Plagiate finden: 7 effektive Methoden zur Plagiatserkennung

Schützen Sie Ihre wissenschaftliche Arbeit vor unbeabsichtigten Plagiaten. Mit manuellen Prüftechniken und professionellen Software-Tools Plagiate sicher erkennen, vermeiden und korrigieren.

Manuelle + Software-Methoden
Warnsignale erkennen
Kostenlose & Premium-Tools
Praktische Checklisten

1. Was ist ein Plagiat überhaupt?

Ein Plagiat liegt vor, wenn fremdes geistiges Eigentum als eigene Leistung ausgegeben wird. Das betrifft nicht nur Wortwörtliches Kopieren – auch übernommene Ideen, Argumentationen oder Datenauswertungen ohne Quellenangabe sind Plagiate.

🎯 Definition: Plagiat

"Texte Dritter ganz oder teilweise, wörtlich oder nahezu wörtlich übernommen und als eigene wissenschaftliche Leistung ausgegeben werden." (Deutscher Hochschulverband, 2002)

Wichtig: Ein Plagiat ist geistiger Diebstahl und eine Verletzung des Urheberrechts – auch wenn es unbeabsichtigt passiert!

Mehr Details zu den verschiedenen Plagiatsformen finden Sie in unserem ausführlichen Artikel: Was ist ein Plagiat?

Die häufigsten Plagiatsformen

Plagiatstyp Beschreibung Beispiel
Vollplagiat Kompletter Text wird 1:1 übernommen Ganze Kapitel aus fremder Arbeit kopiert
Teilplagiat Einzelne Absätze oder Sätze kopiert 3 Absätze aus einem Artikel ohne Quellenangabe
Paraphrasen-Plagiat Text umformuliert, aber zu nah am Original Synonyme ersetzt, Satzstruktur beibehalten
Ideenplagiat Konzepte/Argumentationen übernommen Theorieansatz ohne Urheber-Zitat verwendet
Strukturplagiat Aufbau/Gliederung fremder Arbeit kopiert Kapitelstruktur 1:1 übernommen
Übersetzungsplagiat Fremdsprachiger Text übersetzt ohne Quelle Englischer Artikel ins Deutsche übersetzt
Selbstplagiat Eigene frühere Arbeiten ohne Verweis nutzen Hausarbeit in Bachelorarbeit recycelt

⚠️ Konsequenzen bei Plagiaten

Die Folgen sind drastisch – selbst bei versehentlichen Plagiaten:

  • Note 5,0: Die Arbeit wird mit "nicht bestanden" bewertet
  • Exmatrikulation: Schwere Fälle führen zum Studienausschluss
  • Aberkennung des Titels: Selbst Jahre später noch möglich
  • Rechtliche Folgen: Urheberrechtsverletzungen können Klagen nach sich ziehen
  • Rufschädigung: Öffentliche Plagiatsaffären zerstören Karrieren

Fazit: Selbst "kleine" Plagiate können Ihre akademische und berufliche Laufbahn beenden!

2. Warum sollten Sie Ihre Arbeit auf Plagiate prüfen?

Viele Studierende denken: "Ich habe doch alles selbst geschrieben!" Trotzdem kann sich versehentlich ein Plagiat einschleichen. Hier sind die Hauptgründe für eine Überprüfung:

1️⃣ Versehentliche Plagiate sind häufig

  • Notizen ohne Quelle wurden direkt übernommen
  • Paraphrasierung ist zu nah am Original
  • Quellenangabe vergessen oder fehlerhaft
  • Allgemeinwissen vs. zitationspflichtige Fakten unklar

2️⃣ Unis nutzen Plagiatssoftware

  • Die meisten Hochschulen prüfen automatisch
  • Softwaretools wie Turnitin, Urkund, PlagScan im Einsatz
  • Vergleich mit Milliarden Quellen
  • Selbst Jahre alte Plagiate werden gefunden

