Von der ersten Idee zum perfekten Exposé – mit Aufbau, Beispiel-Gliederung, Schritt-für-Schritt Anleitung und Tipps vom Experten
Ein Exposé ist eine strukturierte Vorabplanung deiner Seminararbeit, die das geplante Forschungsvorhaben in kompakter Form darlegt. Es enthält die Fragestellung, die Zielsetzung, die geplante Vorgehensweise und einen Zeitplan für die Umsetzung.
Das Exposé dient als Fahrplan für deine Seminararbeit und hilft dir, den roten Faden von Anfang an zu behalten. Viele Studierende unterschätzen den Wert eines guten Exposés – dabei kann es dir später viel Arbeit ersparen und Schreibblockaden vorbeugen.
Wenn du Unterstützung beim Schreiben deiner Seminararbeit benötigst, kannst du auch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Ein Ghostwriter kann dich bei der Erstellung deines Exposés beraten oder deine gesamte Seminararbeit schreiben lassen.
Das Exposé strukturiert dein Forschungsvorhaben und gibt dir einen klaren Arbeitsplan.
Mit dem Exposé kannst du dein Vorhaben präzise mit Betreuern und Kommilitonen besprechen.
Das Exposé zeigt frühzeitig, ob dein Thema im vorgegebenen Rahmen realisierbar ist.
Auch wenn das Exposé auf den ersten Blick wie zusätzliche Arbeit erscheint, spart es dir langfristig Zeit und verhindert typische Probleme beim Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten. Ähnlich wie bei einer Hausarbeit oder Ghostwriting-Bachelorarbeit ist eine gute Vorbereitung entscheidend für den Erfolg.
| Vorteil | Konkrete Auswirkung |
|---|---|
| Strukturierte Arbeitsweise | Kein chaotisches Schreiben mehr – du weißt immer, was als Nächstes kommt |
| Zeitersparnis | Weniger Umschreiben und Neuorientierung während der Schreibphase |
| Bessere Betreuung | Betreuer können dir gezielter helfen, wenn sie dein Vorhaben kennen |
| Frühes Feedback | Probleme werden erkannt, bevor du wochenlang in die falsche Richtung arbeitest |
| Roter Faden | Deine Argumentation bleibt durchgängig schlüssig und zielgerichtet |
| Motivation | Ein klarer Plan macht das Projekt greifbarer und weniger überwältigend |
Viele erfolgreiche Studierende nutzen das Exposé als Basis für ihre Einleitung. Mit wenigen Anpassungen kannst du große Teile des Exposés später direkt in deine Seminararbeit übernehmen – eine echte Zeitersparnis!
Ein Exposé ist nicht in jedem Fall zwingend erforderlich:
In allen anderen Fällen – besonders bei empirischen Arbeiten oder komplexen Themen – ist ein Exposé Gold wert. Das gilt auch für größere Arbeiten wie eine Ghostwriting-Diplomarbeit oder Ghostwriter-Masterarbeit, wo ein Exposé praktisch unverzichtbar ist.
Nicht jede Seminararbeit erfordert zwingend ein Exposé. Die Notwendigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Idealzeitpunkt: Nachdem du dich grundlegend ins Thema eingelesen hast, aber bevor du mit dem eigentlichen Schreiben beginnst.
Typischer Ablauf:
Schule vs. Universität: In der Oberstufe wird manchmal ein vereinfachtes Exposé verlangt (meist 1 Seite). An der Uni ist das Exposé deutlich ausführlicher (3-5 Seiten). Kläre die Anforderungen immer mit deinem Betreuer!
Die Länge des Exposés richtet sich nach dem Umfang der geplanten Seminararbeit und den Vorgaben deines Fachbereichs:
| Arbeitstyp | Umfang der Arbeit | Exposé-Länge |
|---|---|---|
| Kurze Seminararbeit | 10-15 Seiten | 2-3 Seiten |
| Standard-Seminararbeit | 15-20 Seiten | 3-4 Seiten |
| Umfangreiche Seminararbeit | 20-30 Seiten | 4-5 Seiten |
| Hausarbeit | 12-18 Seiten | 2-4 Seiten |
| Bachelor-/Masterarbeit | 40-80 Seiten | 5-10 Seiten |
Das Exposé sollte etwa 10-15% des Umfangs der fertigen Arbeit betragen.
Beispiel: Bei einer 20-seitigen Seminararbeit sollte das Exposé 2-3 Seiten umfassen.
Folgende Elemente werden beim Seitenumfang nicht mitgezählt:
Der angegebene Umfang bezieht sich auf den Fließtext des Exposés.
Für größere Arbeiten wie eine Ghostwriting-Doktorarbeit kann das Exposé auch deutlich umfangreicher sein (10-20 Seiten), da hier oft auch der Forschungsstand ausführlich dargelegt werden muss.
