HomeWelche Bedeutung hat die Sacheinlage im Businessplan?

Welche Bedeutung hat die Sacheinlage im Businessplan?

Bei der Gründung eines Unternehmens in Form einer Gesellschaft, sind Kapitaleinlagen in bestimmter Höhe von Rechts wegen vorgeschrieben. Höhe und Form der Einlagen werden nicht zuletzt auch im Gesellschaftsvertrag festgehalten, so dass sämtliche Aspekte juristisch einwandfrei geregelt sind. Neben den üblichen monetären Einlagen, als Bareinzahlung oder per angewiesener Überweisung, gibt es jedoch auch die Möglichkeit, sich mit einer Sacheinlage in ein Unternehmen einzubringen, wenn der Gesellschaftsvertrag dies zulässt. Üblich sind in erster Linie Sacheinlagen, die in materieller Form erfolge, etwa Grundstücke, Maschinen oder Gebäude, die der Gesellschaft übertragen werden. Aber auch immaterielle Sacheinlagen sind gängig, etwa in Form von Patenten oder anderweitigen Rechten. Weitere Sacheinlagen können – jedoch nur in speziellen Fällen und bei speziellen Unternehmensformen – in Form von Dienstleistungen oder Nutzungsüberlassungen erfolgen. Da auch Sacheinlagen in ihrem Wert klar bestimmt sein müssen, um so den monetären Einlagen gegenüber Bestand haben zu können, müssen sie bewertet werden. Auch hierfür gibt es klare gesetzliche Vorschriften, z.B. im Aktiengesetz, so dass diese von neutraler Seite geprüft werden müssen. Neben einem Festhalten der entsprechenden Einlagen bzw. der damit verbundenen Rechte und Pflichten im Gesellschaftsvertrag, müssen diese auch unbedingt in den Businessplan integriert werden. So kann gegenüber Dritten – Kreditinstituten oder potenziellen Partnern – klar dargestellt werden, welche Gesellschafter mit welchen Beteiligungen involviert sind. Die Sacheinlage im Businessplan ist also deutlich zu kennzeichnen, um zu garantieren, dass der Businessplan die Unternehmenssituation realistisch wiedergibt.
Die Sacheinlage im Businessplan – alle Informationen sind wiederzugeben

Damit der Businessplan als professionelles Dokument wahrgenommen wird und auch versierten Prüfern standhält, sind im Plan alle mit der Sacheinlage in Verbindung stehenden Dokumente und Informationen anzuführen. So sollte etwa die Bewertung ebenso in den Anhang gestellt werden wie eine genaue Beschreibung der Einlage bzw. Einlagen. Auch macht es in diesem Zusammenhang Sinn, den kompletten Gesellschaftsvertrag ebenfalls in den Anhang des Businessplans einzufügen. So kann man sicherstellen, ein umfassendes Bild des Unternehmens zu erfassen. Auf Basis der Sacheinlagen kann auch geprüft werden, ob Mitspracherechte unter den Gesellschaftern sich etwa anders verteilen oder Geltungsbereiche sich verschieben. Eine jede Sacheinlage ist unternehmensindividuell einzuordnen und im Kontext der Gesamtunternehmung zu sehen. Dies muss sich entsprechend auch im Businessplan widerspiegeln.
Wie unterstützen Sie dabei, die Sacheinlage im Businessplan professionell einzubringen

Manche Unternehmensformen gehen von Vorneherein mit einem anspruchsvolleren Businessplan einher, so etwa bestimmte Personengesellschaften oder die Kapitalgesellschaften. Die juristischen Vorgaben sind hier als sehr viel komplexer zu bewerten und müssen in der Businessplanung entsprechend berücksichtigt werden. Der Finanzplan wächst zu einem vielschichtigen und anspruchsvollen Dokument heran, der eben auch kompliziertere Sachverhalte wie die Sacheinlage im Businessplan enthalten muss. Gründerinnen und Gründer können hier leicht den Überblick verlieren oder sich im Zuge der Existenzgründung nicht tiefgehend mit den Details von Sacheinlagen etc. beschäftigen wollen. Wir unterstützen Sie hier gerne. Aus unserem großen Pool an erfahrenen Experten suchen wir eine Autorin oder einen Autor, der Ihren Businessplan bestmöglich zu Papier bringt und sich in Ihrer spezifischen Branche auskennt. Natürlich bringen unsere Ghostwriter darüber hinaus umfassende Erfahrungen im Bereich der Finanzplanung mit, so dass auch komplexe Sachverhalte, wie etwa die Sacheinlage im Businessplan im Sinne Ihrer Geschäftsidee berücksichtigt werden kann.

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