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Studentenfutter – Brainfood

Studentenfutter – Brainfood

Jedem ist das Studentenfutter bekannt – eine Mischung aus Nüssen und Trockenobst. Ursprünglich waren in der Packung allerdings lediglich Mandeln und Rosinen zu finden. Heutzutage wird viel mehr angeboten – verschiedenes Trockenobst und ungesalzte Nüsse wie z.B. Haselnüsse, Erdnüsse, Paranüsse, Cashewkerne, Walnüsse und Mandeln.

Warum heißt es Studentenfutter?

Der Name des Brainfoods hat seine Geschichte – in der Vergangenheit konnten sich nur reiche Menschen die teuren Mandeln leisten – Studenten- und Pfaffenfutter. Überdies konsumierten die Studierenden die Mandeln, da sie gut gegen Kater wirken. Die Zeiten haben sich zum Glück geändert. Gegenwärtig können sich die Nuss-Frucht-Mischung nicht nur Studenten, sondern alle gesellschaftlichen Schichten leisten. Allerdings ist das Studentenfutter immer noch unter Hirnarbeitenden aufgrund seiner Eigenschaften begehrt.

Studentenfutter hat viele Vorteile

Studentenfutter ist ein idealer Snack für das Hirn, es steigert die Denkleistung und fördert Konzentrationsfähigkeit. Nüsse liefern leicht verdauliche Kohlenhydrate, sind eiweißreich und gelten als eine wertvolle Quelle von Omega-3-Fettsäuren. Der im Trockenobst enthaltene Zucker ist eine gute Nahrungsquelle für die grauen Zellen und die Fette sowie Kohlenhydrate aus Nüssen stabilisieren für lange Zeit den Energiehaushalt. Vitamin B stärkt das Nervensystem und Magnesium lindert die strapazierte Nerven. Aus den genannten Gründen ist das Studentenfutter unter den Studierenden so beliebt. Der Mix liefert alles, was die ständig lernenden Studenten täglich brauchen. Zwar ist der Snack kalorienreich, aber es ist eine gut ausgewogene Quelle von Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen und sollte daher nicht aus der Diät ausgeschlossen werden. Die sportlich aktiven Studenten sollen umso mehr das Studentenfutter in den Diätplan miteinbeziehen. Das pflanzliche Eiweiß sorgt für den Muskelaufbau und regeneriert den Körper nach der Kraftanstrengung.

Studentenfutter beim Schreiben

Wir empfehlen Ihnen Studentenfutter beim Schreiben jeder wissenschaftlichen Arbeit (von Hausarbeit bis hin Doktorarbeit) zu essen. Studentenfutter aktiviert das Gehirn zur besseren Arbeit, sättigt langfristig und beugt dem Heißhunger vor. Trockenobst stillt Lust auf leere Kalorien in der Form von Süßigkeiten, die für Zuckerschwankungen sorgen.

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