Sie müssen einem Fremden Ihr Thema, Ihre Anforderungen und vielleicht sogar Ihren Studiengang anvertrauen. Verständlich, dass das Unbehagen auslöst. Hier erklären wir transparent, wie Datenschutz bei uns funktioniert – und warum wir Ihre persönlichen Daten gar nicht erst erfassen.
Bei kaum einer anderen Dienstleistung ist Diskretion so wichtig wie beim akademischen Ghostwriting. Der Grund ist offensichtlich: Sie möchten nicht, dass irgendjemand – Ihre Universität, Ihr Arbeitgeber, Ihre Kommilitonen – erfährt, dass Sie eine Mustervorlage in Auftrag gegeben haben.
Deshalb ist Datenschutz beim Ghostwriting keine Nebensache und kein Marketing-Versprechen. Es ist die Grundvoraussetzung dafür, dass die Zusammenarbeit überhaupt funktioniert. Und genau deshalb haben wir unser System so aufgebaut, dass Ihre persönlichen Daten gar nicht erst erfasst werden.
Das ist ein fundamentaler Unterschied zu vielen anderen Anbietern, die Datenschutz zwar versprechen, aber trotzdem Namen, E-Mail-Adressen und Universitätsdaten in ihren Systemen speichern. Unser Ansatz ist anders: Was nicht gespeichert wird, kann nicht weitergegeben, gehackt oder missbraucht werden.
Datenschutz ist dabei nur eines von vielen Themen, die Ihnen beim ersten Gedanken an Ghostwriting Sorgen bereiten können – von der Angst vor Entdeckung bis zur Qualitätsfrage. Wenn Sie sich noch mit weiteren Bedenken auseinandersetzen, lohnt sich ein Blick in unseren Ratgeber zu den 10 häufigsten Bedenken beim Ghostwriter-Beauftragen. Und falls Ihre größte Sorge ist, ob Ihr Professor etwas merken könnte, haben wir das Thema separat und ausführlich behandelt: Kann mein Professor erkennen, dass ich einen Ghostwriter hatte?
„Wie kann eine Zusammenarbeit funktionieren, ohne dass ihr wisst, wer ich bin?"
Jeder Auftrag bei uns wird über eine eindeutige Auftragsnummer identifiziert und abgewickelt. Diese Nummer ist der einzige Bezugspunkt für alle internen Prozesse – von der Autorenauswahl über die Kommunikation bis zur Lieferung. Ihr Name, Ihre Universität: All das wird nicht erfasst und nicht benötigt.
Sie schildern Ihr Projekt: Arbeitstyp, Fachgebiet, Umfang, Deadline und fachliche Anforderungen. Persönliche Daten sind dafür nicht nötig.
Sobald der Auftrag bestätigt ist, erhalten Sie eine Auftragsnummer. Ab diesem Moment läuft alles über diese Nummer – intern, gegenüber dem Autor und in der Kommunikation mit Ihnen.
Der zugewiesene Autor bekommt: Thema, Fragestellung, Gliederungsvorgaben, Zitierstil, Anforderungen – und die Auftragsnummer. Nicht Ihren Namen, nicht Ihre Universität.
Teillieferungen, Feedback, Revisionen – alles wird über die Auftragsnummer zugeordnet. Zu keinem Zeitpunkt muss Ihre Identität offengelegt werden.
Um jedes Missverständnis auszuschließen, hier eine klare Auflistung:
Die rechte Spalte zeigt: Alles, was wir für die Erstellung Ihrer Mustervorlage brauchen, ist fachlicher Natur. Es gibt keinen Grund, Ihre Person zu identifizieren, und deshalb tun wir es nicht.
„Ich habe in meiner Anfrage meinen Namen und meine Uni genannt – ist das ein Problem?"
In der Praxis kommt es vor, dass Kunden in ihrer Anfrage oder im Laufe der Kommunikation persönliche Informationen teilen – den eigenen Namen, die Universität oder den Namen des Betreuers. Das passiert oft unbewusst, z. B. durch die E-Mail-Signatur oder durch Angaben im Briefing wie „Mein Prof erwartet, dass …".
