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Wann man einen Studienfachwechsel durchführen sollte

Studienfachwechsel durchführen

Das Leben verläuft nicht immer nach Plan und viele Studenten haben falsche Vorstellungen, wenn sie ein Studium ergreifen. Besonders junge Menschen, die bis eben noch die Schulbank gedrückt haben, können mitunter zeitweise überfordert mit den immensen Anforderungen eines Faches sein. Wer aber ständig überfordert ist, nicht nur phasenweise, der sollte eventuell darüber nachdenken, ob man nicht einen Studienfachwechsel durchführen sollte.

Studienfachwechsel durchführen – wann es Sinn macht

Überfordert ist zeitweise jeder Student. Da hilft in der Regel, sich durchzubeißen oder Hilfe zu suchen, zum Beispiel in Form eines Ghostwriters. Aber jemand, dessen Vorstellungen von einem Studienfach so gar nicht mit der Realität kompatibel sind, der stets überfordert und dazu permanent unglücklich in seinem Studienfach ist, sollte darüber nachdenken, einen Studienfachwechsel durchführen zu lassen.
Schlechte Noten und nicht bestandene Klausuren sind ein weiteres Indiz dafür, dass das ausgesuchte Studium vielleicht nicht gut zur eigenen Persönlichkeit passt. Aber Achtung: Die Mathematik ist der Flaschenhals in sehr vielen Studiengängen, manchmal muss man die ersten beiden Semester nur „durchhalten“ und sich aklimatisieren. Aber wer sich nach zwei, spätestens drei, Semestern nicht gefangen hat, sollte über darüber nachdenken, ob man einen Studienfachwechsel durchführen lassen kann.

Studienfachwechsel durchführen – worauf muss ich achten?

Bewerben muss man sich genauso wie ein Erstbewerber auch, an den meisten Hochschulen geschieht das online. Bekommt der Student den ausgesuchten Platz, kann er sich für diesen immatrikulieren. Aber Achtung: Nie sollte sich jemand in seinem jeztigen Fach exmatrikulieren lassen, auch wenn er weiß, dass er einen Studienfachwechsel durchführen lassen möchte! Denn wenn das mit dem Wechsel nicht klappt, hat man plötzlich gar nichts mehr – weder ein Studium, noch den Anspruch auf Bafög und co!

Apropo Bafög: Ein Studienfachwechsel ist für den Anspruch der finanziellen Studienförderung erlaubt und wird auch gewährleistet – vorausgesetzt, man ist nicht schon länger als drei Semester in jenem Studiengang immatrikuliert. Ansonsten braucht es schon eine sehr starke Begründung, um das Amt von seinem Tun zu überzeugen.

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