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Vertrauensbasis vom Ghostwriter und Kunden

Vertrauensbasis vom Ghostwriter und Kunden

Die Tätigkeit eines Ghostwriters ist keine moralisch eindeutige. Die Standpunkte diesbezüglich klaffen sehr weit auseinander, während die einen Studenten der Meinung sind, das Studium mit seinen Anforderungen könne ohne derartige Dienstleistungen gar nicht bewältigt werden, denken andere wiederum, dass man sich ein Studium nicht „einkaufen“ solle. Wer nun als Student einen Ghostwriter engagiert, befindet sich vermutlich in keiner emotional einfachen Lage.

Vertrauensbasis vom Ghostwriter und Kunden

Ghostwriter sind sensibilisiert für die Befindlichkeit ihrer Kunden. Die Vertrauensbasis vom Ghostwriter und Kunden ist der Grundstock jeder vernünftigen Zusammenarbeit und ohne diese kann ein Ghostwriter nicht arbeiten. Studierende, die von solchen Angeboten profitieren, schämen sich vielleicht oder ihr Selbstwertgefühl leidet darunter. Ghostwriter müssen auf diese Befindlichkeiten eingehen, denn solche Gefühlslagen sind wie Schlammschichten, durch die hindurchgewandert werden muss.

Wie kann die Vertrauensbasis vom Ghostwriter und Kunden also gestärkt werden?

Die Vertrauensbasis vom Ghostwriter und Kunden wird per se auch viel von der Chemie bestimmt: Man muss sich „grün sein“. Offenheit ist ein weiteres Attribut, das dem Kunden nicht fremd sein sollte. Über alles sollte gesprochen werden, besonders auch über die eigenen Defizite – denn nur so kann eine wissenschaftliche Arbeit authentisch angefertigt werden.
Diskretion ist ein weiteres Merkmal für die gute Vertrauensbasis zwischen Ghostwriter und Kunden. Es gibt viele Gründe, weshalb Studierende mit Ghostwritern zusammenarbeiten, die emotionale Komponente ist da schon schwer genug, der moralische Druck hoch. Wenn sich der Kunde dann auf seinen Ghostwriter verlassen kann, ist schon sehr viel für gutes, kooperierendes Vertrauen gegeben.
Im idealen Fall schafft der Ghostwriter, dass der Student nicht geschwächt mit geminderten Selbstvertrauen, sondern gestärkt für die nächste Aufgabe daraus hervorgeht.

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