Promovierte Zivilrechtler unterstützen Sie bei Hausarbeiten, Seminararbeiten und Abschlussarbeiten im Erbrecht – von der gesetzlichen Erbfolge bis zum Pflichtteilsrecht.
Das Erbrecht gehört zu den anspruchsvollsten Teilgebieten des Zivilrechts. Von der gesetzlichen Erbfolge über Testamentsauslegung bis zum Pflichtteilsrecht – die Materie erfordert ein tiefes Verständnis der §§ 1922–2385 BGB und ihrer praktischen Anwendung im Gutachtenstil.
Unsere promovierten Juristen mit Schwerpunkt Zivilrecht unterstützen Sie bei Hausarbeiten, Seminararbeiten und Abschlussarbeiten im Erbrecht. Für einen Überblick über alle juristischen Fachbereiche besuchen Sie unsere Hauptseite Jura Ghostwriter.
Von der ersten Hausarbeit bis zur Dissertation – unsere Zivilrechtsexperten begleiten Sie durch alle Phasen Ihrer akademischen Laufbahn.
Fallbearbeitung im Gutachtenstil, Literaturrecherche, Gliederungserstellung. Typischer Umfang: 15–25 Seiten.
Wissenschaftliche Aufarbeitung erbrechtlicher Fragestellungen mit dogmatischer Tiefe und Praxisbezug.
Vertiefte Analyse komplexer Rechtsprobleme, rechtsvergleichende Untersuchungen, aktuelle Reformdiskussionen.
Begleitung bei der Promotion im Erbrecht – von der Themenfindung bis zur Disputation.
Lösungsskizzen, Übungsfälle, Aufbauschemata für Erbrechtsklausuren im Staatsexamen.
Systematische Recherche in juristischen Datenbanken (beck-online, juris) und Kommentaren (MüKo, Staudinger).
Das Erbrecht im BGB gliedert sich in mehrere Teilbereiche, die jeweils eigene dogmatische Herausforderungen bieten.
§§ 1924–1936 BGB
Parentelsystem, Ordnungen, Repräsentations- und Eintrittsprinzip, Ehegattenerbrecht, Zugewinnausgleich im Erbfall (§ 1371 BGB).
§§ 2064–2273 BGB
Eigenhändiges und notarielles Testament, gemeinschaftliches Testament, Berliner Testament, Testierfähigkeit, Testamentsauslegung.
§§ 2303–2338 BGB
Pflichtteilsberechtigte, Pflichtteilsquote, ordentlicher Pflichtteil, Pflichtteilsergänzungsanspruch, Pflichtteilsentziehung.
§§ 2274–2302 BGB
Abschluss, Bindungswirkung, vertragsmäßige vs. einseitige Verfügungen, Rücktritt, Anfechtung, Beeinträchtigung durch Schenkung.
§§ 2100–2146 BGB
Rechtsstellung des Vorerben, befreiter vs. nicht befreiter Vorerbe, Verfügungsbeschränkungen, Surrogatsprinzip, Nacherbfall.
§§ 2032–2057a BGB
Gesamthandsgemeinschaft, gemeinschaftliche Verwaltung, Verfügung über Erbteile, Auseinandersetzung, Teilungsanordnung.
§§ 2353–2370 BGB, FamFG
Erbscheinsantrag, Legitimationswirkung, Gutglaubensschutz (§ 2366 BGB), Einziehung, Europäisches Nachlasszeugnis.
§§ 1967–2017 BGB
Unbeschränkte Erbenhaftung, Haftungsbeschränkung, Nachlassverwaltung, Nachlassinsolvenz, Dürftigkeitseinrede, Dreimonatseinrede.
Aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung bieten zahlreiche interessante Ansätze für wissenschaftliche Arbeiten.
Vererbbarkeit von E-Mail-Accounts, Social-Media-Profilen, Kryptowährungen. BGH-Rechtsprechung zur Rechtsnachfolge in Nutzungsverträge.
Erbrechtliche Absicherung von Stiefkindern, Gestaltungsmöglichkeiten, Pflichtteilsproblematik bei mehrfach verheirateten Erblassern.
Gestaltung zur Vermeidung des Sozialhilferegresses, Vor- und Nacherbschaft, Dauertestamentsvollstreckung, verfassungsrechtliche Grenzen.
Zivilrechtliche Gestaltung der Unternehmensübertragung, Gesellschaftsrecht und Erbrecht, Nachfolgeklauseln in Gesellschaftsverträgen.
EU-Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO), gewöhnlicher Aufenthalt, Rechtswahl, Europäisches Nachlasszeugnis, Drittstaatenfälle.
Kritik am geltenden Pflichtteilsrecht, Reformvorschläge, rechtsvergleichende Analyse (Common Law, romanischer Rechtskreis).
Tatbestände des § 2339 BGB, Geltendmachung, Rechtsfolgen, Abgrenzung zur Pflichtteilsentziehung, aktuelle Rechtsprechung.
Sittenwidrigkeit von Bedingungen und Auflagen, Potestativbedingungen, Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts (BVerfG).
