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Mit dem Partner während des Studiums zusammenwohnen

Mit dem Partner während des Studiums zusammenwohnen

Die Frage nach einer Wohnung während des Studiums drängt sich bei vielen Studenten auf. Typische Probleme sind: Wohnungsmangel, schlechte Bedingungen, anstrengende Mitbewohner.
Laut Statistiken sind ca. 60 Prozent der Studenten in Deutschland in einer festen Beziehung. Einige von ihnen entscheiden sich für das Zusammenwohnen während des Studiums. Einerseits ist es eine tolle Möglichkeit für die Beziehung, damit sich die zwei verliebten Menschen noch besser kennenlernen, andererseits kann es eine harte Liebesprobe sein. Mit dem Partner während des Studiums zusammenzuwohnen, ist nicht so einfach, wie es vielen auf den ersten Blick zu sein scheint. Wer vom idyllischen Morgen und romantischen Abendessen träumt, kann schnell vom Zusammenwohnen enttäuscht sein. Ans Tageslicht kommen Unterschiede und Nachteile. Nichts lässt sich verbergen. Vor allem sollten die beiden Personen auf Kompromisse vorbereitet sein. Der Teufel steckt im Detail und um diese Kleinigkeiten streiten sich meistens die Paare.

Mit dem Partner während des Studiums zusammenwohnen – worauf man Wert legen sollte

Es gibt ein paar Dinge, die vor dem Zusammenziehen geklärt werden sollten. Hier die relevantesten:

  • Finanzen: klar, Partner sprechen nicht gerne übers Geld. Das Thema ist allerdings zentral, umso mehr wenn man Student ist und ständig Geldprobleme hat. Vor dem Zusammenziehen müssen Sie unbedingt die Frage regeln. Wie bezahlen Sie die Miete, Lebenshaltungskosten, Rechnungen, Lebensmittel etc. Es gibt keine goldene Regel, wie die Kosten verteilt werden sollten, jedoch muss jedes Studentenpaar ein eigenes System herausarbeiten.

  • Aufgabenverteilung: die Frage wird oft von Studentenpaaren bagatellisiert, sollte aber unter keinen Umständen nicht berührt werden. Jede Person sollte einen klaren Aufgabenbereich haben. Die Partner sollten die Pflichten gleichmäßig verteilen, am besten wenn jede Person freiwillig deklariert, wofür sie gerne verantwortlich wäre. Die restlichen Aufgaben, die keiner gerne ausführt, können durch z. B. Kartenziehung verteilt werden.

  • Gäste: klassische Situation: eine Person schreibt gerade ihre letzte Hausarbeit und bereitet sich für ein wichtiges Referat vor, der Partner allerdings möchte gerne feiern, da er alle Klausuren hinter sich hat und gerne eine Party veranstalten möchte. Ein Ausweg aus der Situation ist möglich – Partner sind keine Gefangenen, sondern eigenständige Menschen. Feiern kann man in Clubs oder irgendwo anders. Die beste Lernatmosphäre herrscht in der eigenen Wohnung. Vor allem sollte die gemeinsame Wohnung eine Oase sein, wo man sich ausruhigen und lernen kann. Will der Partner feiern, so muss er nicht gelangweilt zu Hause sitzen, während die Partnerin tief in die Nacht hinein lernt. Er geht seine Erfolge feiern und die Partnerin arbeitet ruhig zu Hause an ihren zufünktigen Erfolgen.

  • Bei Meinungsunterschieden vergessen Sie nicht, warum Sie sich für das Zusammenziehen entschieden haben. Aus jeder Situation gibt es einen Ausweg, unter der Bedingung, dass beide Personen einen Kompromiss suchen und nicht um jeden Preis bei ihrer Meinung bleiben wollen.
    Das Zusammenwohnen sollte vor allem Ihre Liebe stärken. Gönnen Sie sich die Zeit zusammen fernab von lauten Mitbewohnern in einer WG oder einem Studentenwerk.

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