Ein vollständiges Exposé besteht aus mehreren Elementen, die logisch aufeinander aufbauen. Hier ist die klassische Struktur:
Das Deckblatt enthält alle formalen Angaben und macht das Dokument identifizierbar.
Pflichtangaben:
Hier führst du ins Thema ein und begründest, warum es wichtig ist.
Inhalte:
Länge: ca. 0,5 Seiten
Die zentrale Forschungsfrage ist das Herzstück deines Exposés.
Gute Forschungsfrage:
Zusätzlich: Formuliere 2-3 Unterfragen, die zur Beantwortung der Hauptfrage beitragen.
Zeige, dass du dich mit der vorhandenen Literatur auseinandergesetzt hast.
Inhalte:
Länge: ca. 0,5-1 Seite
Erkläre, WIE du deine Forschungsfrage beantworten wirst.
Bei theoretischen Arbeiten:
Bei empirischen Arbeiten:
Ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis gibt die Struktur deiner Arbeit wieder.
Typische Struktur:
Tipp: Füge bereits Seitenzahlen als Richtwerte hinzu!
Ein realistischer Zeitplan zeigt, dass du dein Projekt durchdacht hast.
Beispiel-Zeitplan (12 Wochen):
Liste die wichtigsten Quellen auf, die du für deine Arbeit verwenden wirst.
Umfang:
Hinweis: Das Literaturverzeichnis kann sich während der Arbeit noch ändern – das ist normal!
Bei empirischen Arbeiten kannst du Hypothesen formulieren.
Formulierung:
Wenn du dir unsicher bist, wie du diese Struktur am besten umsetzt, kann ein professioneller Ghostwriter dich beraten. Die Ghostwriter Preise variieren je nach Umfang und Komplexität der Beratung.
Diese praktische Anleitung führt dich durch den gesamten Prozess der Exposé-Erstellung:
Bevor du mit dem Schreiben beginnst, musst du dich grundlegend vorbereiten.
Konkrete Aufgaben:
Zeitaufwand: 4-6 Stunden
Eine gute Forschungsfrage ist der Schlüssel zu einem gelungenen Exposé.
Prüfe deine Frage:
Entwickle eine erste Struktur mit Hauptkapiteln.
Vorgehen:
Beginne mit Problemstellung und Relevanz.
Aufbau der Einleitung:
Zeige, dass du die wichtigste Literatur kennst.
Tipps:
Beschreibe deine geplante Vorgehensweise.
Wichtige Punkte:
Verfeinere deine Grobgliederung zu einem detaillierten Inhaltsverzeichnis.
Detailgrad:
Plane realistisch und mit Puffern.
Faustregel:
Liste die wichtigsten Quellen im korrekten Zitierstil auf.
Achte auf:
Poliere dein Exposé, bevor du es einreichst.
Checkliste:
Problem: Die Frage ist so breit, dass sie in einer Seminararbeit nicht beantwortbar ist.
Beispiel (schlecht): "Wie funktioniert Social Media Marketing?"
Beispiel (gut): "Wie nutzen kleine Unternehmen Instagram zur Kundenbindung?"
Lösung: Grenze dein Thema durch konkrete Aspekte ein (Zeit, Ort, Zielgruppe, Methode).
Problem: Du planst zu knapp und lässt keinen Puffer für Probleme.
Lösung: Rechne immer 20-30% mehr Zeit ein als du denkst zu brauchen. Unvorhergesehenes kommt immer!
Problem: Du nennst eine Methode, erklärst aber nicht, WARUM sie geeignet ist.
Lösung: Schreibe immer 2-3 Sätze dazu, warum gerade diese Methode für deine Fragestellung sinnvoll ist.
Problem: Du gliederst bis auf Ebene 4 oder 5, obwohl das im Exposé nicht nötig ist.
Lösung: Maximal 3 Gliederungsebenen verwenden. Das Exposé ist eine Planung, kein fertiges Inhaltsverzeichnis.
Problem: Du erwähnst Quellen im Text, listest sie aber nicht auf.
Lösung: JEDES Exposé braucht ein vorläufiges Literaturverzeichnis – selbst wenn es sich später noch ändert.
Problem: Die Gliederung wirkt wie eine lose Ansammlung von Themen ohne roten Faden.
Lösung: Schreibe zu jedem Hauptkapitel 1-2 Sätze, wie es zur Beantwortung der Forschungsfrage beiträgt.
Problem: Der Ton ist entweder zu komplex oder zu locker.
Lösung: Schreibe sachlich, klar und präzise – aber verständlich. Vermeide Umgangssprache UND unnötigen Fachjargon.
Problem: Rechtschreibfehler, falsche Zitierweise, uneinheitliche Formatierung.
Lösung: Lass das Exposé vor der Abgabe Korrektur lesen und prüfe die Formatierung.
