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Redenschreiber von George Bush

Als Redenschreiber von George W. Bush machte der 1960 in Toronto geborene Kanadier David Frum von sich reden. Frum studierte an der berühmten Yale University zunächst Geschichte, ehe er schließlich außerdem noch die renommierte Harvard Law School absolvierte, bevor er dann zum Ghostwriter von George W. Bush wurde. Zunächst jedoch wirkte David Frum als Redakteur diverser bekannter Magazine. So beispielsweise bei „Saturday Night“, beim „Wall Street Journal“ und schließlich bei „Forbes Magazine“, ehe er schließlich als Redenschreiber von George Bush bekannt werden sollte.

Als Redenschreiber von George Bush kreierte der die Achse des Bösen

Als Ghostwriter von George W. Bush war David Frum vor allem an der Ausarbeitung von dessen diversen außen- und innenpolitischen Reden beteiligt. Frum gilt als einer der sehr wenigen Ausländer, die während der Amtszeit des texanischen Präsidenten im Oval Office als Angestellte arbeiten durften. Zu den besonders charakteristischen Wortschöpfungen und Redewendungen, die auf die Tätigkeit von Frum als Redenschreiber von George Bush zurück gehen, gehört die Sentenz von der sogenannten Achse des Bösen, die er eigens für den Präsidenten kreierte. Hierdurch sollten vor allem terroristische Organisationen und zusätzlich auch extremistische Regierungen im Ausland gebrandmarkt werden. Ursprünglich hatte David Frum sogar die Sentenz von der Achse des Hasses kreiert, diese dann aber mit Rücksicht auf die öffentliche Meinung in Achse des Bösen abgemildert.

Vom Kanadier zum US-Staatsbürger

Nach dem Ende der Amtszeit des konservativen Präsidenten schied auch David Frum als Redenschreiber von George Bush aus dem Dienst im Weißen Haus aus. Heute wirkt er am American Enterprise Institute als sogenannter Fellow und hat inzwischen auch bereits seine kanadische Staatsangehörigkeit mit derjenigen eines US-Bürgers vertauscht. Auch Sie können in Arbeit und Privatleben mit einem professionellen Redenschreiber erfolgreicher sein. Talentierten Redenschreibern stehen heute viele Wege in Politik und Wissenschaft weit offen.