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Redenschreiber von Richard Nixon

Richard Nixon, US-Präsident von 1969 bis 1974, machte während seiner Amtszeit vor allem durch die legendäre Watergate-Affäre, die ihn schließlich zu Fall brachte, aber auch durch die Hochzeit seiner Tochter im Weißen Haus von sich reden. Als Redenschreiber von Richard Nixon stand seinerzeit Patrick Joseph Buchanan, geboren 1938 und stets kurz Pat genannt, in Lohn und Brot. Als Ghostwriter von Richard Nixon verblieb Pat Buchanan, der der Sohn katholischer deutscher und irischer Einwanderer war, jedoch stets ausreichend Zeit, um auch in eigener Sache publizistisch tätig zu werden. So verfasste der Redenschreiber von Richard Nixon eigene Bücher, wie beispielsweise „Churchill, Hitler und der unnötige Krieg“.

Der Redenschreiber von Richard Nixon mit den radikalen Ansichten

Als bekennender Katholik und zugleich Ghostwriter von Richard Nixon vertrat Pat Buchanan teilweise radikale Ansichten. So postuliert er die These, dass die beiden großen Weltkriege des 20. Jahrhunderts insbesondere auf eine zu radikale Haltung der Briten gegenüber Deutschland zurückzuführen seien. Ferner brandmarkte er die Hungerblockade der Briten während des Ersten Weltkrieges und das Area Bombing deutscher Städte im Zweiten Weltkrieg öffentlichkeitswirksam als Verstöße gegen das Völkerrecht und als Kriegsverbrechen. Stets mahnte Pat Buchanan die US-Regierung zu mehr Zurückhaltung in ihrer Außenpolitik. Den Irak-Krieg kritisierte er als Dummheit, die NATO-Ausdehnung nach Osten hin bezeichnete er als töricht. Für Aufsehen sorgte auch seine Äußerung, wonach die Seuche AIDS lediglich eine Vergeltung der Natur für widernatürliche Handlungen von Schwulen sei.

Der Redenschreiber von Richard Nixon ist heute Ritter des Malteserordens

Heute ist Pat Buchanan Ritter des populären Malteserordens und zugleich auch Mitbegründer des beliebten Magazins „The American Conservative“. Noch unter Präsident Reagan wirkte Buchanan als Leiter aller präsidialen Redenschreiber und als Chef der Öffentlichkeitsarbeit des US-Präsidenten. Gleich drei Mal, in den Jahren 1992, 1996 und 2000, bewarb er sich für unterschiedliche politische Parteien erfolglos selbst um das Amt des amerikanischen Präsidenten. Sogar Sie können heute durch einen professionellen Redenschreiber erfolgreicher sein. Gute Redenschreiber stehen stets im Fokus der Öffentlichkeit.