Ghostwriter Prozessmanagement – BPMN 2.0, ARIS & Process Mining

Geschäftsprozessmanagement (BPM) ist die Disziplin, in der Wirtschaftsinformatik am greifbarsten wird: Abstrakte IT-Systeme übersetzen sich in modellierte, messbare und automatisierbare Abläufe. BPMN 2.0, ARIS-Methodik, Process Mining mit Celonis und Six Sigma bilden das methodische Rückgrat – und stellen Studierende vor die Aufgabe, technische Notation mit betriebswirtschaftlicher Analyse zu verbinden. Unsere Ghostwriter für Wirtschaftsinformatik unterstützen Sie bei Seminararbeiten, Bachelorarbeiten und Masterarbeiten rund um Prozessmodellierung, -optimierung und -automatisierung.

BPMN 2.0 – Notation & Modellierung
ARIS-Methodik (EPK, Wertschöpfungskettendiagramm)
Process Mining (Celonis, ProM, Disco)
Six Sigma & Lean Management
RPA & Workflow-Automatisierung

1. Prozessmanagement in der Wirtschaftsinformatik

Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management – BPM) beschreibt den systematischen Ansatz zur Identifikation, Modellierung, Analyse, Optimierung und Überwachung von Geschäftsprozessen. In der Wirtschaftsinformatik nimmt BPM eine Schlüsselrolle ein, weil es die Schnittstelle zwischen Fachseite und IT operationalisiert: Fachliche Anforderungen werden in Prozessmodelle übersetzt, die als Grundlage für die Systemkonfiguration (z. B. SAP-Workflows, Camunda-Engines) dienen.

Der BPM-Lebenszyklus nach Dumas et al. (2018) – einem der Standardwerke im Fach – umfasst sechs Phasen: Prozessidentifikation → Prozessentdeckung (As-Is) → Prozessanalyse → Prozess-Redesign (To-Be) → Prozessimplementierung → Prozessüberwachung. Jede Phase hat eigene Methoden, Notationen und Werkzeuge – und jede ist ein eigenständiges Thema für Abschlussarbeiten. Das Verständnis dieses Zyklus ist Grundvoraussetzung für jede wissenschaftliche Arbeit im Bereich BPM.

Prozessmanagement ist keine reine Modellierungsübung – es ist die Fähigkeit, betriebliche Abläufe so zu formalisieren, dass sie analysierbar, optimierbar und automatisierbar werden. Wer BPMN beherrscht, spricht die gemeinsame Sprache von Fachbereich und IT.

🔑 Der BPM-Lebenszyklus als Gliederungsrahmen

Viele Abschlussarbeiten im Prozessmanagement orientieren sich am BPM-Lebenszyklus als Gliederungsstruktur: Kapitel 2 (Theorieteil) stellt den Zyklus und die gewählte Notation vor, Kapitel 3 dokumentiert den As-Is-Prozess, Kapitel 4 analysiert Schwachstellen (z. B. mit Process Mining oder Wertstromanalyse), Kapitel 5 entwickelt den To-Be-Prozess, Kapitel 6 evaluiert die Verbesserung (z. B. Durchlaufzeit-Reduktion, Kosten pro Vorgang). Diese Struktur ist bei Gutachtern etabliert und signalisiert methodische Klarheit.

2. BPMN 2.0 vs. EPK (ARIS) – Notationen im Vergleich

Die Wahl der Prozessnotation ist eine der ersten methodischen Entscheidungen in jeder BPM-Arbeit. Zwei Notationen dominieren den deutschsprachigen Raum: BPMN 2.0 (Business Process Model and Notation) als internationaler Standard und die Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) als Kern der ARIS-Methodik nach Scheer. Beide haben ihre Berechtigung – aber unterschiedliche Stärken.