Selbst wenn Sie uns persönliche Daten mitteilen, werden diese nicht in unser System übernommen, nicht an den Autor weitergegeben und nicht gespeichert. Wir filtern solche Informationen konsequent heraus. Der Autor erhält ausschließlich die fachlich relevanten Angaben – zusammen mit der Auftragsnummer.
Das bedeutet: Auch wenn Sie uns versehentlich mehr verraten, als Sie wollten, bleiben Ihre persönlichen Daten geschützt. Wir verarbeiten sie schlicht nicht.
„Hallo, ich bin Lisa M. und studiere BWL an der LMU München. Mein Betreuer Prof. Schneider erwartet eine empirische Bachelorarbeit zum Thema Influencer Marketing, 40 Seiten, Deadline 15. März."
„Auftrag #24-0847: Empirische Bachelorarbeit BWL, Thema Influencer Marketing, 40 Seiten, Deadline 15. März. Zitierstil: APA 7."
„Der Ghostwriter kennt mein Thema im Detail – kann er mich darüber identifizieren?"
Eine berechtigte Frage. Der Autor kennt Ihr Thema, Ihre Fragestellung und Ihre fachlichen Anforderungen – das muss er, um eine gute Arbeit zu schreiben. Aber: Er kennt nicht Ihren Namen, nicht Ihre Universität und nicht Ihren Betreuer.
Theoretisch denkbar, praktisch nahezu unmöglich. Bedenken Sie: Ein erfahrener akademischer Ghostwriter bearbeitet Dutzende Projekte pro Jahr. Die Themen sind oft ähnlich – „Influencer Marketing in der Modebranche", „Nachhaltigkeit in der Lieferkette", „Burnout-Prävention im Gesundheitswesen". Ohne Ihren Namen, Ihre Uni und Ihren Betreuer gibt es schlicht keine Möglichkeit, eine Arbeit einer konkreten Person zuzuordnen.
Hinzu kommt: Unsere Autoren haben keinerlei Motivation, nach Ihrer Identität zu forschen. Sie werden für ihre fachliche Leistung bezahlt, nicht für Detektivarbeit. Die Anonymität schützt beide Seiten – und beide Seiten haben ein Interesse daran, sie aufrechtzuerhalten.
„Ist es nicht sicherer, direkt mit einem Freelancer zu arbeiten, den ich persönlich kenne?"
Auf den ersten Blick klingt das logisch: Weniger Beteiligte bedeutet weniger Risiko. In der Praxis verhält es sich genau umgekehrt.
Wenn Sie direkt mit einem Freelance-Ghostwriter zusammenarbeiten, kennt diese eine Person alles über Sie: Ihren Namen, Ihre Universität, Ihr Thema, Ihre E-Mail-Adresse, möglicherweise Ihre Handynummer. Diese Person hat keine institutionelle Bindung, keinen Firmennamen zu schützen und im Ernstfall wenig zu verlieren.
Das heißt nicht, dass alle Freelancer unseriös sind – die meisten gehen verantwortungsvoll mit Kundendaten um. Aber: Es gibt keinen strukturellen Schutz. Wenn die Zusammenarbeit im Streit endet, gibt es kein System, das verhindert, dass Ihre Daten missbraucht werden. Sie verlassen sich auf den guten Willen einer Einzelperson.
Eine Agentur mit Auftragsnummer-System trennt Ihre Identität strukturell von der Leistung. Der Autor weiß nicht, wer Sie sind. Und selbst intern werden Ihre persönlichen Daten nicht erfasst. Das ist kein Versprechen – es ist eine technische Tatsache.
Dazu kommt: Eine im Handelsregister eingetragene GmbH mit echtem Firmensitz unterliegt der DSGVO und riskiert bei Datenschutzverstößen empfindliche Strafen. Dieses Eigeninteresse an Compliance ist ein stärkerer Schutzmechanismus als jede mündliche Zusage eines Freelancers.
Datenschutz ist bei uns nicht nur ein technisches Konzept, sondern auch rechtlich verankert. Hier die Fakten:
BAS Business And Science GmbH ist im Handelsregister eingetragen und hat ihren Firmensitz in der Knesebeckstraße 83, 10623 Berlin. Das ist keine Korrespondenzanschrift und kein virtuelles Büro – es ist unser tatsächlicher Geschäftssitz. Das bedeutet: Wir sind greifbar und unterliegen deutschem Recht.
