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Was machen elitäre Studenten nach dem Studium?

elitäre Studenten

Aus den USA sind besonders zwei Hochschulen weltweit bekannt: Harvard und Standford. Beide Hochschulen gelten als eine der besten und exklusivsten Universitäten der Welt. An den Hochschulen studiert nur die Elite. Elitäre Studenten kommen aus einem reichen Elternhaus, das das Studium finanziert. Während des Studiums überlegen sich Studenten, was sie im Leben machen werden, wie sie Geld verdienen werden, wo möchten sie arbeiten, was würde ihnen beruflich Spaß machen.

Nach dem Studienabschluss stehen den elitären Absolventen alle Türen für berufliche Karriere offen und die Arbeitgeber unterbreiten ihnen selber Angebote. Die elitären Studenten sind vor allem in folgenden Bereichen tätig:

  • Investmentbanking
  • Beratung
  • Technologie
  • Was hier wundern kann, ist die Tatsache, dass sich sehr wenige der US-amerikanischen hochbegabten Studenten für Gründung oder eine Arbeit bei einem Start-up entscheiden.
    Die Studienanfänger haben vor dem Beginn des Studiums noch keine klaren Vorstellungen, was sie in Zukunft beruflich machen werden. Erst die Hochschulen zeigen den elitären Studenten Perspektiven in den Marktsektoren, in denen sie Anerkennung sowie viel Geld verdienen können. Universitäten bevorzugen große Konzerne wie z. B. McKinsey, Morgan Stanley, Facebook oder Google und benachteiligen zugleich kleine Unternehmen und Start-ups.
    Solch eine Position der Universitäten ist gefährlich. Durch die Vernachlässigung der Kleinunternehmen und Start-ups kann die Entwicklung von Innovationen gehemmt werden.

    Elitäre Studenten in anderen Ländern

    Eine ähnliche Situation lässt sich in fast jedem Land beobachten, wo Privathochschulen große Konzerne, Banken etc. als “Kundschaft” haben, die ein inoffizielles Mitbestimmungsrecht haben und somit die Studieninhalte beeinflussten. Deutschland bildet keine Ausnahme. Es lässt sich allerdings ein immer größeres Bewusstsein und Eigeninitiative der Privat-Studenten bemerken, die etwas Eigenes gründen wollen. Mut zum Gründen haben nicht viele, aber die Tendenz steigt. Es entstehen immer mehr Start-ups in Deutschland.

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