Das Thema Ihrer Bachelorarbeit entscheidet über Motivation, Arbeitsaufwand und letztendlich auch die Note. Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie ein perfektes Thema finden – mit 7 bewährten Methoden, 100+ konkreten Themenideen nach Fachbereich, praktischen Tools und Checklisten. Von der ersten Idee bis zur fertigen Forschungsfrage.
Ein gutes Thema ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Bachelorarbeit. Doch was genau macht ein Thema "gut"?
Sie müssen sich 3-6 Monate mit dem Thema beschäftigen!
Test: Würden Sie freiwillig mehr über dieses Thema lesen wollen?
Das Thema muss in der Bearbeitungszeit zu schaffen sein.
Test: Gibt es mind. 20-30 relevante Quellen?
Das Thema sollte wissenschaftlich oder praktisch bedeutsam sein.
Test: Warum ist diese Frage wichtig?
Das Thema muss klar eingegrenzt sein.
Test: Können Sie das Thema in einem Satz beschreiben?
Ein Betreuer muss das Thema fachlich betreuen können.
Test: Forscht/lehrt der Betreuer zu diesem Thema?
Ein perfektes Thema liegt an der Schnittstelle von:
Wenn alle drei Kreise sich überschneiden = perfektes Thema!
"Social Media Marketing"
Probleme:
"Einfluss von Instagram-Influencer-Marketing auf die Kaufabsicht der Generation Z in der Modebranche"
Stärken:
Hier sind 7 bewährte Techniken, um Themenideen zu generieren:
Beginnen Sie mit Ihren eigenen Interessen und Erfahrungen.
Leitfragen:
Methode: Schreiben Sie 10-15 Minuten alle Ideen auf, ohne zu bewerten!
Schauen Sie, was aktuell in Ihrem Fachbereich erforscht wird.
Wo suchen?
Tipp: Achten Sie auf "Further Research"-Abschnitte in Papers – dort werden offene Fragen genannt!
Viele Professoren haben eine Liste mit Themenvorschlägen.
Vorgehen:
Vorteil: Sie haben sofort einen potenziellen Betreuer!
Reale Probleme aus der Praxis sind oft hervorragende Themen.
Fragen Sie sich:
Vorteil: Hohe Praxisrelevanz, evtl. Daten vom Unternehmen!
Tagesaktuelle Themen bieten oft Anknüpfungspunkte.
Quellen:
Beispiel: "ChatGPT" → Thema: "Auswirkungen von KI-Chatbots auf den Kundenservice"
Nehmen Sie ein bestehendes Thema und drehen Sie es neu.
Variationsmöglichkeiten:
Visualisieren Sie Zusammenhänge und finden Sie Nischen.
Methode:
Beispiel: "Digitalisierung" + "KMU" + "Marketing" → "Digitale Marketing-Strategien für KMU"
Die besten Themen entstehen oft durch Kombination:
Hier finden Sie konkrete Anlaufstellen für Inspiration:
Akademische Suchmaschine für wissenschaftliche Publikationen
→ scholar.google.com
Große Datenbanken mit Fachzeitschriften
Fragen Sie Ihre Bibliothek nach Zugang
Soziale Netzwerke für Forscher
Oft früher als in Journals
Statistik-Portale für Daten & Trends
Zeigen, was gerade relevant ist
So entwickeln Sie systematisch Ihr Thema:
Generieren Sie möglichst viele Themenideen ohne Bewertung.
Ziel: 10-15 grobe Themenideen
Methoden: Alle 7 Methoden aus Kapitel 2 anwenden
Format: Einfache Stichwörter genügen (z.B. "KI im Marketing", "Nachhaltigkeit KMU")
Bewerten Sie Ihre Ideen nach den 5 Kriterien.
Bewertungskriterien:
Ergebnis: Top 3-5 Ideen
Prüfen Sie, ob genug Literatur zu Ihren Top-Ideen existiert.