KriteriumBPMN 2.0EPK (ARIS)
StandardOMG-Standard (ISO/IEC 19510:2013), international verbreitetProprietär (IDS Scheer / Software AG), stark im DACH-Raum
GrundelementeActivities, Events, Gateways, Sequence Flows, Pools/LanesFunktionen, Ereignisse, Konnektoren (∧ ∨ ⊻), Organisationseinheiten
AusführbarkeitDirekt ausführbar (Camunda, jBPM, Bonita) – Executable BPMNNicht direkt ausführbar, Modellierungssprache
DetailtiefeGranular: Subprozesse, Kompensation, Timer, Error EventsÜberblicksorientiert: Wertschöpfungsketten → EPK → Funktionszuordnungsdiagramm
Typische ToolsCamunda Modeler, Signavio, Bizagi, draw.ioARIS Architect, BOC ADONIS, Signavio (ARIS-kompatibel)
Einsatz in ArbeitenMasterarbeiten mit Implementierungsanteil, Automatisierung, RPASeminar-/Bachelorarbeiten, SAP-Prozessdokumentation, Unternehmensberatung
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BPMN 2.0 – wann und warum?

BPMN 2.0 ist die richtige Wahl, wenn die Arbeit einen Implementierungsbezug hat: Workflow-Engines (Camunda, Flowable), Robotic Process Automation (RPA mit UiPath/Blue Prism) oder die Integration in ERP-Systeme (SAP BTP). Die Notation unterscheidet zwischen Collaboration-, Choreography- und Conversation-Diagrammen – für Masterarbeiten mit technischem Schwerpunkt bietet das die nötige Tiefe. Referenz: OMG-Spezifikation (v2.0.2, 2014) und Allweyer (2020), BPMN 2.0 – Einführung in den Standard.

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ARIS-Methodik – wann und warum?

Die ARIS-Methodik (Architektur integrierter Informationssysteme, Scheer 1991) eignet sich für Arbeiten, die Prozesse im Kontext eines Gesamtunternehmens betrachten: Das ARIS-Haus mit seinen fünf Sichten (Organisation, Daten, Funktion, Leistung, Steuerung) und drei Beschreibungsebenen (Fachkonzept, DV-Konzept, Implementierung) liefert einen Rahmen für die IT-Gesamtarchitektur. In Deutschland nach wie vor Standard in SAP-Projekten und in Lehrbüchern der Wirtschaftsinformatik (Mertens et al., Laudon/Laudon/Schoder). Referenz: Scheer, ARIS – Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem.

💡 Praxistipp: Notation im Theorieteil begründen

Ein häufiger Fehler in BPM-Arbeiten: Die Notation wird verwendet, ohne ihre Wahl zu begründen. Gutachter erwarten im Theorieteil einen kurzen Vergleich (BPMN vs. EPK vs. UML-Aktivitätsdiagramm) mit einer expliziten Begründung, warum die gewählte Notation für die Fragestellung geeignet ist. Beispiel: „Für die vorliegende Arbeit wird BPMN 2.0 gewählt, da der To-Be-Prozess in einer Camunda-Engine implementiert werden soll (vgl. OMG 2014) – eine direkte Ausführbarkeit, die mit EPK nicht gegeben wäre." Das zeigt methodische Reflexion.

3. Process Mining – datengetriebene Prozessanalyse

Process Mining ist das Forschungsfeld, das dem Prozessmanagement in den letzten Jahren den größten Innovationsschub verliehen hat. Statt Prozesse manuell aufzunehmen (Interviews, Workshops), werden sie automatisch aus Event-Logs der IT-Systeme rekonstruiert. Das Ergebnis: Objektive As-Is-Prozessmodelle, die zeigen, wie Abläufe tatsächlich stattfinden – nicht, wie sie stattfinden sollten.

