HomeBlogSchlafbedarf der Studenten

Schlafbedarf der Studenten

schlafbedarf

Studenten führen einen spezifischen Lebensstil. Die besondere Phase dauert mit ein bissen Glück mindestens 5 Jahre (bei einem Masterstudium). Wegen eines intensiven Lebenstempos haben die Studenten relativ wenig Zeit für die Erholung. Partys, Lernen für eine Prüfung, Schreiben von unerledigten Hausarbeiten – und das alles tief in die Nacht. Und der Wecker klingelt am Morgen unbarmherzig. Man muss aufstehen und zur Uni gehen. Mitunter noch nach dem ganzen Tag an der Uni jobben gehen. Das Leben eines Studenten ist nicht leicht. Darunter leidet oft die Schlafqualität, die sich Leistungsfähigkeit des Organismus wiederspiegelt.

Schlafen ist zeitaufwendig. Ein Otto Normalverbraucher verlangt von siebeneinhalb bis zu acht Stunden Schlaf. Die Abweichung von der Regel beträgt ungefähr eine Stunde. Der Schlafbedarf ist eine individuelle Sache. Langschläfer schlafen maximal bis zu zehn Stunden, Kurzschläfer hingegen sind nach sechs Stunden ausgeschlafen. Stimmt das individuelle Schlafpensum, so fühlt sie der ausgeschlafene Mensch wohl, ist voller Energie, hat keine Konzentrationsprobleme, lebt lang und gesund. Die Schlafdauer hängt natürlich von vielen Faktoren ab: Geschlecht, Alter, Jahreszeit.

Schlafmangel ist gefährlich

Wenn ein Student die Nächte durchmacht, zieht das ernsthafte Konsequenzen nach sich:

  • Der Student ist körperlich schwächer, er ist übermüdet und hat keine Kraft.

  • Überdies ist der Studierende sehr reizbar und mehrere Dinge nerven ihn, da er sich nicht ordentlich ausgeschlafen hat.

  • Seine geistige Leistungsfähigkeit ist deutlich niedriger. Er kann sich nicht gut konzentrieren, z. B. auf einer Vorlesung oder Prüfung.

  • Schlafmangel führt zur Unruhe und sogar Angstgefühlen.

  • Ist der Student unausgeschlafen, so kann es zur Auslösung eines kurzen Tagesschlafs kommen. Das ist gefährlich, besonders wenn der Student grade mit dem Auto auf dem Weg zur Uni ist. Das Risiko eines Unfalls im Straßenverkehr ist ziemlich hoch.

  • Man sollte nicht vergessen, dass man den Schlaf nicht nachholen kann. Aus diesem Grunde muss man eigene Bedürfnisse kennen und auf seinen Körper hören. Es ist zwar leicht gesagt und leider schwer umsetzbar. Trotzdem ist es die Mühe wert.

    Comments(0)

    Leave a Comment