Der mit Abstand häufigste Fehler ist, gar kein Exposé zu schreiben – weil es "nur zusätzliche Arbeit" ist. Dabei investierst du 2-4 Stunden, die dir später 10-20 Stunden Chaos und Umschreiben ersparen können!
Schreibe das Exposé so, dass du Teile davon später übernehmen kannst:
Nicht alle Quellen sind gleich wichtig:
Das Exposé ist ein Planungsdokument, kein Vertrag:
Nutze das Exposé für Gespräche:
Statt vage: "Ich möchte untersuchen..."
Besser präzise: "Die Arbeit analysiert..."
Statt komplex: "Die Evaluierung der Implementierung digitaler Transformationsprozesse..."
Besser klar: "Die Arbeit bewertet, wie Unternehmen digitale Veränderungen umsetzen..."
Statt unsicher: "Möglicherweise zeigt sich..."
Besser bestimmt: "Die Analyse wird zeigen..."
| Phase | Zeitaufwand | Tipp |
|---|---|---|
| Recherche & Vorbereitung | 4-6 Stunden | Nicht zu perfektionistisch sein – ein Überblick reicht |
| Erstentwurf schreiben | 3-4 Stunden | Erst schreiben, dann überarbeiten – nicht parallel |
| Überarbeitung | 1-2 Stunden | Mindestens 1 Tag Pause zwischen Schreiben und Überarbeiten |
| Feedback einholen | 1-3 Tage | Plane diese Zeit fest ein |
| Finale Version | 1 Stunde | Konzentriere dich auf Formatierung und Rechtschreibung |
Schreibe das Exposé nicht alleine am Stück. Verteile es über 2-3 Tage:
So kannst du mit frischem Blick draufschauen und Fehler besser erkennen.
Hier siehst du, wie ein vollständiges Exposé aufgebaut sein kann:
Deckblatt
Universität XY | Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Seminar: Marketing in digitalen Zeiten | WS 2025/26
Dozent: Prof. Dr. Müller
Exposé zur Seminararbeit:
"Instagram-Marketing für kleine Unternehmen: Erfolgsfaktoren und Best Practices"
Vorgelegt von: Max Mustermann
Matrikelnummer: 123456
E-Mail: [email protected]
Datum: 15.11.2025
1. Problemstellung und Relevanz
Social Media Marketing hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Instrument der Unternehmenskommunikation entwickelt. Während große Konzerne über professionelle Marketing-Teams verfügen, stehen kleine Unternehmen vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen effektive Social-Media-Strategien zu entwickeln. Besonders Instagram bietet durch seine visuelle Ausrichtung großes Potenzial für kleine Unternehmen, wird aber oft nicht optimal genutzt.
Die Arbeit untersucht, welche Faktoren für erfolgreiches Instagram-Marketing kleiner Unternehmen entscheidend sind und welche Best Practices sich identifizieren lassen.
2. Forschungsfrage
Welche Strategien und Maßnahmen führen bei kleinen Unternehmen (bis 50 Mitarbeiter) zu erfolgreichem Instagram-Marketing?
Unterfragen:
3. Theoretischer Rahmen und Forschungsstand
Die Arbeit baut auf dem Uses-and-Gratifications-Ansatz auf (Katz et al. 1974) und bezieht aktuelle Erkenntnisse zum Social Media Marketing ein. Müller (2023) zeigt in ihrer Studie, dass visuelle Inhalte auf Instagram eine 3x höhere Engagement-Rate erzielen als auf anderen Plattformen. Schmidt & Wagner (2024) betonen die Bedeutung von Authentizität für die Kundenbindung.
Bisherige Studien konzentrieren sich jedoch überwiegend auf große Unternehmen. Die vorliegende Arbeit schließt diese Forschungslücke, indem sie speziell kleine Unternehmen in den Blick nimmt.
4. Methodik
Die Arbeit verwendet einen Mixed-Methods-Ansatz:
5. Geplante Gliederung
1. Einleitung (ca. 2 Seiten)
1.1 Problemstellung
1.2 Forschungsfrage und Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2. Theoretische Grundlagen (ca. 4 Seiten)
2.1 Social Media Marketing: Definition und Abgrenzung
2.2 Instagram als Marketing-Plattform
2.3 Besonderheiten kleiner Unternehmen im Social Media Marketing
2.4 Erfolgsfaktoren im Instagram-Marketing
3. Methodik (ca. 2 Seiten)
3.1 Quantitative Analyse
3.2 Qualitative Interviews
3.3 Auswertungsmethoden
4. Empirische Analyse (ca. 6 Seiten)
4.1 Auswertung der quantitativen Daten
4.2 Ergebnisse der Experteninterviews
4.3 Synthese der Ergebnisse
5. Best Practices und Handlungsempfehlungen (ca. 3 Seiten)
5.1 Erfolgsfaktoren für kleine Unternehmen
5.2 Konkrete Handlungsempfehlungen
5.3 Limitationen
6. Fazit (ca. 2 Seiten)
6.1 Zusammenfassung der Ergebnisse
6.2 Beantwortung der Forschungsfrage
6.3 Ausblick
6. Zeitplan
7. Vorläufiges Literaturverzeichnis
Katz, E., Blumler, J. G., & Gurevitch, M. (1974). The Uses of Mass Communications. Beverly Hills: Sage.