Vorgehen:
Wenn zu wenig Literatur: Idee streichen oder neu formulieren!
Fokussieren Sie Ihre Top 2-3 Ideen.
Eingrenzungsdimensionen:
→ Details in Kapitel 5
Formulieren Sie Ihr Thema als konkrete Frage.
Formel:
"Wie/Inwiefern beeinflusst [X] [Y] bei/in [Kontext]?"
Beispiel:
"Wie beeinflusst Instagram-Influencer-Marketing die Kaufabsicht der Generation Z in der Modebranche?"
→ Details in Kapitel 6
Besprechen Sie Ihre Top 1-2 Themen mit Kommilitonen, Freunden, Familie.
Fragen Sie:
Wichtig: Außenperspektive hilft, blinde Flecken zu erkennen!
Stellen Sie Ihr Thema einem potenziellen Betreuer vor.
Vorbereitung:
Im Gespräch: Seien Sie offen für Anpassungen & Vorschläge!
→ Details in Kapitel 7
Passen Sie das Thema ggf. an Betreuer-Feedback an und melden Sie an.
Jetzt:
Achtung: Nach Anmeldung ist Thema meist nicht mehr änderbar!
Viele Studierende unterschätzen die Themenfindung. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit – ein gutes Thema ist die halbe Arbeit!
Die häufigste Falle: Das Thema ist zu breit!
Begrenzen Sie den Untersuchungszeitraum
Vorteil: Literatur & Daten sind überschaubar
Begrenzen Sie den geografischen oder organisationalen Rahmen
Vorteil: Fokussierte Analyse möglich
Konzentrieren Sie sich auf einen Teilaspekt
Vorteil: Tiefe statt Breite
Fokussieren Sie auf eine spezifische Gruppe
Vorteil: Aussagen sind präziser
"Digitalisierung im Mittelstand"
Probleme:
"Erfolgsfaktoren der Digitalisierung von Marketing-Prozessen in deutschen KMU der Maschinenbaubranche"
Eingrenzungen:
Test: Können Sie Ihr Thema in EINEM Satz beschreiben?
Wenn JA → gut eingegrenzt!
Wenn NEIN → zu breit, weiter eingrenzen!
Ein Thema allein reicht nicht – Sie brauchen eine präzise Forschungsfrage!
Die Forschungsfrage:
Verwenden Sie offene Fragewörter, die eine differenzierte Antwort erfordern.
Gute Fragewörter:
Vermeiden Sie:
Eine bewährte Formel für Forschungsfragen:
Formel:
"Wie/Inwiefern [beeinflusst/wirkt/hängt zusammen] [Variable X] [auf/mit] [Variable Y] [bei/in/unter] [Kontext/Rahmenbedingungen]?"
Beispiele:
Eine gute Forschungsfrage erfüllt diese Kriterien:
Beschreiben einen Zustand oder Prozess
Geeignet für: Literaturarbeiten, Bestandsaufnahmen
Untersuchen Zusammenhänge & Ursachen
Geeignet für: Empirische Arbeiten, Kausalanalysen
Bewerten Konzepte oder Maßnahmen
Geeignet für: Vergleichsstudien, Bewertungen
Entwickeln Lösungen oder Empfehlungen
Geeignet für: Praxisorientierte Arbeiten
"Ist Social Media Marketing gut?"
Probleme:
"Inwiefern beeinflusst Instagram-Influencer-Marketing die Markenwahrnehmung von Fashion-Brands bei der Generation Z in Deutschland?"
Stärken:
Ein guter Betreuer kann Ihre Arbeit erheblich erleichtern – ein schlechter erschweren!
Wichtig: Schauen Sie auf das Forschungsgebiet, nicht nur auf die Position!
Wo suchen?
