellt haben, gibt es diesbezüglich einige Möglichkeiten.

Kinderbetreuung für Studenten mit dem universitären Kindergarten

Das wissen viele Studenten nicht: Viele Universitäten kooperieren mit Kindergärten in unmittelbarer Nähe. Diese nehmen Studenten mit Kindern bevorzugt auf und haben Betreuungszeiten, die mehr Freiräume schaffen: Oft öffnen sie ihre Tore von sechs bis siebzehn oder gar achtzehn Uhr. Die Kosten trägt in der Regel das Studierendenwerk.
Auf diese Weise können auch Vorlesungen am späten Nachmittag oder frühen Abend wahrgenommen werden.
Aber die Plätze sind heiß begehrte Mangelware, darum sollte man sich frühzeitig – mindestens ein Jahr im Voraus! – bewerben und sich auch anderweitig orientieren.

Ein soziales Netzwerk mit gegenseitiger Kinderbetreuung für Studenten schaffen

An den meisten Universitäten gibt es eine Art Eltern-Café. Diese bieten gegen kleines Geld stundenweise Kinderbetreuung für Studenten in den späten Abendstunden oder Kontakte zu anderen Studenten-Eltern an. Hier verbirgt sich großes Potential: Wer kann, sollte sich unbedingt mit anderen Studenten zusammen tun und sich gegenseitig mit der Kinderbetreuung unter die Arme greifen.
Für einige Studenten ist es auch eine Möglichkeit, eine Tagesmutter zu engagieren, die die Kinder zum Kindergarten bringt und sie von dort auch wieder abholt, um sie am Nachmittag zu beschäftigen. Allerdings ist dies nur eine unbeholfene Notlösung, für die Kinder ist es sicherlich nicht allzu toll,von einer Betreuungsorganisation in die nächste gereicht zu werden.
Umso besser, dass es noch die Semesterferien gibt: In denen kann man einen Ghostwriter engagieren, sich die Hausarbeit schreiben lassen und hat massenhaft Zeit für den akademischen Nachwuchs.
Natürlich kann man Kinder auch einfach mit an die Universität nehmen. Oft genug thronen Kinderwägen in Hörsälen und/oder größere Kinder beschäftigen sich still in den Sitzreihen – das könnte doch auch unter gezielter Frühförderung fallen, oder?

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