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Ghostwriter von Rod Stewart

Ghostwriter von Rod Stewart

Sir Rod Stewart, inzwischen auch Träger des einst von König George V. gestifteten Order of the British Empire (kurz CBE), kam 1945 nahe London zur Welt. Als Anhänger der schottischen Nationalmannschaft Celtic Glasgow wollte er eigentlich Profifußballer werden. Als dieser Wunsch jedoch scheiterte, wandte er sich in den 1960er Jahren der Musik zu und sang in unterschiedlichen Bands. Erste Soloalben konnte Rod Stewart dann ab 1969 veröffentlichen. Seinen Durchbruch erreichte der Musiker, dessen frühe Hits meist vom Blues gekennzeichnet waren, im Jahre 1975 mit dem Titel „Sailing“. Das Lied „Baby Jane“, für das er die Goldene Schallplatte erhielt, machte Rod Stewart 1983 auch in Deutschland einem breiten Publikum bekannt. 1994 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Im Frühjahr 2016 wurde er von Königin Elizabeth II. in den Ritterstand erhoben. Ein Charakteristikum des Gesangs von Rod Stewart ist seine bekannte Reibeisenstimme. Im Jahre 2012 legte er mit dem Buch „Rod – die Autobiografie“ ein umfassendes Werk vor, welches im Heyne Verlag in München erschien. Nach Informationen von Insidern nutzte er dabei die Hilfe eines Ghostwriters. Als der Ghostwriter von Rod Stewart wirkte Giles Smith.

Der Ghostwriter von Rod Stewart ist eine Größe im britischen Musikjournalismus

Giles Smith wurde 1962 in in Colchester, Essex, geboren. In seiner Jugend machte er als Mitglied der Band Cleaners from Venus selbst aktiv Musik. Nach einer überaus schlecht verlaufenden Promotion-Tour durch die Bundesrepublik Deutschland entschloss er sich dazu, seine aktive Musikkarriere zu beenden und fortan stattdessen als Musikjournalist und Autor zu arbeiten. Für die Abfassung der Autobiografie von Rod Stewart qualifizierte ihn vor allem sein berühmt gewordenes Buch „Lost in Music“, eine überaus interessante Zusammenfassung all seiner Erlebnisse als Musikfan, als aktiver Musiker, als Musik-Insider und Popjournalist. Im Jahre 2000 veröffentlichte er außerdem das Buch „Midnight in the Garden of Evel Knievel“.