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Process Discovery

Aus Event-Logs (Case ID, Activity, Timestamp) wird automatisch ein Prozessmodell generiert. Algorithmen: Alpha-Algorithmus (van der Aalst), Heuristic Miner, Inductive Miner, Split Miner. Tools: Celonis, ProM Framework, Disco (Fluxicon), Minit. Dissertationsthema: Vergleich von Discovery-Algorithmen hinsichtlich Fitness, Precision, Generalization und Simplicity (Quality Dimensions nach van der Aalst 2016).

Conformance Checking

Vergleich des tatsächlichen Prozessverlaufs (Event-Log) mit dem Soll-Modell (normatives BPMN-Diagramm). Metriken: Token-based Replay Fitness, Alignment-Based Conformance, Precision. Anwendung: Compliance-Prüfung (Verstoß gegen Vier-Augen-Prinzip, Prozessabweichungen), interne Revision, Audit. Starker Bezug zu IT-Compliance.

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Process Enhancement

Erweiterung des Modells um Performancedaten: Durchlaufzeiten, Wartezeiten, Bottleneck-Analyse, Social Network Mining (wer übergibt an wen?). Predictive Process Mining: ML-basierte Vorhersage von Durchlaufzeit, Ergebnis oder nächster Aktivität (Prefix-Based Prediction). Tools: Celonis Process Intelligence, ABBYY Timeline. Aktuellstes Forschungsfeld mit starkem KI-Bezug.

📚 Standardwerk: van der Aalst, Process Mining – Data Science in Action (2016)

Wil van der Aalsts Lehrbuch ist die unverzichtbare Referenz für jede wissenschaftliche Arbeit im Bereich Process Mining. Es definiert die drei Typen (Discovery, Conformance, Enhancement), führt die Quality Dimensions ein (Fitness, Precision, Generalization, Simplicity) und stellt die gängigen Algorithmen formal vor. Für Masterarbeiten, die mit Event-Logs und Mining-Algorithmen arbeiten, ist dieses Werk Pflichtlektüre – Gutachter setzen die Kenntnis voraus.

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4. Prozessoptimierung: Six Sigma, Lean & RPA

Prozessmodellierung und -analyse sind kein Selbstzweck – sie münden in die Prozessoptimierung. Hier verbindet sich die IT-orientierte Perspektive der Wirtschaftsinformatik mit betriebswirtschaftlichen Optimierungsansätzen. Die Abgrenzung zum klassischen Management liegt im Fokus auf systemgestützte Umsetzung: Nicht die Organisationskultur steht im Vordergrund, sondern die Frage, wie IT-Systeme Prozesse beschleunigen, automatisieren oder eliminieren.

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Six Sigma & DMAIC

Six Sigma quantifiziert Prozessqualität über die Sigma-Metrik (3,4 DPMO bei 6σ). Der DMAIC-Zyklus (Define → Measure → Analyze → Improve → Control) strukturiert Optimierungsprojekte. In der Wirtschaftsinformatik wird Six Sigma häufig mit Process Mining kombiniert: Die Measure-Phase nutzt Event-Logs statt manueller Datenerhebung, die Analyze-Phase verwendet Bottleneck-Detection und Variant-Analyse. Referenz: Pyzdek & Keller, The Six Sigma Handbook (5th ed.).

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Lean Management & Wertstromanalyse

Value Stream Mapping (VSM) visualisiert den Material- und Informationsfluss und identifiziert Verschwendung (Muda: Überproduktion, Wartezeit, Transport, Überbearbeitung, Bestände, Bewegung, Fehler). In der IT-getriebenen Variante: Lean IT und DevOps-Ansätze (Continuous Integration / Continuous Deployment – CI/CD). Referenz: Rother & Shook, Learning to See; Womack & Jones, Lean Thinking.

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Robotic Process Automation (RPA)

RPA automatisiert regelbasierte, repetitive Prozesse durch Software-Roboter, die auf der UI-Ebene arbeiten. Plattformen: UiPath, Blue Prism, Automation Anywhere, Microsoft Power Automate. Typische Themen: Kosten-Nutzen-Analyse von RPA-Einführungen, Identifikation geeigneter Prozesse (RPA Suitability Assessment), Skalierung (Orchestration), Kombination mit Process Mining (Mining → RPA-Kandidaten-Identifikation). Trend: Intelligent Automation (RPA + ML/NLP).