3️⃣ Rechtssicherheit schaffen

  • Mit der Eigenständigkeitserklärung versichern Sie Originalität
  • Falschaussage kann juristische Folgen haben
  • Selbstprüfung schützt Sie vor Konsequenzen
  • Beruhigendes Gewissen vor Abgabe

4️⃣ Lerneffekt nutzen

  • Verstehen, wie man richtig zitiert
  • Schwächen im Zitierstil identifizieren
  • Training für zukünftige Arbeiten
  • Wissenschaftliche Integrität verinnerlichen

💡 Fakt: Auch "gute" Studierende plagiieren versehentlich

Studien zeigen: Bis zu 30% aller Studierenden enthalten unbeabsichtigte Plagiate in ihren Abschlussarbeiten. Die häufigste Ursache? Fehlerhafte Paraphrasierung und vergessene Quellenangaben aus der Recherchephase.

Eine professionelle Plagiatsprüfung schützt Sie vor bösen Überraschungen!

3. Warnsignale: So erkennen Sie Plagiate auf den ersten Blick

Bevor Sie Software-Tools nutzen, können Sie selbst verdächtige Stellen identifizieren. Achten Sie auf diese Alarm-Zeichen:

Stilistische Auffälligkeiten

🔴 Stil-Brüche

Plötzliche Änderungen in Schreibstil, Komplexität oder Fachvokabular zwischen Absätzen.

🔴 Zu perfekte Sprache

Ein Absatz ist plötzlich fehlerfreier, eleganter oder professioneller als der Rest.

🔴 Wechselnde Zeitformen

Innerhalb des Texts springen Sie zwischen Präsens, Präteritum und Perfekt.

🔴 Inkonsistente Fachbegriffe

Derselbe Begriff wird unterschiedlich geschrieben (z.B. "MacGregor" und "McGregor").

Technische Auffälligkeiten

🔴 Formatierungs-Chaos

Unterschiedliche Schriftarten, Zeilenabstände, Absatzformate oder Silbentrennungen im selben Dokument.

🔴 Versteckte Hyperlinks

Unterstrichene Wörter oder blaue Links, die nicht entfernt wurden – ein Zeichen für Copy & Paste.

🔴 Fehlerhafte Referenzen

Quellenangaben im Text existieren nicht im Literaturverzeichnis (oder umgekehrt).

🔴 Unpassende Jahreszahlen

Ein Text aus 2023 zitiert nur Quellen von vor 2015 – verdächtig bei aktuellen Themen.

Inhaltliche Red Flags

🔴 Zu spezifisches Wissen

Extrem detaillierte Zahlen oder Fakten ohne Quellenangabe – unwahrscheinlich, dass Sie das "wissen".

🔴 Veraltete Informationen

Der Text spricht von "aktuellen Entwicklungen" aus dem Jahr 2018 – kopiert aus alter Quelle.

🔴 Kontextwechsel

Ein Absatz passt thematisch nicht zum vorherigen – möglicherweise aus anderem Kontext kopiert.

🔴 Zu perfekte Paraphrase

Mehrere Sätze hintereinander klingen wie ein Lehrbuch – aber "in eigenen Worten"? Verdächtig!

💡 Profitipp: Die Selbstlese-Methode

Lesen Sie Ihre Arbeit laut vor! Stellen, die Sie selbst geschrieben haben, klingen natürlich. Plagiate hingegen stolpern beim Vorlesen, weil Ihr eigener Rhythmus fehlt.

Markieren Sie verdächtige Stellen → Prüfen Sie diese mit Google-Suche oder Software!

