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Unterstützung für alleinerziehende Studenten

alleinerziehende Studenten

Eltern sind an der Uni schon rechte Exoten und haben es schwer genug: Wie muss es da erst alleinerziehende Studenten ergehen? Wer alleinerziehend ist und studieren möchte, braucht sich aber nicht zu fürchten. Heutzutage gibt es genug Hilfsangebote, um auch diesen Menschen ausreichend unter die Arme zu greifen.

Alleinerziehende Studenten brauchen soziales Netz

Das ist wohl das wichtigste: Alleinerziehende Studenten sollten sich so schnell wie möglich ein soziales Netz aufbauen, in dem man sich gegenseitig helfen kann. Zum Beispiel geht das gut in einem Studentenwohnheim nur für alleinerziehende Studenten – in Hamburg gibt es so eines.
Aber auch normale Studentenwohnheime bieten Zwei-Zimmer-Appartements für Menschen in solcher Position.
Wer sich dazu entschließt, mit seinem Kind nicht alleine zu wohnen, hat den Vorteil, schnell Freunde und damit ein soziales Netz zu finden. So ist es kein Problem, dass WG Mitglieder das Kind von der Kita abholen oder aber man jemanden hat, der einem zuhört, wenn alles unüberwindbar scheint.

Betreuung muss für alleinerziehende Studenten gesichert sein

Viele Universitäten arbeiten mit Kindergärten zusammen, die nicht nur präferiert Studenten aufnehmen, sondern auch flexible Betreuungszeiten anbieten, zum Beispiel von sieben Uhr morgens bis 17:30 Uhr abends. Das ist vorteilhaft bei Vorlesungen und Seminaren, die spät am Nachmittag stattfinden.
Außerdem gibt es häufig selbstorganisierte Studentenzusammenschlüsse von Eltern, die sich gegenseitig mit der Betreuung helfen, sich untereinander zu fest vereinbarten Zeiten die Kinder abnehmen. Am besten informieren sich alleinerziehende Studenten bei den entsprechenden Beratungsinstanzen, um herauszufinden, was an der eigenen Universität konkret an Unterstützung möglich ist.
Transparenz ist ebenfalls ein Stichwort: Studenten, die alleine Kinder großziehen, sollten sich nicht scheuen, offen mit ihren Dozenten und Professoren darüber zu sprechen. So ist häufig die Toleranz größer, wenn man eine Hausarbeit mal zu spät abgibt oder eine Klausur nicht schafft. Wird es gar ganz zu viel, so können sich alleinerziehende Studenten auch von einem Ghostwriter helfen lassen – denn in so einer Situation braucht man jede Unterstützung, die man finden kann.

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