Sie spielen mit dem Gedanken, eine akademische Mustervorlage erstellen zu lassen – aber irgendetwas hält Sie zurück? Hier finden Sie keine Werbeversprechen, sondern ehrliche Antworten auf die Fragen, die sich jeder stellt, bevor er einen Ghostwriter beauftragt.
Seit 2012 führen wir als Ghostwriting-Agentur täglich Erstgespräche mit Studierenden und Promovierenden. Die Fragen und Bedenken, die dabei aufkommen, ähneln sich erstaunlich stark – unabhängig davon, ob jemand eine Hausarbeit, eine Bachelorarbeit oder eine Doktorarbeit schreiben lassen möchte.
Wir haben diese 10 Bedenken zusammengetragen und beantworten sie so, wie wir es auch im persönlichen Gespräch tun würden: ehrlich, differenziert und ohne Ihnen etwas schönzureden. Denn eine informierte Entscheidung – ob für oder gegen einen Ghostwriter – ist immer besser als eine uninformierte.
„Mache ich mich strafbar, wenn ich einen Ghostwriter beauftrage? Was sagt das Gesetz?"
Die Beauftragung eines Ghostwriters ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz grundsätzlich legal. Es handelt sich um einen ganz normalen Werkvertrag: Sie beauftragen eine Dienstleistung, und Sie erhalten ein Werk – in diesem Fall eine akademische Mustervorlage.
Was Sie mit dieser Mustervorlage tun, liegt in Ihrer Verantwortung. Seriöse Anbieter liefern das Ergebnis ausdrücklich als Vorlage, Orientierungshilfe oder Muster. Die Mustervorlage dient Ihnen als Lernhilfe, als strukturelles Vorbild oder als Ausgangsbasis für Ihre eigene Arbeit.
Was hingegen nicht legal ist: Eine fremde Arbeit als eigene Prüfungsleistung einzureichen und dabei eine eidesstattliche Erklärung abzugeben, die besagt, dass Sie die Arbeit selbstständig verfasst haben. Das wäre eine Täuschung gegenüber Ihrer Hochschule. Genau deshalb positionieren seriöse Ghostwriter ihre Leistung als Mustervorlage – und nicht als abgabefertiges Dokument.
„Woher weiß ich, dass der Ghostwriter fachlich kompetent ist? Was, wenn das Ergebnis schlecht ist?"
Das ist vermutlich das berechtigtste Bedenken überhaupt – und es gibt tatsächlich schwarze Schafe am Markt. Die Wahrheit ist: Qualität hängt von drei Faktoren ab, die Sie vor der Beauftragung überprüfen können.
Faktor 1: Die Qualifikation des Autors. Ein Ghostwriter, der Ihre Bachelorarbeit in BWL schreibt, sollte mindestens einen Masterabschluss in BWL oder einem verwandten Fach haben – idealerweise eine Promotion. Bei uns arbeiten über 200 promovierte Autoren und 9 Professoren. Fragen Sie jeden Anbieter konkret nach der Qualifikation des zugewiesenen Autors.
Faktor 2: Das Qualitätssicherungssystem. Einzelkämpfer-Ghostwriter haben kein Vier-Augen-Prinzip. Bei einer Agentur durchläuft Ihre Arbeit mindestens ein internes Lektorat. Fragen Sie: Wer prüft die Arbeit, bevor sie an mich geht?
Faktor 3: Revisionen und Nachbesserungen. Kein Text ist beim ersten Entwurf perfekt. Entscheidend ist, ob der Anbieter kostenlose Revisionsrunden anbietet und wie flexibel auf Ihr Feedback reagiert wird. Bei seriösen Anbietern sind Überarbeitungen Teil des Vertrags.
„Erkennt man, dass ein Ghostwriter die Arbeit geschrieben hat? Was ist mit KI-Erkennungstools?"
Diese Frage hat zwei Dimensionen, und beide verdienen eine ehrliche Antwort.