Erstellen Sie eine Shortlist von 3-5 potenziellen Betreuern
Inhalt (1-2 Seiten):
Vorab:
E-Mail-Vorlage:
Betreff: Anfrage Betreuung Bachelorarbeit - [Ihr Thema]
Sehr geehrte/r Prof./Dr. [Name],
ich studiere [Studiengang] im [X]. Semester und plane, meine Bachelorarbeit im Bereich [Themengebiet] zu schreiben. Da Sie zu [Forschungsschwerpunkt] forschen, möchte ich Sie fragen, ob Sie die Betreuung meiner Arbeit übernehmen könnten.
Mein Thema: "[Arbeitstitel]"
Forschungsfrage: "[Ihre Forschungsfrage]"
Im Anhang finden Sie ein kurzes Exposé mit weiteren Details.
Hätten Sie Zeit für ein kurzes Gespräch in Ihrer Sprechstunde?
Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]
Bereiten Sie Fragen vor:
Seien Sie offen für Feedback & Anpassungen!
✅ Realistisch:
❌ Unrealistisch:
Wenn die Betreuung nicht optimal läuft oder Sie zusätzliche Unterstützung benötigen, können professionelle Ghostwriter helfen:
Hier finden Sie konkrete Themenbeispiele für verschiedene Studienfächer:
Beliebte Themenbereiche:
Beliebte Themenbereiche:
Beliebte Themenbereiche:
Beliebte Themenbereiche:
Beliebte Themenbereiche:
Beliebte Themenbereiche:
Beliebte Themenbereiche:
Wir haben Themen für viele weitere Bereiche:
Vermeiden Sie diese typischen Stolpersteine:
Der Klassiker! "Social Media Marketing", "Digitalisierung", "Nachhaltigkeit"
Problem: Thema ist nicht in 3 Monaten zu bearbeiten, Sie bleiben oberflächlich.
Lösung: Mehrfach eingrenzen (zeitlich, räumlich, thematisch, Zielgruppe) → siehe Kapitel 5
Sie finden nur 5-10 Quellen zu Ihrem Thema
Problem: Wissenschaftliche Fundierung ist nicht möglich.
Lösung: Literatur-Check VOR Festlegung des Themas! Ziel: mind. 20-30 relevante Quellen
Sie wählen ein Thema, weil es "leicht" erscheint oder jemand es empfohlen hat
Problem: Motivation schwindet nach 2 Wochen, Arbeit wird zur Qual.
Lösung: Wählen Sie NUR Themen, die Sie wirklich interessieren! Sie müssen 3-6 Monate damit verbringen.
Ihr Thema ist rein theoretisch, ohne Relevanz für Wissenschaft oder Praxis
Problem: Arbeit wirkt beliebig, Betreuer ist nicht überzeugt.
Lösung: Fragen Sie sich: "Warum ist diese Frage wichtig? Für wen ist sie relevant?"
Ihr Wunschthema passt zu keinem Lehrstuhl
Problem: Sie finden keinen Betreuer oder bekommen schlechte Betreuung.
Lösung: Thema UND Betreuer parallel suchen! Passen Sie Thema ggf. an Betreuer-Expertise an.
Sie planen eine empirische Studie mit 500 Befragten, haben aber nur 8 Wochen Zeit
Problem: Methodik ist nicht umsetzbar, Arbeit scheitert.
Lösung: Realistische Einschätzung: Was ist in der Zeit machbar? Bei Empirie: Datenerhebung gut planen!
Sie beginnen 1 Woche vor Anmeldung mit der Themensuche
Problem: Keine Zeit für gründliche Recherche, Sie müssen das erstbeste Thema nehmen.
Lösung: Mindestens 4-6 Wochen für Themenfindung einplanen!
Sie springen auf aktuellen Hype auf (z.B. "ChatGPT"), ohne echte Fragestellung
Problem: Thema ist "buzzwordy", aber keine klare Forschungsfrage.
Lösung: Trends sind ok, aber Sie brauchen eine präzise Forschungsfrage! Was GENAU wollen Sie untersuchen?
Das Gegenteil von Fehler 1: Thema ist SO eng, dass es kaum Material gibt
Problem: Sie finden nur 3-5 Quellen, können die Arbeit nicht füllen.