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Workflow-Automatisierung & Low-Code

Ausführbare BPMN-Modelle in Workflow-Engines (Camunda 8, Flowable, Bonita, SAP BTP Workflow) als Alternative zu RPA: Der Prozess wird nicht auf der UI nachgeahmt, sondern als orchestrierter Workflow implementiert. Low-Code-Plattformen (Mendix, OutSystems, Microsoft Power Platform) demokratisieren die Prozessautomatisierung. Abschlussarbeiten: Vergleich Workflow-Engine vs. RPA, Citizen-Developer-Ansätze, Governance bei Low-Code.

⚠️ Abgrenzung: Prozessoptimierung ≠ Organisationsentwicklung

Ein häufiger Fehler in Wirtschaftsinformatik-Arbeiten: Die Arbeit driftet in Richtung Change Management, Mitarbeiterakzeptanz und Organisationskultur ab. Diese Themen gehören in den Bereich Management, nicht in die Wirtschaftsinformatik. In einer BPM-Arbeit sollte die Optimierung systemgestützt argumentiert werden: Durchlaufzeit-Reduktion durch Automatisierung (quantifizierbar), Fehlerquoten-Senkung durch Conformance Checking (messbar), Kosten pro Vorgang durch RPA (berechenbar). Die weichen Faktoren können als Limitation erwähnt werden – aber nicht als Hauptergebnis.

5. Typische Themen & Arbeitsformen

ArbeitsformTypische ThemenMethodik
MasterarbeitProcess Mining in der Logistik (Celonis + SAP), RPA-Einführung mit ROI-Analyse, BPMN-basierte Workflow-Automatisierung (Camunda), Predictive Process Mining mit MLDesign Science Research (DSR), Action Research, Fallstudie mit Implementierung
BachelorarbeitBPMN-Modellierung eines Beschaffungsprozesses, Vergleich BPMN vs. EPK, Prozessoptimierung im Kundenservice, RPA-Suitability-AssessmentLiteraturbasierte Analyse, qualitative Fallstudie, Modellierung
SeminararbeitÜberblick Process Mining, Lean IT vs. Six Sigma, ARIS-Methodik Darstellung, RPA-MarktüberblickNarrativer Review, Literaturanalyse
HausarbeitBPMN-Grundelemente erklären, EPK-Modell eines Beispielprozesses, Prozesslebenszyklus nach DumasLiteraturbasiert, Modellierungsübung

💡 Design Science Research (DSR) als Forschungsmethodik

Masterarbeiten im Prozessmanagement nutzen häufig Design Science Research nach Hevner et al. (2004) oder Peffers et al. (2007): Ein IT-Artefakt (z. B. ein BPMN-Modell, ein RPA-Bot, ein Process-Mining-Dashboard) wird systematisch entwickelt und evaluiert. Der DSR-Zyklus (Problem Identification → Objectives → Design & Development → Demonstration → Evaluation → Communication) eignet sich ideal für BPM-Arbeiten, weil er die Verbindung von Theorie und praktischer Umsetzung formalisiert. Gutachter in der Wirtschaftsinformatik bewerten DSR-Arbeiten besonders positiv.

