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Ghostwriter für analytische Chemie

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Ghostwriter für analytische Chemie

Methoden der analytischen Chemie basieren größtenteils auf den Grundlagen der drei „klassischen“ Teilgebiete der Chemie d. h. der anorganischen, der organischen und der physikalischen Chemie. Bei der Entwicklung von modernen Hochleistungstechniken in der Chromatographie und in der Spektroskopie sind daneben Elemente der Materialwissenschaften, der Physik, der Informationswissenschaften, der Messtechnik und letztens auch der Biologie von großer Bedeutung. Allein schon wegen des umfangreichen interdisziplinären Lernstoffs stellt die analytische Chemie hohe Anforderungen an die Studenten. Dazu kommen noch Laborveranstaltungen, die von den zukünftigen Chemikern höchste Präzision, gute Konzentrationsfähigkeit aber auch viel Geduld verlangen. So fühlen sich viele Studenten mit der analytischen Chemie überfordert und deswegen beschließen einige von Ihnen einen Ghostwriter für analytische Chemie zu beauftragen. Unsere Chemiker-Analytiker bieten Ihnen fachliche Unterstützung bei den folgenden Leistungen an:

Greifen Sie auf das Know-how unserer Ghostwriter für analytische Chemie zurück. Fragen Sie jetzt unverbindlich an und wir helfen Ihnen gerne weiter.

Grundlegendes zur analytischen Chemie

Die analytische Chemie beschäftigt sich mit der Identifizierung und der mengenmäßigen Bestimmung von Stoffen wie auch mit der Strukturaufklärung von Molekülen und Festkörpern. Da in der heutigen Gesellschaft die analytischen Probleme allgegenwärtig sind, lässt sich die Bedeutung der chemischen Analytik nicht unterschätzen. Die analytische Chemie spielt eine wichtige Rolle in der Industrie etwa bei der Entwicklung technischer Produkte oder bei der Herstellung von Kosmetika und Arzneimitteln. Die Leistungen der chemischen Analytik sind ebenfalls mit Problemen wie klinische Tests, Dopingkontrolle, Umweltverschmutzung, Lebensmittelsicherheit oder Verbrechensaufklärung verknüpft und somit für alle sichtbar.

Teilgebiete der analytischen Chemie

Die analytische Chemie kann in drei Teilgebiete unterteilt werden: die qualitative Analyse, die quantitative Analyse und die Strukturanalyse. Ziel der qualitativen Analyse ist die Identifikation von Substanzen, die in der zu analysierenden Probe enthalten sind. Es handelt sich um eine Entscheidung, ob ein chemisches Element vorkommt oder nicht, ohne dabei dessen Gehalt zu berücksichtigen. Bei der qualitativen Analyse stehen dem Chemiker Analytiker eine Vielzahl chemischer Nachweisreaktionen, physikalischer Methoden sowie instrumentaler Techniken zur Verfügung.
In der quantitativen Analyse wird dagegen die Menge eines Stoffs ermittelt, die als Konzentration (z. B. g/L, mol/L), Stoffmenge (in mol), oder Gehalt (z. B. ppm) angegeben werden kann. Neben der traditionellen chemischen Analyseverfahren (Gravimetrie, Volumetrie), werden die physikalischen (Potentiometrie, Polarographie, Photometrie) sowie physikalisch-chemischen (Chromatographie, Massenspektrometrie) Bestimmungsmethoden eingesetzt.
Der Gegenstand der Strukturanalyse bildet die Untersuchung der Struktur individueller Moleküle sowie von Festkörpern. Bei der Analyse einer unbekannten Substanz versucht man im ersten Schritt die Konstitution des Moleküls abzuklären, also aus welchen Elementen das Molekül aufgebaut ist und wie deren Atome miteinander gebunden sind. Dann wird die Konfiguration – die räumliche Anordnung von den einzelnen Strukturelementen – untersucht.