HomeBlogWarum kommt es so oft zum Promotionsabbruch?

Warum kommt es so oft zum Promotionsabbruch?

Promotionsabbruch

Immer mehr Personen entscheiden sich für die Promovierung. Nach den Vereinigten Staaten platziert sich Deutschland auf dem zweiten Platz, wenn es um die Vergabe des Doktorgrads geht. Die erfolgreich abgeschlossenen Doktorstudien werden offiziell registriert, allerdings führt man keine Statistiken zu den Promovierungsabbrechern. Es wird davon ausgegangen, dass jede zweite Person ihr Promotionsverfahren abbricht – das sind ziemlich Viele. Warum gibt es so viele Promotionsabbrüche? Auf diese Frage gehen wir in dem heutigen Blogeintrag ein.

Promotionsabbruch – Gründe

Die akademische Karriere ist für die besten Studenten reserviert, die lernwillig, wissbegierig, einfallsreich und offen sind. Durchhaltungsvermögen sollte auch zu ihren Charaktereigenschaft gehören. Leider nicht immer. Nun stellt sich die Frage, warum 50 Prozent der begabtesten Studenten auf ihre akademische Karriere verzichtet? Die Antwort fällt natürlich schwer. Die Gründe summieren sich und haben verschiedene Quellen. Es gibt keine Ausnahmen, wenn es um Fachrichtungen geht. Die Ursachen liegen viel tiefer.
Es gibt viele Gründe für den Promotionsabbruch. Hier folgen nur einige der vielen Gründe:

  • Das Promotionsverfahren wird nicht ausreichend finanziert, so dass sich viele Promovierende für einen Job entscheiden. Sie arbeiten und studieren gleichzeitig. Sehr oft gründen sie auch eigene Familien und müssen ihre Zeit gleichmäßig aufteilen. Nach einiger Zeit sind sie übermüdet und verzichten auf die Weiterbildung.
  • Die beruflichen Perspektiven nach der Promovierung sehen nicht so rosig aus. Nicht jeder bleibt an der Uni und macht Karriere. Die Tatsache demotiviert die anfangs hoffnungsvoll Promovierenden, die im Laufe der Zeit sich dessen bewusst werden.
  • Sehr viele Promovierende beschweren sich über eine schlechte Betreuung seitens des Doktorvaters/der Doktormutter. Entweder fehlt an der Betreuung oder die jungen Forscher werden stark begrenzt. Sie können nicht frei handeln – viele ihre Entscheidungen sind bspw. von den Geldgebern abhängig. Mitunter müssen sie sogar Ergebnisse täuschen.
  • Viele Promovierende sind vom Promotionsverfahren enttäuscht. Vor dem Studium haben sie eine schwärmerische Vorstellung, die durch das herrschende Uni-System systematisch gestört wird.
  • Promotionsabbruch – wo finden Sie die Hilfe?

    Die in das Promotionsverfahren investierte Zeit sollte nicht verloren gehen. Wenn Sie gerade kurz vor dem Promotionsabbruch stehen, überlegen Sie ihre Entscheidung noch einmal und lassen Sie sich von professionellen Ghostwritern unterstürzen.

    Comments(0)

    Leave a Comment