Die technische Dimension: Es gibt keine Software, die zuverlässig erkennt, ob ein Text von einem anderen Menschen geschrieben wurde. Plagiatssoftware prüft auf Textübereinstimmungen mit veröffentlichten Quellen – nicht auf Autorschaft. KI-Erkennungstools wie GPTZero oder Turnitin AI Detection suchen nach Mustern, die typisch für KI-generierte Texte sind. Ein von einem menschlichen Experten geschriebener Text wird von diesen Tools nicht als KI-generiert erkannt.
Die menschliche Dimension: In der Theorie kennen Professoren den Schreibstil ihrer Studierenden. In der Praxis sieht das meist anders aus: An vielen Fakultäten betreut ein einzelner Professor 30, 50 oder mehr Abschlussarbeiten pro Jahr. Bei dieser Anzahl ist es schlicht unrealistisch, dass sich der Betreuer an Ihren individuellen Schreibstil erinnert – zumal bei Bachelorarbeiten oft der Erstkontakt das Exposé-Gespräch ist.
Anders sieht es aus, wenn Ihr Betreuer Sie aus mehreren Seminaren kennt, Ihre Hausarbeiten gelesen hat oder Sie in einem kleinen Studiengang mit engem Betreuungsverhältnis studieren. In solchen Fällen kann ein plötzlicher qualitativer Sprung tatsächlich Fragen aufwerfen. Genau deshalb ist die Mustervorlage als Lernhilfe gedacht: Sie arbeiten sich in das Material ein, verstehen die Argumentation und machen sich den Inhalt zu eigen, bevor Sie Ihre eigene Arbeit schreiben.
„Ich muss dem Ghostwriter persönliche Informationen geben – mein Thema, meine Uni, vielleicht sogar meinen Namen. Ist das sicher?"
Datenschutz ist in dieser Branche keine Nebensache, sondern existenziell – für beide Seiten. Ein seriöser Anbieter hat ebenso wenig Interesse daran, dass Kundendaten nach außen dringen, wie Sie selbst.
Was Sie prüfen sollten: Arbeitet der Anbieter DSGVO-konform? Gibt es ein Impressum mit vollständigem Firmennamen und Adresse? Und – das ist entscheidend – handelt es sich um einen echten Firmensitz oder nur um eine Korrespondenzanschrift? Viele Anbieter mieten sich für wenige Euro im Monat eine repräsentative Adresse, ohne dort tatsächlich präsent zu sein. Ein echter Firmensitz im DACH-Raum bedeutet: Das Unternehmen ist dort gemeldet, greifbar und unterliegt dem deutschen, österreichischen oder schweizerischen Recht. Bei Anbietern mit reiner Korrespondenzanschrift oder Sitz in Drittländern haben Sie im Ernstfall keine rechtliche Handhabe.
Wie es bei professionellen Agenturen läuft: Die Kommunikation erfolgt über geschützte Kanäle. Ihre persönlichen Daten werden nicht an den Autor weitergegeben – dieser kennt in der Regel weder Ihren vollständigen Namen noch Ihre Universität. Die Agentur fungiert als Vermittler und schützt die Anonymität beider Seiten.
Der wichtigste Schutzmechanismus: Eine vertragliche Verschwiegenheitsklausel, die beide Parteien zur Geheimhaltung verpflichtet. Fordern Sie diese aktiv ein, falls sie nicht automatisch Bestandteil des Vertrags ist.
„Ich bezahle im Voraus und bekomme dann nichts geliefert – oder etwas Unbrauchbares. Was dann?"
Betrug existiert in dieser Branche, und es wäre unehrlich, das zu verschweigen. Es gibt Anbieter, die Vorauszahlungen kassieren und minderwertige Arbeit liefern – oder im schlimmsten Fall gar nichts. Deshalb ist ein gesundes Misstrauen angebracht.
