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Plagiatsprüfung für Lehrer

Auch an den Schulen werden Plagiate immer mehr zum Problem. Leider gibt es viel zu viele Schüler, die ihre Hausarbeiten einfach bei Wikipedia abschreiben und darauf hoffen, dass ihre Lehrer dies nicht bemerken. Gleichzeitig bleibt den Lehrern für die Korrektur der Arbeiten immer weniger Zeit. Lassen sich die Lehrer die Arbeiten ihrer Schüler jedoch auch als digitale Kopie aushändigen, so gestaltet sich die Plagiatsprüfung für Lehrer deutlich leichter. Dann können die Lehrer die Arbeiten ihrer Schüler mittels einer speziellen Software überprüfen lassen und die Schummler so überführen. Da immer mehr Schüler vorwiegend auf das Internet zurückgreifen, um für ihre Hausarbeiten oder Referate zu recherchieren, ist die Plagiatsprüfung für Lehrer überaus sinnvoll.

Plagiatsprüfung für Lehrer – dann sollten Lehrer stutzig werden

Doch auch ohne eine professionelle Plagiatsprüfung für Lehrer gibt es ein paar handfeste Indizien, die Lehrer stutzig werden lassen sollten. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn es auffällige Stilwechsel innerhalb der Arbeit eines Schülers gibt. Wechselt der Stil häufig, so stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Textpassagen nicht von nur einem Autor stammen. Auch Textteile, die grammatikalisch und auch sonst fehlerfrei sind, sorgen im Vergleich zu Textteilen mit vielen Rechtschreibfehlern in der gleichen Arbeit dafür, dass ein Lehrer stutzig werden sollte. Ungewöhnliche Begriffe, bei denen ein Lehrer davon ausgehen muss, dass diese nicht dem Wortschatz seiner Schüler entsprechen, können ein weiteres Indiz für ein Plagiat darstellen. Auch eine uneinheitliche Formatierung kann auf ein Plagiat hinweisen. Wer so dreist abschreibt und sich nicht einmal die Mühe macht, die gesamte Arbeit in eine einheitliche Form zu bringen sowie mögliche Fehler zu korrigieren, der wird mit seinem Plagiat mit großer Wahrscheinlichkeit auffliegen.

Plagiatsprüfung für Lehrer per Software

Bei der Plagiatsprüfung für Lehrer können alle Lehrer aber auch auf eine spezielle Software zurückgreifen. Ob die Kosten für die Nutzung dieser Software von der eigenen Schule getragen werden, ist leider bisher nicht einheitlich geregelt. Dennoch ist die Nutzung solcher Software durchaus sinnvoll, um Verstößen gegen das Urheberrecht auf die Spur zu kommen. Gerade bei Schülern ist es schließlich häufig so, dass diese vorwiegend aus digitalen Quellen abschreiben. Auf diese Quellen können auch die gängigen Softwarelösungen zur Plagiatsprüfung zugreifen, so dass Plagiate leicht auszumachen sind. Während bei Abschlussarbeiten von Studenten häufig das Problem besteht, dass diese viele Quellen verwenden, die bisher noch nicht digitalisiert worden sind, ist dies bei der heutigen Generation von Schülern nur selten der Fall.

Warum ist die Plagiatsprüfung per Software sinnvoll?

Zum einen sparen die Lehrer damit viel Zeit. Zum anderen können mittels dieser Software wohlmöglich auch Plagiatsfälle aufgedeckt werden, die ein Lehrer nicht immer unbedingt als solche erkannt hätte. Noch dazu kann allein die Ankündigung, dass ein Lehrer bei der Korrektur einer Arbeit die Plagiatsprüfung per Software nutzen wird, bereits abschreckend wirken. Viele Schüler haben vor den möglichen Konsequenzen in einem Plagiatsfall große Angst und werden daher eher nicht schummeln, wenn sie wissen, dass die Chancen, dass sie auffliegen könnten, recht groß sind. Somit kann möglichen Plagiaten proaktiv entgegengewirkt werden. Mitunter ist es sogar möglich, dass solche Plagiate mittels einer speziellen Software aufgedeckt werden können, bei denen die Schüler voneinander abgeschrieben haben. Teilweise kann dies jahrgangsübergreifend oder klassenübergreifend geschehen, damit derartige Plagiate ebenfalls nicht unentdeckt bleiben.

Plagiatsprüfung für Lehrer