Lösung: Literatur-Check! Wenn zu wenig Material → Thema leicht ausweiten.
Sie haben ein grobes Thema, aber keine präzise Fragestellung
Problem: Arbeit hat keine klare Richtung, Sie verzetteln sich.
Lösung: Formulieren Sie eine präzise Forschungsfrage! → siehe Kapitel 6
Prüfen Sie Ihr Thema mit dieser Checkliste:
Wenn Sie mindestens 12 von 15 Punkten mit "Ja" beantworten können: Ihr Thema ist gut! Gehen Sie zum nächsten Schritt.
Wenn Sie weniger als 10 Punkte mit "Ja" beantworten: Überarbeiten Sie Ihr Thema noch einmal!
Diese digitalen Helfer erleichtern die Themenfindung:
Akademische Suchmaschine
→ scholar.google.com
Literaturverwaltungsprogramme
Citavi für Windows, Zotero plattformübergreifend
Visualisierung von Paper-Netzwerken
→ connectedpapers.com
KI-gestützte Paper-Suche
→ semanticscholar.org
Mind-Mapping-Tools
Für Brainstorming & Strukturierung
Wissensmanagement-Tools
Für langfristige Organisation
KI-Assistenten
Achtung: Nur zur Inspiration, nicht zum Schreiben!
Projektmanagement-Tools
Für strukturiertes Vorgehen
Trend-Analyse-Tool
→ trends.google.com
Statistik-Portal
Zugang oft über Uni-Bibliothek
Forscher-Netzwerk
→ researchgate.net
Fragen-Recherche-Tool
→ answerthepublic.com
Empfohlener Workflow:
Planen Sie mindestens 4-6 Wochen für die Themenfindung ein. Diese Zeit beinhaltet: Ideen sammeln (1-2 Wochen), Literatur-Check (1 Woche), Thema eingrenzen & Forschungsfrage formulieren (1 Woche), Betreuer suchen & Erstgespräch (1-2 Wochen). Viele unterschätzen diesen Schritt – ein gutes Thema ist aber die halbe Arbeit!
Das hängt von Ihrer Prüfungsordnung ab. In den meisten Fällen: NEIN, das Thema ist nach Anmeldung verbindlich. Manchmal sind kleinere Anpassungen des Titels möglich, aber die grundsätzliche Fragestellung bleibt fix. Deshalb: Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Themenwahl VOR der Anmeldung!
Versuchen Sie diese Strategien: (1) Kombinieren Sie Interessen: Z.B. "Fußball" + "Marketing" = "Social Media Marketing im Profifußball". (2) Praxis-Probleme: Gibt es ein Problem aus Ihrem Praktikum/Job? (3) Sprechen Sie mit Dozenten: Die haben oft Themenvorschläge. (4) Weniger perfekt denken: Das Thema muss nicht Ihr "Dream Topic" sein – Hauptsache, es ist ok interessant & machbar.
Literaturarbeit: Sie werten bestehende Literatur aus. Vorteile: Planbar, keine Datenerhebung. Nachteile: Manchmal als "weniger wertvoll" gesehen. Empirische Arbeit: Sie erheben eigene Daten (Umfrage, Interviews, Experiment). Vorteile: Original, praxisnah. Nachteile: Aufwendiger, risikoreicher (Datenerhebung kann scheitern). Tipp: Besprechen Sie das mit Ihrem Betreuer – oft gibt es Präferenzen!
Sammeln Sie zunächst 10-15 grobe Ideen ohne Bewertung. Dann filtern Sie nach den 5 Kriterien (Interesse, Machbarkeit, Relevanz, Abgrenzbarkeit, Betreuer-Passung) auf Top 3-5 Ideen. Von diesen machen Sie einen gründlichen Literatur-Check und fokussieren sich dann auf die Top 2 Ideen, die Sie dem Betreuer vorstellen.