Warnsignale, die Sie ernst nehmen sollten: Der Anbieter verlangt 100 % Vorauszahlung. Es gibt kein Impressum oder nur eine Briefkasten- bzw. Korrespondenzanschrift. Die Preise sind auffällig niedrig – eine Bachelorarbeit für unter 1.500 € ist kein Schnäppchen, sondern ein Alarmsignal. Für diesen Betrag kann kein qualifizierter Akademiker mehrere Wochen an einer wissenschaftlichen Arbeit arbeiten. Die Kommunikation läuft ausschließlich über WhatsApp oder Telegram ohne nachvollziehbare Geschäftsidentität.
Wie Sie sich schützen: Achten Sie auf eine gestaffelte Zahlungsstruktur. Seriöse Anbieter arbeiten mit Anzahlung und Restzahlung, oft gekoppelt an Meilensteine (z. B. 50 % bei Auftragserteilung, 50 % bei Lieferung). So behalten Sie finanziellen Handlungsspielraum.
Prüfen Sie außerdem: Gibt es einen schriftlichen Vertrag mit klar definierten Leistungen, Fristen und Revisionsansprüchen? Ist das Unternehmen im Handelsregister eingetragen? Gibt es verifizierte Google-Bewertungen von echten Kunden?
„Ghostwriting ist doch unbezahlbar – das können sich nur reiche Leute leisten, oder?"
Akademisches Ghostwriting ist kein Schnäppchen – und das sollte es auch nicht sein. Wenn ein promovierter Experte 4–8 Wochen an Ihrer Masterarbeit arbeitet, hat das seinen Preis. Angebote, die unrealistisch günstig erscheinen, sollten Sie skeptisch stimmen.
Womit Sie rechnen müssen: Die Kosten hängen von vier Faktoren ab – dem Umfang (Seitenzahl), dem akademischen Niveau (Hausarbeit vs. Dissertation), dem Fachgebiet (Geisteswissenschaften vs. Medizin oder Ingenieurwesen) und der Deadline (Eilaufträge kosten mehr). Eine Hausarbeit liegt in einer anderen Preiskategorie als eine Doktorarbeit.
Was viele nicht wissen: Sie müssen nicht die gesamte Arbeit beauftragen. Viele unserer Kunden nutzen Teilleistungen: nur die Gliederung und das Exposé, einzelne Kapitel, die statistische Auswertung oder ein Coaching, bei dem der Experte Ihre eigene Arbeit begleitet. So lassen sich Kosten deutlich reduzieren, und Sie erhalten trotzdem professionelle Unterstützung.
Und was uns von allen anderen Anbietern unterscheidet: Wir sind die einzige Ghostwriting-Agentur im DACH-Raum, die eine flexible Ratenzahlung mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten anbietet. Das bedeutet: Sie können die Mustervorlage erhalten und den Betrag bequem in monatlichen Raten abbezahlen – auch noch lange nach der Lieferung. So wird professionelle akademische Unterstützung auch für Studierende mit begrenztem Budget planbar und finanzierbar.
„Ich habe eine feste Deadline. Was passiert, wenn der Autor nicht liefert?"
Bei Freelance-Ghostwritern ist dieses Risiko real. Einzelpersonen können krank werden, die Motivation verlieren oder schlicht überfordert sein. Und genau hier liegt der strukturelle Vorteil einer Agentur gegenüber einem Einzelkämpfer.
Wie Agenturen das Risiko minimieren: Ein professioneller Anbieter hat einen Pool an qualifizierten Autoren. Fällt ein Autor aus, kann ein anderer Experte das Projekt übernehmen. Zusätzlich sorgen interne Meilensteine und Projektmanager dafür, dass Verzögerungen frühzeitig erkannt werden – nicht erst am Tag der Deadline.