4. Manuelle Methoden: Plagiate ohne Software finden

Auch ohne teure Software können Sie Plagiate aufspüren. Hier sind 4 bewährte manuelle Techniken:

1

Google-Suche mit Anführungszeichen

Die einfachste und effektivste Methode für verdächtige Textstellen:

So geht's:

  1. Kopieren Sie einen verdächtigen Satz (5-10 Wörter)
  2. Setzen Sie ihn in Anführungszeichen: "exakter Wortlaut"
  3. Googeln Sie die Phrase
  4. Ergebnis: Google zeigt exakte Treffer

Vorteil: Kostenlos, schnell, findet Online-Quellen zuverlässig

Nachteil: Findet keine gedruckten Bücher, Paraphrasen oder Übersetzungen

2

Literaturverzeichnis-Check

Überprüfen Sie systematisch, ob alle Quellen korrekt angegeben sind:

  • Sind alle Zitate im Text auch im Literaturverzeichnis?
  • Gibt es Quellen im Verzeichnis, die im Text nicht vorkommen?
  • Stimmen die Seitenzahlen bei direkten Zitaten?
  • Sind alle Paraphrasen als solche gekennzeichnet?
  • Gibt es Passagen mit Fachwissen ohne Quellenangabe?
3

Textanalyse mit Farbmarkierungen

Visualisieren Sie Ihre Quellenbenutzung:

Schritt-für-Schritt:

  1. Grün markieren: Alle eigenen Formulierungen
  2. Gelb markieren: Paraphrasierte Inhalte (mit Quelle)
  3. Rot markieren: Direkte Zitate (mit Quelle)
  4. Weiß (unmarkiert): Verdächtige Stellen ohne Quelle

Faustregel: Mindestens 70% Grün = eigene Leistung. Mehr als 30% Gelb/Rot = zu viel kopiert!

4

Peer-Review mit Kommilitonen

Vier Augen sehen mehr als zwei:

Tauschen Sie Arbeiten mit Mitstudierenden:

  • Lassen Sie jemanden Ihre Arbeit querlesen
  • Bitten Sie um Markierung verdächtiger Stellen
  • Fragen: "Klingt das wie von mir geschrieben?"
  • Gegenseitige Hilfe ohne Kosten

Wichtig: Tauschen Sie nur mit vertrauenswürdigen Personen – Plagiatsgefahr durch Diebstahl Ihrer Ideen!

⚡ Zeitersparnis-Tipp

Diese manuellen Methoden sind hilfreich, aber zeitaufwendig. Für eine 15-seitige Arbeit benötigen Sie 2-3 Stunden manuelle Prüfung.

Effizienter: Kombinieren Sie manuelle Checks mit professioneller Software (siehe nächster Abschnitt)!

5. Software-Tools: Plagiate automatisch erkennen

Plagiatssoftware vergleicht Ihren Text mit Milliarden Quellen und findet Übereinstimmungen in Sekunden. Hier sind die besten Tools im Vergleich:

Kostenlose vs. Premium-Tools

Tool Typ Datenbank Genauigkeit Preis
Scribbr Plagiatsprüfung Premium Quellen + Wiss. Publikationen ⭐⭐⭐⭐⭐ Ab €14,95
BAS Plagiatsprüfung Premium Wissenschaftliche Datenbanken ⭐⭐⭐⭐⭐ (Akademisch) Ab €12 /Dokument
PlagScan Premium 70+ Mrd. Internetquellen ⭐⭐⭐⭐ Ab €5,99/Dokument
Turnitin (Uni-Software) Institution Private Datenbanken + Internet ⭐⭐⭐⭐⭐ Nur für Unis/Prüfer
PlagAware Hoch Datenbanken & Internetquellen ⭐⭐⭐⭐⭐ Ab €9,90
Grammarly Plagiatcheck Basis Nur Internet ⭐⭐ Ab $12/Monat
Kostenlose Tools (Duplichecker, SmallSEOTools) Basic Nur öffentliches Internet ⭐ (unzuverlässig) Kostenlos

⚠️ Vorsicht bei kostenlosen Tools!

Problem 1: Kostenlose Plagiatsprüfungen finden nur 30-40% der Plagiate.

Problem 2: Viele speichern Ihre Arbeit in öffentlichen Datenbanken → Ihre Arbeit wird selbst zur Quelle!

