Theoretische Physik ist die Disziplin, in der Physik Mathematik wird: Hamilton-Operatoren, Lagrange-Formalismus, Tensorkalkül, Pfadintegrale. Unsere Autoren beherrschen nicht nur die Physik, sondern den mathematischen Apparat – und liefern in LaTeX, weil professioneller Formelsatz wie E = ℏω in der Physik nicht Ästhetik, sondern Standard ist.
| Teilgebiet | Typische Arbeitsform | Schlüsselprobleme |
|---|---|---|
| Klassische Mechanik / Analytische Mechanik | Hausarbeit, Bachelorarbeit | Lagrange-Gleichungen, Hamilton-Formalismus, Noether-Theorem |
| Elektrodynamik | Bachelorarbeit | Maxwell-Gleichungen, Wellengleichung, Retardierte Potentiale, Strahlungsfelder |
| Quantenmechanik | Bachelorarbeit, Masterarbeit | Schrödinger-Gleichung, Störungstheorie, Drehimpuls-Kopplung, Streutheorie |
| Statistische Mechanik / Thermodynamik | Bachelorarbeit | Zustandssumme, Ensembles, Phasenübergänge, Boltzmann-Verteilung |
| Allgemeine Relativitätstheorie | Masterarbeit | Riemann-Tensor, Einstein-Feldgleichungen, Schwarzschild-Metrik |
| Quantenfeldtheorie | Masterarbeit | Zweite Quantisierung, Feynman-Diagramme, Renormierung |
Theoretische Physik ist das mathematische Rückgrat der Physik: Sie formuliert die Naturgesetze als Gleichungen, leitet Vorhersagen her und prüft sie gegen experimentelle Befunde. Im Studium bildet sie den Kern der Pflichtmodule – von der Analytischen Mechanik im 3. Semester bis zur Quantenfeldtheorie im Master. An der HU Berlin (Campus Adlershof) und der TU Berlin gehört die Theoretische Physik zu den anspruchsvollsten Studienbereichen.
Was Theoretische Physik von der Experimentalphysik unterscheidet: Hier gibt es kein Labor, keine Messgeräte und keine Fehlerbalken – dafür Herleitungen, Beweise und mathematische Konsistenz. Eine Bachelorarbeit in Theoretischer Physik besteht typischerweise aus 20 % Text und 80 % Gleichungen. Prüfer bewerten nicht die Prosa, sondern die Korrektheit der mathematischen Argumentation, die Vollständigkeit der Herleitung und die physikalische Interpretation der Ergebnisse.
Die enge Verbindung zur Mathematik ist kein Zufall: Funktionalanalysis (für Quantenmechanik), Differentialgeometrie (für ART), Gruppentheorie (für Symmetrien) und partielle Differentialgleichungen (für alles) sind keine optionalen Werkzeuge, sondern die Sprache, in der Theoretische Physik geschrieben wird.
Ein professioneller Formelsatz ist in der Physik nicht Ästhetik, sondern Standard für die wissenschaftliche Kommunikation. Gleichungen wie den Hamilton-Operator Ĥ = −(ℏ²/2m)∇² + V(r) oder die Einstein-Feldgleichungen Gμν + Λgμν = (8πG/c⁴)Tμν korrekt und lesbar darzustellen, geht in Word nicht – zumindest nicht ohne Qualitätsverlust. Unsere Autoren arbeiten in LaTeX mit amsmath, physics, siunitx und tikz-feynman (für Feynman-Diagramme). Wir liefern das kompilierbare .tex-File, die .bib-Datei und das fertige PDF.
Lagrange-Formalismus (verallgemeinerte Koordinaten, Euler-Lagrange-Gleichung), Hamilton-Formalismus (kanonische Gleichungen, Poisson-Klammern), Noether-Theorem (Symmetrien → Erhaltungsgrößen), Hamilton-Jacobi-Theorie. Die Grundlage für alles Weitere – und in vielen Bachelorarbeiten der theoretische Rahmen für klassische Probleme (Planetenbahnen, Schwingungen, Starrer Körper).