Was Sie selbst tun können: Vereinbaren Sie Teillieferungen mit konkreten Daten. Wenn nach zwei Wochen die Gliederung vorliegen soll und nichts kommt, wissen Sie sofort, dass etwas nicht stimmt. Je früher Sie Probleme erkennen, desto mehr Handlungsspielraum bleibt Ihnen.
Achten Sie auch auf die vertragliche Absicherung: Was passiert bei Nicht-Lieferung? Gibt es eine Rückerstattungsklausel? Welche Fristen sind verbindlich festgelegt?
„Meine Uni prüft alle Arbeiten mit Turnitin/PlagScan. Was, wenn die Mustervorlage kopierte Passagen enthält?"
Eine Mustervorlage, die von einem qualifizierten Autor von Grund auf neu geschrieben wird, ist ein Unikat. Sie enthält keine kopierten Passagen aus anderen Arbeiten und wird daher von keiner Plagiatssoftware beanstandet.
Wann es trotzdem Treffer geben kann: Plagiatssoftware erkennt Textübereinstimmungen – auch bei korrekt zitierten Passagen. Wenn Ihr Autor eine Quelle wörtlich zitiert und diese Quelle in der Datenbank der Software liegt, wird das als „Übereinstimmung" markiert. Das ist kein Plagiat, sondern ein Zitat. Eine gewisse Übereinstimmungsquote (typischerweise 5–15 %) ist bei wissenschaftlichen Arbeiten normal.
Worauf Sie achten sollten: Seriöse Anbieter führen vor der Lieferung selbst eine Plagiatsprüfung durch und stellen Ihnen den Bericht zur Verfügung. Wenn ein Anbieter das nicht anbietet oder auf Nachfrage ausweicht, ist das ein Warnsignal.
Wie wir das handhaben: Jede Mustervorlage, die unser Haus verlässt, wird mit PlagAware geprüft – einer professionellen Plagiatssoftware, die auch von zahlreichen Universitäten im DACH-Raum eingesetzt wird. Sie erhalten den vollständigen Plagiatsbericht zusammen mit Ihrer Lieferung. So haben Sie die Sicherheit schwarz auf weiß und können das Ergebnis bei Bedarf selbst kontrollieren und mit der Prüfung Ihrer Hochschule abgleichen.
„Eigentlich müsste ich das doch selbst können. Bin ich ein Versager, wenn ich einen Ghostwriter brauche?"
Dieses Bedenken hören wir häufiger, als man denkt – und es verdient eine differenzierte Antwort.
Die Realität des Studiums: Das Hochschulsystem in Deutschland sieht vor, dass Studierende wissenschaftliches Schreiben durch Praxis lernen – aber die Unterstützung dabei ist oft unzureichend. Überfüllte Seminare, schwer erreichbare Betreuer, unklare Erwartungen: Viele Studierende stehen vor ihrer ersten großen Arbeit und fühlen sich alleingelassen. Das ist kein persönliches Versagen – es ist ein strukturelles Problem.
Wer unsere Kunden sind: Die meisten unserer Kunden sind keine faulen Menschen, die sich vor der Arbeit drücken. Es sind berufstätige Studierende, die 40 Stunden arbeiten und parallel ihren Master machen. Es sind alleinerziehende Eltern, die ihr Studium durchziehen wollen. Es sind Promovierende, die an einem spezifischen methodischen Problem feststecken. Und ja, es sind auch Menschen, die einfach Angst vor dem leeren Blatt haben.
Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche. In jedem anderen Lebensbereich – Steuererklärung, Rechtsberatung, Gesundheit – ist es völlig normal, Experten hinzuzuziehen. Im akademischen Kontext gilt das nicht weniger.
„Es gibt hunderte Anbieter online. Woher weiß ich, wem ich vertrauen kann?"
Die Ghostwriting-Branche ist unreguliert, und das macht die Anbieterwahl tatsächlich schwierig. Es gibt keinen TÜV-Stempel für Ghostwriter. Aber es gibt klare Kriterien, anhand derer Sie seriöse Anbieter von unseriösen unterscheiden können.