Müller, A. (2023). Visual Content Marketing auf Instagram. Wiesbaden: Springer Gabler.
Schmidt, J. & Wagner, K. (2024). Authentizität in der digitalen Kommunikation. München: Beck.
[... weitere Quellen ...]
Dieses Beispiel zeigt die Grundstruktur. Dein eigenes Exposé sollte:
Ein Exposé ist eine strukturierte Vorabplanung deiner Seminararbeit. Es enthält die Forschungsfrage, die Zielsetzung, die geplante Vorgehensweise und eine vorläufige Gliederung. Das Exposé dient als Fahrplan für dein Projekt und als Kommunikationsgrundlage mit dem Betreuer.
Für eine Seminararbeit beträgt die ideale Länge 3-5 Seiten Fließtext (ohne Deckblatt und Literaturverzeichnis). Die genaue Länge hängt vom Umfang der geplanten Arbeit ab – als Faustregel gilt: Das Exposé sollte etwa 10-15% des Umfangs der fertigen Arbeit betragen.
Das hängt von den Vorgaben deines Dozenten ab. Manche verlangen ein Exposé explizit, andere nicht. Auch wenn es nicht verpflichtend ist, lohnt es sich in den meisten Fällen, eines zu erstellen – es spart dir später viel Zeit und verhindert Probleme beim Schreiben.
Idealerweise schreibst du das Exposé nachdem du dich grundlegend ins Thema eingelesen hast (erste Literaturrecherche), aber bevor du mit dem eigentlichen Schreiben der Arbeit beginnst. Plane etwa 2-3 Wochen nach der Themenwahl für die Exposé-Erstellung ein.
Ein vollständiges Exposé enthält: Deckblatt, Problemstellung, Forschungsfrage, theoretischen Rahmen/Forschungsstand, Methodik, geplante Gliederung, Zeitplan und ein vorläufiges Literaturverzeichnis. Nicht alle Punkte sind in jedem Fall zwingend erforderlich – frage bei deinem Betreuer nach.
Ja! Das Exposé ist ein Planungsdokument, kein Vertrag. Es ist völlig normal, dass sich während des Schreibens Änderungen ergeben. Die Gliederung kann angepasst werden, neue Literatur kann hinzukommen und die Forschungsfrage kann präzisiert werden.
Eine gute Forschungsfrage ist spezifisch, beantwortbar im gegebenen Rahmen und wissenschaftlich relevant. Formuliere sie als W-Frage (Wie, Warum, Inwiefern...) und grenze sie durch konkrete Aspekte ein (Zeit, Ort, Zielgruppe). Vermeide zu allgemeine Fragen wie "Wie funktioniert...?" oder "Was ist...?"
Nein, für das Exposé reicht ein Überblick über die wichtigste Literatur. Du solltest 3-5 Grundlagenwerke kennen und dich mit aktuellen Studien (letzte 5 Jahre) vertraut gemacht haben. Die vertiefte Lektüre erfolgt während des Schreibens der Arbeit.
Teile die Arbeit in konkrete Phasen (Recherche, Schreiben, Überarbeitung) und plane für jede Phase eine bestimmte Zeit ein. Rechne immer 20-30% Puffer für Unvorhergesehenes ein. Als Faustregel: 30% Recherche, 40% Schreiben, 20% Überarbeitung, 10% Puffer.
In der Schule (Oberstufe) ist das Exposé meist kürzer (1-2 Seiten) und einfacher strukturiert. An der Universität ist es ausführlicher (3-5 Seiten) und verlangt eine detailliertere Darstellung der Methodik und des Forschungsstands. Die wissenschaftlichen Anforderungen sind höher.
Ja! Schreibe das Exposé so, dass du Teile davon in die Arbeit übernehmen kannst. Die Einleitung des Exposés kann zur Einleitung der Arbeit werden, der Forschungsstand zum theoretischen Kapitel und die Gliederung zum Inhaltsverzeichnis. Das spart Zeit!
Du kannst deinen Betreuer um Feedback bitten, dich mit Kommilitonen austauschen oder die Schreibberatung deiner Uni nutzen. Wenn du professionelle Unterstützung möchtest, kannst du auch einen Ghostwriter für die Beratung oder Erstellung beauftragen.
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