Als deutsches Unternehmen unterliegen wir der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – einer der strengsten Datenschutzregelungen weltweit. Verstöße werden mit Bußgeldern von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des Jahresumsatzes geahndet. Das ist ein starker Anreiz, Datenschutz ernst zu nehmen.
Jeder Auftrag wird mit einer vertraglichen Verschwiegenheitsklausel abgesichert. Diese verpflichtet beide Seiten – uns und Sie – zur Geheimhaltung. Im Streitfall ist diese Klausel einklagbar, weil Sie es mit einer eingetragenen GmbH zu tun haben, nicht mit einer anonymen Privatperson.
Die DSGVO fordert das Prinzip der Datenminimierung: Nur die Daten erheben, die für den Zweck tatsächlich notwendig sind. Unser Auftragsnummer-System setzt genau das um – wir erfassen keine personenbezogenen Daten, weil wir sie für die Auftragsabwicklung nicht brauchen.
Egal ob Sie sich für uns oder einen anderen Anbieter entscheiden – prüfen Sie den Datenschutz anhand dieser Kriterien:
Datenschutz ist nur ein Teil des Gesamtbildes. Diese Ratgeber beantworten Ihre weiteren Fragen – und unsere Ghostwriter begleiten Ihre Arbeit diskret und professionell.
Nein. Für die Erstellung einer Mustervorlage benötigen wir ausschließlich fachliche Angaben: Thema, Arbeitstyp, Umfang, Deadline und Zitierstil. Ihren Namen brauchen wir nicht. Wenn Sie möchten, können Sie eine neutrale E-Mail-Adresse verwenden und auf jegliche persönliche Angaben verzichten.
Nein. Der Autor erhält ausschließlich das fachliche Briefing und die Auftragsnummer. Weder Ihr Name noch Ihre Universität werden an den Autor weitergegeben. Selbst wenn Sie diese Informationen in Ihrer Anfrage nennen, filtern wir sie heraus, bevor das Briefing den Autor erreicht.
Da wir keine personenbezogenen Daten erfassen, gibt es nach Abschluss des Auftrags auch nichts zu löschen. Die fachlichen Unterlagen (Briefing, Mustervorlage) werden nach einer angemessenen Frist gelöscht. Die Kommunikation erfolgt über geschützte Kanäle und wird nicht dauerhaft archiviert.
Selbst wenn eine Universität eine solche Anfrage stellen würde (was in der Praxis nicht vorkommt), könnten wir sie nicht beantworten – weil wir nicht wissen, wer unsere Kunden sind. Aufträge werden über Auftragsnummern identifiziert, nicht über Personendaten. Zudem unterliegen wir der vertraglichen Verschwiegenheit.
Wir bieten verschiedene Zahlungswege an, darunter auch Optionen, die keinen Klarnamen erfordern. Zudem bieten wir als einzige Agentur im DACH-Raum Ratenzahlung mit bis zu 18 Monaten Laufzeit an. Details zu Preisen und Zahlungsoptionen finden Sie auf unserer Preisseite.
Beim Datenschutz hat eine Agentur mit Auftragsnummer-System einen strukturellen Vorteil: Ihre Identität wird vom Autor getrennt, es gibt DSGVO-Prozesse und vertragliche Absicherung. Beim Freelancer kennt eine einzelne Person alle Ihre Daten. Einen ausführlichen Vergleich beider Modelle finden Sie hier: Agentur oder Freelancer – Was ist sicherer?
Wir haben zwei weitere Ratgeber, die typische Sorgen und Bedenken rund um Ghostwriting im Detail behandeln. In 10 häufigste Bedenken beim Ghostwriter-Beauftragen gehen wir auf alles ein – von der Qualitätsfrage bis zur Legalität. Und in Kann mein Professor erkennen, dass ich einen Ghostwriter hatte? erklären wir ausführlich, warum eine professionelle Mustervorlage nicht auffällt und worauf Sie achten sollten.
Stellen Sie uns jede Frage zur Anonymität, Datensicherheit und Diskretion – wir haben nichts zu verbergen.
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