Maxwell-Gleichungen (Differential- und Integralform), Wellengleichung, elektromagnetische Wellen, retardierte Potentiale, Liénard-Wiechert-Potentiale, Strahlungsfelder, relativistische Formulierung (Feldstärketensor Fμν). Im Studium das Modul, das Vektoranalysis und Tensorrechnung zusammenführt. Verbindung zur Elektrotechnik bei angewandten Problemen (Antennen, Wellenleiter).
Schrödinger-Gleichung (zeitabhängig und stationär), Hilbert-Raum und Dirac-Notation, Drehimpuls-Algebra (Clebsch-Gordan-Koeffizienten), Störungstheorie (zeitunabhängig und zeitabhängig), WKB-Näherung, Streutheorie (Born-Approximation, Partialwellenzerlegung), identische Teilchen (Bosonen/Fermionen). In Bachelorarbeiten häufig: Lösung der Schrödinger-Gleichung für ein neues Potential; in Masterarbeiten: Vielteilchenphysik, Verschränkung, Dekohärenz.
Mikrokanonisches, kanonisches und großkanonisches Ensemble; Zustandssumme und Freie Energie; Boltzmann-, Fermi-Dirac- und Bose-Einstein-Verteilung; Phasenübergänge und Ising-Modell; Landau-Theorie. Verbindung zur Computational Physics bei Monte-Carlo-Simulationen von Gittermodellen. In Bachelorarbeiten häufig: Berechnung thermodynamischer Größen für ein Modellsystem.
ART: Differentialgeometrie (Mannigfaltigkeiten, Zusammenhang, Krümmung), Einstein-Feldgleichungen, Schwarzschild- und Kerr-Lösung, Gravitationswellen, Kosmologie (Friedmann-Gleichungen). QFT: Zweite Quantisierung, Pfadintegral-Formulierung, Feynman-Diagramme, Renormierung, QED als Prototyp. Master-Level: Nur für Studierende mit starker mathematischer Basis. Verbindung zur Mathematik (Differentialgeometrie, Funktionalanalysis, Lie-Gruppen).
In der Theoretischen Physik ist LaTeX nicht optional – es ist die Sprache, in der publiziert, korrigiert und bewertet wird. Unsere Autoren arbeiten mit dem vollständigen Physik-Stack:
amsmath, amssymb, mathtools – Formelsatz-Grundlage.
physics – Dirac-Notation (\bra, \ket, \braket), Ableitungen (\dv, \pdv), Erwartungswerte (\ev).
siunitx – SI-Einheiten (Pflicht an TU und HU).
tikz-feynman – Feynman-Diagramme direkt in LaTeX.
tensor – Index-Notation für Tensorfelder.
slashed – Feynman-Slash-Notation (QFT).
hyperref, cleveref – automatisierte Querverweise auf Gleichungen.
Kompilierbares .tex-File: Sauber strukturiert, kommentiert, mit KOMA-Script oder dem Template Ihres Instituts.
.bib-Datei: BibLaTeX mit korrekten Einträgen (DOI, arXiv-IDs, ISBN).
Fertiges PDF: Druckfertig, mit Hyperlinks, konsistentem Formelsatz.
Auf Wunsch: Overleaf-Projekt zur gemeinsamen Bearbeitung.
Garantie: Jede Gleichung ist konsistent nummeriert, jedes Symbol im Symbolverzeichnis definiert, jede Herleitung nachvollziehbar Schritt für Schritt dokumentiert.
