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Ghostwriter für anorganische Chemie

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Ghostwriter für anorganische Chemie

Die anorganische Chemie gehört (neben der organischen und der physikalischen Chemie) zu den drei großen Teilgebieten, in die die Chemie traditionell unterteilt wird. Der obligatorische Kurs der anorganischen Chemie umfasst u. a. die Grundlagen der Atomtheorie, die Eigenschaften der anorganischen Stoffe sowie die Elemente der Komplexchemie. Dazu kommen in der späteren Phase des Studiums weitere Vorlesungen und Lernveranstaltungen, die zur Vertiefung der im Grundkurs vermittelten Kenntnisse dienen. Da die anorganische Chemie wegen des umfangreichen Lernstoffs große Anforderungen an die Studenten stellt, benötigen viele von ihnen professionelle Unterstützung. Daher wenden sie sich an einen Akademiker, der ein Expert in der anorganischen Chemie ist.
Die von uns engagierten Ghostwriter für anorganische Chemie verfügen über viel Erfahrung in diesem Fachbereich und sind mit aktuellen Forschungsthemen sowie Literaturquellen vertraut. So können sie Ihnen professionelle Hilfe leisten und beim Verfassen wissenschaftlich hochwertiger Arbeiten unterstützen.
Unsere Ghostwriter für anorganische Chemie stehen Ihnen bei den folgenden akademischen Arbeiten zur Verfügung:

Bevor Sie mit einem Ghostwriter für anorganische Chemie kooperieren, erfahren Sie alles über die Zusammenarbeit.

Grundlegendes zur anorganischen Chemie

Im Gegensatz zu der organischen Chemie beschäftigt sich die anorganische Chemie (Anorganik oder kurz „AC“) mit dem Aufbau und den Eigenschaften aller Verbindungen, die keinen Kohlenstoff enthalten. Zu den einigen Ausnahmen zählen u. a. die Oxide des Kohlenstoffs, die Kohlensäure und ihre Salze (die Carbonate) sowie die Carbide. Ein Grenzgebiet zwischen den beiden großen Teilgebieten der Chemie bilden die Organometallverbindungen, in denen ein Metallatom direkt an einen organischen Rest gebunden ist. Außer den kohlenstofffreien Verbindungen, zu den Gegenständen der anorganischen Chemie gehört auch die Chemie der Elemente.

Anorganische Stoffe und ihre Reaktionen

Die anorganischen Stoffe können aufgrund ihres Aufbaus und ihrer Eigenschaften in mehrere Gruppen aufgeteilt werden. Dies sind beispielsweise Metalle (Eisen, Nickel), Halbmetalle (Silicium), Säuren und Basen sowie Salze (Natriumchlorid – „Kochsalz“). Die anorganischen Moleküle sind (im Unterschied zu vielen organischen Stoffen) meistens klein und enthalten in der Regel nur wenige Atome. Zu den Ausnahmen gehören die Silane, die aus einem Silicium-Grundgerüst und Wasserstoff aufgebaut sind.
In der anorganischen Chemie kommen verschiedene Reaktionstypen vor. Die wichtigsten davon sind die Säure-Basen-Reaktionen, bei denen zwischen den beiden Reaktionspartnern Protonen ausgetauscht werden, und die Reduktions-Oxidations-Reaktionen (die Redox-Reaktionen), während deren eine Elektronabgabe (Oxidation) und eine Elektronaufnahme (Reduktion) stattfinden.
Die Verwendung von vielen anorganischen Stoffen reicht bis ins Altertum zurück. Zu den wichtigsten Beispielen zählt die Herstellung von Metalllegierungen wie beispielweise Bronze, Messing oder Stahl. Ebenfalls haben die Glasbereitung, die Porzellanproduktion sowie die Herstellung von Zement eine lange Tradition. Dagegen haben Silicium und seine Verbindungen erst in der letzten Zeit an Bedeutung gewonnen, was im Zusammenhang mit der Entwicklung der modernen Halbleiterindustrie steht.