Diese Problemkreise tauchen regelmäßig in Hausarbeiten und Examensklausuren auf – fundierte Kenntnis ist hier unverzichtbar.
| Problem | Relevante Normen | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| Formunwirksames Testament – Umdeutung? | § 2247, § 140 BGB | Voraussetzungen der Umdeutung, hypothetischer Erblasserwille |
| Wechselbezügliche Verfügungen | §§ 2270, 2271 BGB | Auslegung, Bindungswirkung, Widerruf zu Lebzeiten |
| Pflichtteilsergänzung bei Schenkungen | §§ 2325, 2329 BGB | 10-Jahres-Frist, Abschmelzung, Anspruchsgegner |
| Anfechtung wegen Übergehung | § 2079 BGB | Pflichtteilsberechtigter als Übergangener, Rechtsfolge |
| Erbunwürdigkeit vs. Enterbung | §§ 2339 ff. BGB | Geltendmachung durch Anfechtungsklage, Wirkung ex tunc |
| Haftung des Erben | §§ 1967 ff. BGB | Unbeschränkte Haftung, Beschränkungsmöglichkeiten |
| Erwerb vom Scheinerben | § 2366 BGB | Gutgläubiger Erwerb, Legitimation durch Erbschein |
| Verfügung des Vorerben | §§ 2112, 2113 BGB | Relative Unwirksamkeit, Schutz des Nacherben |
Wer ist Erbe geworden? Gesetzliche oder gewillkürte Erbfolge?
Testament formwirksam? Testierfähigkeit? Anfechtung?
Was wollte der Erblasser? §§ 133, 2084 BGB
Pflichtteilsansprüche? Ergänzungsansprüche?
Unsere Fachautoren haben Prädikatsexamen und sind auf Zivilrecht spezialisiert. Viele haben selbst im Erbrecht promoviert oder publiziert.
Wir beherrschen beide Darstellungsformen und richten uns nach Ihren Vorgaben und den Anforderungen Ihrer Hochschule.
Einarbeitung der neuesten BGH- und OLG-Entscheidungen sowie aktueller Literatur aus führenden Kommentaren.
Direkter Kontakt zu Ihrem Fachautor, regelmäßige Abstimmung und Berücksichtigung Ihres Feedbacks.
Jede Arbeit wird von einem zweiten Juristen gegengelesen und auf inhaltliche sowie sprachliche Konsistenz geprüft.
Prüfung mit der gleichen Software, die auch Universitäten verwenden. Sie erhalten den Prüfbericht.
Beschreiben Sie Ihr Anliegen über unser Kontaktformular – Thema, Umfang, Deadline und besondere Anforderungen.
Innerhalb weniger Stunden erhalten Sie ein unverbindliches Angebot mit transparenter Preiskalkulation.
Nach Auftragsbestätigung beginnt Ihr Fachautor mit der Bearbeitung. Anzahlung: 10% des Auftragswertes.
Sie erhalten die Arbeit in Teillieferungen und können jederzeit Feedback geben. Zahlung nach Arbeitsfortschritt.
Die fertige, lektorierte und auf Plagiate geprüfte Arbeit wird pünktlich geliefert.
Unsere Jura Ghostwriter unterstützen Sie auch in anderen Rechtsgebieten.
Wir unterstützen bei Hausarbeiten, Seminararbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten und Dissertationen im Erbrecht. Auch bei der Klausurvorbereitung (Lösungsskizzen, Übungsfälle) helfen unsere Juristen gerne.
Aktuelle Themen wie digitaler Nachlass, Patchwork-Familien oder die EU-ErbVO bieten viel Potenzial für wissenschaftliche Arbeiten. Klassiker wie Pflichtteilsrecht oder Testamentsauslegung sind ebenfalls geeignet. Unsere Experten beraten Sie gerne bei der Themenfindung.
Ja, unsere Juristen beherrschen den Gutachtenstil und den Urteilsstil. Wir richten uns nach Ihren Vorgaben und den Anforderungen Ihrer Hochschule. Auch die korrekte Zitierweise (Fußnoten, juristische Abkürzungen) wird selbstverständlich eingehalten.
Wir erstellen Lösungsskizzen und Übungsfälle zur Vorbereitung auf Erbrechtsklausuren im Staatsexamen. Während der Prüfung selbst können wir natürlich nicht unterstützen, aber die Vorbereitung mit typischen Klausurkonstellationen ist möglich.
Eine typische Hausarbeit (15–25 Seiten) benötigt etwa 2–4 Wochen Bearbeitungszeit. Bei dringenden Anfragen sind kürzere Fristen möglich – sprechen Sie uns an. Die genaue Dauer hängt von Umfang und Komplexität ab.
Unsere Autoren arbeiten mit den führenden Kommentaren (Münchener Kommentar, Staudinger, Palandt/Grüneberg) und aktueller Fachliteratur. Wir nutzen juristische Datenbanken wie beck-online und juris für die Recherche.
Ob Hausarbeit, Thesis oder Dissertation – unsere promovierten Juristen begleiten Sie kompetent bei wissenschaftlichen Arbeiten im Erbrecht.
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