Nehmen Sie sich die Zeit für eine gründliche Recherche. Sprechen Sie mit dem Anbieter am Telefon – schon ein kurzes Gespräch gibt Ihnen ein Gefühl dafür, ob Sie es mit Profis oder mit einer anonymen Textwerkstatt zu tun haben. Eine ausführliche Anleitung, wie Sie seriöse Anbieter erkennen, finden Sie in unserem Ratgeber zu Ghostwriter-Erfahrungen.
Wenn Sie bis hierhin gelesen haben, sind Sie bereits besser informiert als 90 % aller Menschen, die einen Ghostwriter beauftragen. Ihre Bedenken zeigen, dass Sie die Sache ernst nehmen – und das ist genau richtig.
Fassen wir zusammen: Akademisches Ghostwriting ist legal, wenn die Leistung als Mustervorlage definiert ist. Qualität lässt sich durch Autorenqualifikation, Qualitätssicherung und Teillieferungen absichern. Datenschutz und Vertragssicherheit sind bei professionellen Agenturen mit DACH-Sitz gewährleistet. Und Hilfe anzunehmen ist kein Versagen – sondern eine pragmatische Entscheidung.
Was Sie jetzt tun können: Stellen Sie Fragen. Vergleichen Sie Anbieter anhand der Kriterien aus Bedenken #10. Und treffen Sie eine informierte Entscheidung – ob das am Ende für oder gegen einen Ghostwriter ist, liegt allein bei Ihnen.
Von der Hausarbeit bis zur Dissertation – erfahrene Ghostwriter begleiten Ihr Projekt diskret und professionell.
Das hängt vom Umfang und der Komplexität ab. Eine Hausarbeit (15–20 Seiten) ist in 1–2 Wochen realisierbar, eine Bachelorarbeit in 4–8 Wochen, eine Masterarbeit in 6–12 Wochen. Eilaufträge sind gegen Aufpreis möglich, aber je mehr Vorlauf Sie einplanen, desto besser wird das Ergebnis. Wir empfehlen, mindestens 2 Wochen Puffer vor Ihrer Deadline einzuplanen.
Ja, das ist sogar sehr verbreitet. Viele Kunden beauftragen beispielsweise nur die Gliederung und das Exposé, den Theorieteil, die statistische Auswertung oder das Lektorat. Teilleistungen sind oft eine gute Lösung, wenn das Budget begrenzt ist oder wenn Sie nur an einem bestimmten Abschnitt Unterstützung brauchen.
Die Kosten richten sich nach Umfang, Fachgebiet, akademischem Niveau und Deadline. Wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches und kostenfreies Angebot. Einen ersten Überblick erhalten Sie auf unserer Preisseite.
Ja. Über Teillieferungen und regelmäßige Abstimmungen können Sie den Fortschritt verfolgen und Feedback geben. Kostenlose Revisionsrunden nach der Lieferung sind bei seriösen Anbietern Standard. Größere Änderungen am Thema oder der Fragestellung nach Projektstart können jedoch Mehrkosten verursachen.
Eine Agentur bietet Ihnen ein Sicherheitsnetz: Qualitätskontrolle durch Lektorat, Ersatzautoren bei Ausfällen, Projektmanagement, vertragliche Absicherung und einen festen Ansprechpartner. Bei einem Freelancer kommunizieren Sie direkt – das kann persönlicher sein, birgt aber höhere Risiken bei Ausfällen oder Qualitätsproblemen.
Am einfachsten über unser Kontaktformular. Beschreiben Sie dort kurz Ihr Anliegen – Arbeitstyp, Fachgebiet, Umfang und Deadline. Sie erhalten innerhalb weniger Stunden eine erste Rückmeldung und ein unverbindliches Angebot.
Schildern Sie uns Ihre Situation – wir beraten Sie unverbindlich und sagen Ihnen offen, ob und wie wir Ihnen helfen können.
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