| Arbeitstyp | Themenbeispiel |
|---|---|
| Bachelorarbeit | Lösung der zeitunabhängigen Schrödinger-Gleichung für das Doppelmuldenpotential: Störungstheoretische und numerische Behandlung im Vergleich |
| Bachelorarbeit | Das Noether-Theorem und seine Anwendung auf die Kepler-Bewegung: Erhaltungsgrößen aus Symmetrien des Lagrangians |
| Bachelorarbeit | Elektromagnetische Strahlung beschleunigter Ladungen: Herleitung der Larmor-Formel und relativistische Verallgemeinerung |
| Masterarbeit | Zweite Quantisierung des elektromagnetischen Feldes: Vom klassischen Feld zum Photon – Fock-Raum und Kohärente Zustände |
| Masterarbeit | Schwarzschild-Geodäten und Periheldrehung: Analytische Lösung der Geodätengleichung und Vergleich mit der Newtonschen Vorhersage |
| Masterarbeit | Ising-Modell in zwei Dimensionen: Exakte Lösung nach Onsager und Monte-Carlo-Simulation des Phasenübergangs |
1. Herleitung ohne Zwischenschritte. Sie springen von der Ausgangsgleichung zum Ergebnis, ohne die Rechnung zu zeigen. Prüfer erwarten, dass jeder Schritt nachvollziehbar ist – auch wenn er Ihnen „trivial" erscheint. Die Herleitung ist die Prüfungsleistung.
2. Notation inkonsistent. Im einen Kapitel ist ψ die Wellenfunktion, im nächsten ein Winkel. Symbole müssen einheitlich definiert und im Symbolverzeichnis gelistet sein. Vektoren immer fett (r) oder mit Pfeil (r⃗), Operatoren mit Dach (Ĥ) – durchgehend.
3. Physikalische Interpretation fehlt. Die Rechnung stimmt, aber die physikalische Bedeutung des Ergebnisses wird nicht diskutiert. Was bedeutet das Resultat? Stimmt es in bekannten Grenzfällen? Ist es dimensional korrekt? Prüfer testen, ob Sie die Physik hinter den Gleichungen verstehen.
4. Einheiten fehlen oder sind falsch. Ergebnisse ohne Einheiten sind in der Physik keine Ergebnisse. Nutzen Sie siunitx in LaTeX und prüfen Sie jede Gleichung auf Dimensionskonsistenz. Eine Energie in Metern ist ein sofortiger Punktabzug.
5. Grenzfälle nicht geprüft. Jedes theoretische Ergebnis muss in bekannten Grenzfällen reproduzieren, was bekannt ist: Klassischer Grenzfall (ℏ → 0), Nicht-relativistischer Grenzfall (v ≪ c), Schwache-Feld-Grenzfall (Newton aus ART). Wer das nicht tut, zeigt dem Prüfer, dass das Ergebnis nicht verstanden wurde.
Abschlussarbeit in Theoretischer Physik?
Herleitung, Formelsatz, LaTeX – wir liefern mathematisch exakte Arbeit auf Publikationsniveau.Ja – unsere Theoretische-Physik-Autoren sind promovierte Physiker, die publiziert haben und die mathematischen Herleitungen eigenständig durchführen. Wir kopieren keine Lehrbuch-Rechnungen, sondern passen jede Herleitung an Ihr spezifisches Problem an – mit vollständigen Zwischenschritten, konsistenter Notation und physikalischer Interpretation. Das unterscheidet uns von generischen Schreibdiensten.
Ausschließlich. Für Theoretische Physik ist LaTeX der einzige akzeptable Standard. Wir liefern das kompilierbare .tex-File, die .bib-Datei und das fertige PDF. Auf Wunsch richten wir ein Overleaf-Projekt ein. Wenn Ihr Institut ein eigenes LaTeX-Template hat, arbeiten wir damit – ansonsten nutzen wir KOMA-Script (scrreprt) mit dem Physik-Paketstack.
Ja – als Ghostwriter in Berlin arbeiten wir regelmäßig mit Studierenden der HU-Physik (Adlershof) und der TU-Physik (Charlottenburg). Wir kennen die institutsSpezifischen Anforderungen: LaTeX-Pflicht, APS-Zitierstandard, SI-Einheiten, englischsprachige Arbeiten im Master. Details zu den Berliner Uni-Standards: HU-Leitfaden | TU-Leitfaden.
Bachelorarbeiten (Theoretische Physik): 30–45 Werktage. Masterarbeiten: 45–65 Werktage. Arbeiten mit umfangreichen Herleitungen (ART, QFT) am oberen Ende; Arbeiten mit bekannteren Formalismen (Quantenmechanik, Statistik) am unteren Ende. Preise: Preisübersicht.
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