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Mit ein paar Tricks die Klausurenphase überstehen

Klausurenphase überstehen

Die meisten Studenten kennen das: Zu Beginn des Semesters sind wir ausgeschlafen, frisch geduscht, sehen gut aus und sind motiviert. Jetzt wird alles anders! Einige Monate später, dann nämlich, wenn uns der Sommer langsam auf die gebräunte Pelle rückt, sieht das schon anders aus: dunkle Schatten unter den Augen, den fünften Kaffee fest umklammernd, warten wir nur noch auf das Ende des Semesters. Dabei ist das Ende die wichtigste Phase des Semesters: Klausuren und Hausarbeiten, Abschlussarbeiten stehen genau jetzt an. Genau jetzt sollten wir also am besten konditioniert sein.
Also, was tun, damit wir die leidige Klausurenphase überstehen?

Klausurenphase überstehen mit ein paar Tricks

Einfach literweise Kaffee zu trinken ist kein Trick und auch kein adäquates Instrument, damit wir die Klausurenphase überstehen. Stattdessen sollten sich Studenten vor der intensiven Lernphase nochmal zwei bis drei Tage gönnen, um wegzufahren. In eine andere Stadt, zu Freunden in die Heimat, an den Strand – ganz egal, Hauptsache raus aus dem Uniloch und mal inspirierenden Frischwind schnuppern. Mit entspannten Gemüt lernt es sich sehr viel effektiver.
Ein weiterer „Trick“, damit Studenten die Klausurenphase überstehen, ist eine gute Organisation. Macht euch einen genauen Plan darüber, wann ihr welche Klausur schreibt und wann welche Abgaben für wissenschaftliche Arbeiten anstehen. Überlegt euch, in welchen Zeiten ihr für welche Arbeit lernt/recherchiert und schreibt euch den Plan auf. Drückt der Zeitschuh trotzdem, können Studenten sich auch überlegen, die Hilfe eines Ghostwriters anzunehmen. Es gibt Semester, da sind die Abgaben so viele, dass es anders auch gar nicht geht.

Erfolge feiern und Niederlagen nicht so ernst nehmen

Eine Eins in einer Hausaufgabe erreicht? Klausur bestanden, obwohl der Professor so streng ist? Das sollte gebührend anerkannt und gefeiert werden – sich seine Erfolge bewusst zu machen, stärkt das Selbstwertgefühl und macht fit für die nächsten fiesen Phasen. Ist eine Klausur hingegen nicht so gut gelaufen, sollte man das nicht persönlich nehmen, sondern mit wissenschaftlich geschultem Auge drauf schauen und sich vom Dozenten beraten lassen, was genau schief gelaufen ist und was man beim nächsten Mal besser machen kann.
Mit diesen „Tricks“ kann der akademische Nachwuchs die Klausurenphase überstehen und hochmotiviert in den Sommer starten, der ja auch wieder anstrengend wird: Da gibt es die Abschluss-Semesterpartys an jeder Fakultät, den Auslandsjob am Strand, der Heimatbesuch und dann wieder die Semesterstartpartys….

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