6. Wissenschaftliche Methodik & Standardwerke

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Standardwerke & Referenzen

  • Dumas et al. – Fundamentals of Business Process Management (2. Aufl., 2018) – das internationale Standardlehrbuch
  • van der Aalst – Process Mining: Data Science in Action (2. Aufl., 2016) – Pflichtlektüre für Mining-Arbeiten
  • Scheer – ARIS – Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem (4. Aufl.) – Referenz für EPK/ARIS
  • Allweyer – BPMN 2.0 – Einführung in den Standard für Geschäftsprozessmodellierung (2020)
  • Hevner et al. – Design Science in IS Research (MIS Quarterly, 2004) – DSR-Methodik
  • Peffers et al. – A Design Science Research Methodology (JMIS, 2007) – DSR-Framework
  • Pyzdek & Keller – The Six Sigma Handbook (5th ed.) – Six-Sigma-Methodik
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Fachzeitschriften & Konferenzen

  • Business & Information Systems Engineering (BISE) – Top-Journal der Wirtschaftsinformatik im DACH-Raum
  • BPM Journal – Business Process Management Journal (Emerald)
  • Information Systems – Elsevier (IF ~5.0)
  • Decision Support Systems – Elsevier (IF ~7.5)
  • BPM Conference – Int. Conference on Business Process Management (Springer LNCS)
  • CAiSE – Conference on Advanced Information Systems Engineering
  • WIRTSCHAFTSINFORMATIK – Zeitschrift für Wirtschaftsinformatik (deutschsprachig)

Für Prozessmanagement-Arbeiten stellt Business And Science Ghostwriter bereit, die in BPMN-Modellierung, Process Mining oder Workflow-Automatisierung publiziert haben – darunter Autoren, die selbst in der BPM Community publiziert haben und mit Tools wie Celonis, Camunda oder ARIS in der Praxis arbeiten.

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Häufige Fragen – Ghostwriter Prozessmanagement

Kann Business And Science auch Arbeiten mit BPMN-Modellierung erstellen?

Ja – BPMN-Modellierung gehört zu unseren Kernkompetenzen im Bereich Wirtschaftsinformatik. Unsere Ghostwriter für Wirtschaftsinformatik erstellen Prozessmodelle in BPMN 2.0 oder EPK/ARIS, inklusive korrekter Notation (Pools, Lanes, Gateways, Events) und Dokumentation. Modellierungstools: Camunda Modeler, Signavio, draw.io, ARIS Architect.

Welche Process-Mining-Tools werden unterstützt?

Unsere Autoren arbeiten mit Celonis (Academic Edition), ProM Framework (Open Source, TU Eindhoven), Disco (Fluxicon) und ABBYY Timeline. Für Masterarbeiten mit Implementierungsanteil erstellen wir auch Python-basierte Mining-Pipelines (PM4Py-Bibliothek). Die Auswertung umfasst Process Discovery, Conformance Checking und Bottleneck-Analyse mit reproduzierbarem Protokoll.

Was ist der Unterschied zwischen einer BPM-Arbeit in BWL und in Wirtschaftsinformatik?

In der BWL steht die strategische und organisatorische Dimension im Vordergrund – Prozessgovernance, Change Management, Prozessreifegrad-Modelle (CMMI). In der Wirtschaftsinformatik liegt der Fokus auf der technischen Umsetzung: BPMN-Notation, Workflow-Engines, Process Mining, RPA-Implementierung, Event-Log-Analyse. Unsere Autoren wissen, welche Perspektive Ihr Studiengang erfordert.

Eignet sich Design Science Research (DSR) für meine Arbeit?

DSR ist die bevorzugte Methodik in der Wirtschaftsinformatik, wenn Sie ein IT-Artefakt (Prozessmodell, Prototyp, Dashboard, RPA-Bot) entwickeln und evaluieren. Für rein literaturbasierte Arbeiten oder empirische Befragungen sind andere Methoden passender (Systematic Literature Review, qualitative Fallstudie). Unser Coaching hilft bei der Methodenwahl.

Ist akademisches Ghostwriting legal?

Ja – die Erstellung akademischer Musterarbeiten ist in Deutschland rechtlich zulässig. Business And Science GmbH erstellt seit über 13 Jahren wissenschaftliche Vorlagen, die als Orientierungshilfe dienen. Details: Ghostwriter Wirtschaftsinformatik.

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