HomeWie du mit Anekdoten/Persönlichem in einer Rede Akzente setzt

Wie du mit Anekdoten/Persönlichem in einer Rede Akzente setzt

Eine Rede zu halten ist meistens eine ziemlich trockene Angelegenheit. Natürlich sind die Inhalte der Rede entscheidend für die Begeisterung des Publikums. Doch es ist nicht immer leicht, allgemeine Inhalte spannend für die Zuhörer aufzubereiten. Deshalb ist es wichtig, mit Anekdoten/Persönlichem in einer Rede das Publikum zu begeistern. Vielleicht erinnerst du dich noch an deine Schulzeit. Sicher gab es da den einen oder anderen Lehrer, bei dem der Unterricht besonders viel Spaß gemacht hat. Meist waren das die Lehrer, die den Unterricht mit Geschichten und Anekdoten bereichert haben. Wenn es sich dann noch um lustige Geschichten handelte, dann blieb der Unterrichtsstoff fast nebenbei im Gedächtnis haften. Genau diese Taktik musst du nun auf die Rede übertragen. Wie dir das gelingt, erfährst du in den folgenden Abschnitten.

Anekdoten wecken Sympathien beim Publikum

Doch zunächst sollen die Vorteile erörtert werden, die du dir mit Anekdoten/Persönlichem in einer Rede verschaffst. Mit Anekdoten/Persönlichem in einer Rede teilst du dem Publikum einen Teil von deinem Leben mit. Das macht dich sympathisch. Die Zuhörer mögen dann den Menschen in dir und nicht den anonymen Redner. Mit Anekdoten/Persönlichem in einer Rede vergrößerst du zudem den praktischen Gehalt deines Vortrags. Die Zuhörer sehen, dass die Inhalte nicht abstrakt sind, sondern mitten aus dem Leben gegriffen.

Erfinde eine mitreißende Story

Am besten du kommst mit Anekdoten/Persönlichem in einer Rede bereits beim Einstieg. Erzähle dem Publikum etwas, was dir auf dem Weg zur Rede passiert ist. Spiele dabei ruhig mit deiner Fantasie und erfinde die passende Story. Hier kommt es nicht auf die Wahrheit an, sondern auf die Begeisterung des Publikums. Angenommen du hältst eine Rede über die Einführung eines Hundeführerscheines für größere Hunde. Dann bietet es sich an, den Zuhörern eine spannende Story zu erzählen, von einem freilaufenden Hund, der dich am Morgen angefallen hat und dabei deine Hose zerrissen hat. Berichte dem Publikum, dass du vor der Rede noch einmal nach Hause zum Hose wechseln fahren musstest, so dass du es gerade so pünktlich hierher, bis zum Beginn der Rede geschafft hast. Vielleicht schmückst du die Geschichte noch im Hinblick auf versicherungstechnische Angelegenheiten, sowie Schadenersatzansprüche gegen den Hundehalter aus. Danach werden zahlreiche Befürworter des Hundeführerscheines im Publikum sitzen, obwohl du noch nicht mit der eigentlichen Rede begonnen hast. Mit einer solchen Anekdote wickelst du das Publikum spielend leicht um den Finger.

Binde Freunde und Bekannte mit in die Geschichten ein

Alternativ kannst du auch die Geschichten von Freunden oder Bekannten mit in die Rede einflechten. Wann immer sich eine zum Inhalt passende Story findet, solltest du die Rede auffrischen. Doch bitte nenne nicht die richtigen Namen deiner Freunde und Bekannten, damit du dir keinen Ärger einhandelst.

Anekdoten verankern die Inhalte der Rede im Gedächtnis

Mit Anekdoten/Persönlichem in einer Rede erlangst du einen weiteren Vorteil. Die Zuhörer prägen sich den eigentlichen Inhalt deiner Rede schneller ein. Sie verknüpfen den Inhalt der Rede rasch mit der passenden Anekdote. Wenn die Anekdoten dann noch humorvoll sind, so dass dem Publikum der eine oder andere Lacher entlockt wird, dann hast du den Sprung vom Redner zum Entertainer geschafft.

Erfinde eine mitreißende Story