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Probleme im Studium

Probleme im Studium

Die Studienzeit assoziieren wir meistens mit sorglosem Leben, coolen Partys, durchgemachten Nächten. Es sind nur in hohem Maße Stereotype. Die Studenten mögen sich zwar amüsieren, aber die Studienzeit dient vor allem zum Studieren. Nach dem Bologna-Prozess lassen sich gewisse Änderungen beobachten. Nicht immer sind sie positiv.
Die Studenten von heute müssen sich oft mit folgenden Problemen auseinandersetzen:

  • Depression
  • Burnout
  • Prokrastination
  • Dauerstress
  • Schlaflosigkeit
  • Konkurrenz- und Leistungsdruck
  • Ernährungsstörungen
  • Prüfungsangst
  • Lern- und Schreibblokaden
  • Schmerzen (vor allem Kopf- und Bauchschmerzen)
  • Müdigkeit bzw. sogar Erschöpfung
  • Übelkeit
  • Konzentrationsprobleme

  • Den Studenten werden immer höhere Anforderungen gestellt. Was gehört zum Studium gegenwärtig?

  • Gute Noten
  • Auslandsemester
  • Soziales Engagement
  • Praktika
  • Sozialleben
  • Nebenjob – Erfahrungen

  • Es gibt viele Gründe, warum die Studenten von heute so viele Probleme im Studium haben.

  • Eines davon ist die ständig steigende Anzahl der Studenten (2015 ist ein Rekord gefallen). Je mehr Studenten es gibt, desto höher der Druck im Studium, mehr Konkurrenz und weniger Studienplätze.
  • Studierende haben aufgrund der Modularisierung der Studiengänge oft wissenschaftliche Arbeiten zu schreiben und Prüfungen zu bestehen, sodass sie unter Zeitdruck leben.
  • Auf dem Arbeitsmarkt herrscht ebenfalls große Konkurrenz, sodass Studenten sich ständig weiterentwickeln und neue Erfahrungen sammeln müssen.
  • Viele Studenten sind auf sich selbst gestellt und müssen ihr Studium selber finanzieren.
  • Verzweifelte Studenten suchen leider mitunter den Ausgang aus der Situation durch den falschen Weg. Immer öfter wird über leistungssteigernde Mittel berichtet, mit denen Studenten bessere Leistungen erbringen wollen. Leider wirken sie nur kurzfristig und bringen mit sich erhebliche Konsequenzen.

    Probleme im Studium – holen Sie sich Unterstützung

    Die Symptome sollen nicht bagatellisiert werden. Anstatt die Probleme selber zu lösen, sollten sich die Betroffenen Hilfe holen – je früher, desto besser. Schon das ehrliche Gespräch mit dem besten Freund kann dem Betroffenen helfen und Mut geben. Überdies sind an Unis Psychologen und Berater für Studenten da, die auf den richtigen Weg hinweisen können. Eine weitere Alternative bei Überforderung sind Coaches und Ghostwriter, die Studenten bei wissenschaftlichen Arbeiten unterstützen.

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