Problem 3: Kein Zugriff auf wissenschaftliche Publikationen (nur Google-Ergebnisse).

Empfehlung: Für wichtige Abschlussarbeiten immer Premium-Tools nutzen!

So funktioniert Plagiatssoftware

🔍 Schritt 1: Textanalyse

Ihr Dokument wird in Textabschnitte zerlegt und analysiert. Jeder Satz wird in ein durchsuchbares Format konvertiert.

🌐 Schritt 2: Datenbank-Vergleich

Die Software vergleicht Ihren Text mit Milliarden Quellen: Websites, wissenschaftliche Artikel, Bücher, frühere Studentenarbeiten.

📊 Schritt 3: Ähnlichkeitsscore

Sie erhalten einen Prozentsatz: Wie viel Ihres Textes stimmt mit anderen Quellen überein? Typisch: 5-15% für korrekt zitierte Arbeiten.

🎨 Schritt 4: Farbiger Bericht

Übereinstimmungen werden farblich markiert. Jede Farbe = eine andere Quelle. Sie können jede Markierung einzeln prüfen.

💡 Ähnlichkeitsscore richtig interpretieren

Häufiger Irrtum: "15% Ähnlichkeit = 15% Plagiat" ❌

Realität:

  • 0-10%: Exzellent – fast alles eigene Leistung
  • 10-20%: Gut – normale Übereinstimmungen (Literaturverzeichnis, korrekte Zitate)
  • 20-40%: Grenzwertig – genau prüfen! Möglicherweise zu viele Zitate oder fehlerhafte Paraphrasen
  • >40%: Kritisch – hohes Plagiatsrisiko, dringend überarbeiten!

Wichtig: Jede markierte Stelle manuell prüfen – Software erkennt keine korrekten Zitate automatisch!

Professionelle Plagiatsprüfung für Ihre Abschlussarbeit

🎓 BAS Plagiatsprüfung – Speziell für akademische Arbeiten

Unsere Plagiatsprüfung ist auf wissenschaftliche Texte spezialisiert:

  • Zugriff auf wissenschaftliche Datenbanken: Nicht nur Google, sondern auch JSTOR, SpringerLink, PubMed, IEEE
  • Fachspezifische Prüfung: Spezialisiert auf Bachelorarbeit schreiben lassen, Masterarbeit schreiben lassen und Doktorarbeit schreiben lassen
  • Detaillierter Bericht: Nicht nur Prozentsatz, sondern konkrete Handlungsempfehlungen
  • 100% Vertraulichkeit: Ihre Arbeit wird NICHT in Datenbanken gespeichert
  • Express-Service: Ergebnis innerhalb von 24 Stunden

Besonderheit: Kombinierbar mit Lektorat und Korrektorat – alles aus einer Hand!

6. Plagiate von Anfang an vermeiden

Die beste Strategie? Plagiate gar nicht erst entstehen lassen! Mit diesen Methoden arbeiten Sie von Beginn an plagiatsfrei:

1

Strukturierte Literaturverwaltung

Nutzen Sie von Anfang an ein Literaturverwaltungsprogramm:

Empfohlene Tools:

  • Citavi: Beliebt in Deutschland, perfekt für Windows
  • Zotero: Kostenlos, plattformübergreifend, Open Source
  • Mendeley: Cloud-basiert, gute PDF-Verwaltung
  • EndNote: Professionell, etwas teurer

Vorteil: Jede Quelle wird SOFORT korrekt erfasst → kein "Wo habe ich das gelesen?" mehr!

2

Saubere Exzerpiertechnik

So sammeln Sie Informationen ohne Plagiatsgefahr:

Goldene Regel beim Notizen machen:

  • IMMER Quelle mit Seitenzahl notieren – auch bei eigenen Gedanken
  • Wörtliche Zitate in "doppelte Anführungszeichen" setzen
  • Eigene Gedanken in [eckigen Klammern] markieren
  • Paraphrasen mit (Quelle, S. X) kennzeichnen
  • Niemals Copy & Paste ohne Kennzeichnung!
3

Richtig paraphrasieren lernen

Paraphrasieren ist NICHT nur Synonyme ersetzen!