Bleiben Sie flexibel! Möglichkeiten: (1) Thema anpassen: Fragen Sie, WIE Sie das Thema anpassen könnten, damit es passt. (2) Anderen Betreuer suchen: Vielleicht passt Ihr Thema besser zu einem anderen Lehrstuhl. (3) Alternativen entwickeln: Stellen Sie dem Betreuer Ihr Top 2-3 Themen vor – vielleicht gefällt ihm ein anderes besser. Wichtig: Sehen Sie Ablehnung als Hilfe, nicht als Hindernis!
Nicht direkt kopieren – das wäre ein Plagiat! Aber: Sie können sich inspirieren lassen und das Thema variieren: Andere Branche, anderes Land, andere Zielgruppe, andere Methode, aktualisierter Zeitraum. Beispiel: Studie zu "Marketing in der Automobilbranche" → Sie untersuchen "Marketing in der Modebranche". Wichtig: Zitieren Sie die ursprüngliche Studie als Inspiration!
Ihr Thema sollte so spezifisch sein, dass Sie es in einem Satz beschreiben können, aber nicht so eng, dass es kaum Material gibt. Faustregel: Sie sollten mindestens 20-30 relevante wissenschaftliche Quellen finden. Test: Wenn Sie Ihr Thema jemandem erklären und die Person versteht sofort, worum es geht → gute Spezifität. Wenn sie nachfragen muss "Was genau meinst du?" → zu vage. Wenn sie sagt "Puh, das ist aber sehr speziell" → evtl. zu eng.
Nicht komplett neu, aber es sollte einen eigenen Beitrag leisten. Das kann sein: (1) Neue Perspektive: Bestehendes Thema aus anderem Blickwinkel. (2) Neuer Kontext: US-Studie auf Deutschland anwenden. (3) Neue Kombination: Zwei bekannte Konzepte verknüpfen. (4) Aktualisierung: Ältere Studie mit aktuellen Daten wiederholen. Sie müssen das Rad nicht neu erfinden – aber Ihre Arbeit sollte nicht identisch zu einer bestehenden sein!
Machen Sie einen Literatur-Check BEVOR Sie sich festlegen! Suchen Sie auf Google Scholar, in Bibliothekskatalogen, Fachdatenbanken nach Ihrem Thema. Ziel: Mindestens 20-30 relevante Quellen (Papers, Bücher, Studien). Wenn Sie nur 5-10 finden → Thema ist zu eng oder zu speziell. Wenn Sie hunderte finden → gut, aber Sie müssen stärker eingrenzen, um nicht überfordert zu werden.
Ja, WENN Sie es richtig machen! Vorteile: Hohe Relevanz, viel Medieninteresse, oft spannend. Risiken: (1) Zu wenig wissenschaftliche Literatur (zu neu). (2) Hype statt Substanz (buzzwords ohne echten Inhalt). Lösung: Verknüpfen Sie den Trend mit etablierter Theorie. Beispiel: "ChatGPT" → "Akzeptanz von KI-Chatbots (etablierte Technologieakzeptanztheorie) im Kundenservice". So haben Sie Aktualität UND wissenschaftliche Fundierung!
Die Kosten für Unterstützung durch einen professionellen Ghostwriter variieren je nach Umfang: Themenberatung & Forschungsfrage (2-3 Stunden): ca. 150-300€. Exposé-Erstellung (5-10 Seiten): ca. 400-800€. Vollständiges Coaching (Themenfindung bis Anmeldung): ca. 800-1.500€. Bei BAS erhalten Sie individuelle Beratung von Experten mit 13+ Jahren Erfahrung. → Kostenlose Erstberatung anfragen
Sie sind sich unsicher bei der Themenwahl oder brauchen Unterstützung bei der Forschungsfrage? Die erfahrenen Ghostwriter von BAS helfen Ihnen gerne – mit über 13 Jahren Erfahrung und 500+ Experten in allen Fachbereichen.
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