So paraphrasieren Sie korrekt:

  1. Quelle lesen und verstehen (nicht sofort umschreiben!)
  2. Quelle wegklappen – aus dem Gedächtnis aufschreiben
  3. Satzstruktur ändern (nicht nur Worte austauschen)
  4. Eigene Beispiele hinzufügen
  5. Quellenangabe trotzdem setzen!

Test: Wenn Ihr Satz neben dem Original steht und >50% ähnlich klingt → zu nah am Original!

4

Klare Trennung: Eigenes vs. Fremdes

Markieren Sie beim Schreiben sofort alle fremden Inhalte:

Arbeitsmethode:

  • Schreiben Sie im ersten Entwurf großzügig alle Quellenangaben
  • Lieber eine Quelle zu viel als eine zu wenig
  • Hinterlegen Sie Links/Notizen in Fußnoten
  • Erst im zweiten Durchgang auf Lesefluss optimieren

Bei umfangreichen Projekten wie Diplomarbeiten oder Seminararbeiten: Erstellen Sie ein Quellentagebuch, in dem Sie täglich notieren, was Sie wo gelesen haben.

5

Zeitmanagement gegen Plagiatsdruck

Viele Plagiate entstehen aus Zeitnot!

Präventionsplan:

  • Früh beginnen: 3-4 Monate vor Abgabe starten
  • Pufferzeiten einplanen (20% Reserve)
  • Schreibblockaden einkalkulieren
  • Nicht kurz vor Deadline noch neue Quellen einarbeiten

Notfall: Bei akutem Zeitdruck lieber professionelle Ghostwriter beauftragen als plagiieren – zu fairen Ghostwriter Preisen!

🚫 Diese "Tricks" funktionieren NICHT

Mythen, die Sie in den Ruin führen:

  • "Ich übersetze einfach einen englischen Text" → Übersetzungsplagiat wird erkannt!
  • "Ich ersetze Wörter durch Synonyme" → Paraphrasen-Checker finden das!
  • "Ich kaufe eine alte Arbeit" → In Uni-Datenbanken gespeichert!
  • "Ich ändere die Reihenfolge der Sätze" → Strukturplagiat erkennbar!
  • "Ich nutze nur Bücher statt Internet" → Bücher sind auch in Datenbanken!

Fazit: Es gibt KEINEN sicheren "Trick" – nur ehrliche wissenschaftliche Arbeit schützt Sie!

7. Die ultimative Checkliste vor Abgabe

Gehen Sie diese Punkte Schritt für Schritt durch, bevor Sie Ihre Arbeit einreichen:

✅ Plagiats-Check vor Abgabe

  • Literaturverzeichnis: Sind alle im Text zitierten Quellen enthalten? (Und umgekehrt?)
  • Quellenangaben: Hat jedes Zitat und jede Paraphrase eine Quellenangabe?
  • Zitierstil: Ist der Zitierstil durchgängig einheitlich (APA, Harvard, Chicago)?
  • Seitenzahlen: Stimmen alle Seitenzahlen bei direkten Zitaten?
  • Stilbrüche: Klingt der ganze Text wie aus einer Feder?
  • Formatierung: Gibt es Unterschiede in Schriftart, Zeilenabstand oder Absatzformat?
  • Google-Check: Haben Sie verdächtige Stellen gegoogelt?
  • Software-Prüfung: Wurde die Arbeit mit Plagiatssoftware geprüft?
  • Ähnlichkeitsscore: Liegt der Score unter 20%?
  • Markierungen geprüft: Haben Sie JEDE Software-Markierung manuell kontrolliert?
  • Eigenständigkeitserklärung: Ist diese unterschrieben und datiert?
  • Backup-Kopie: Haben Sie eine Sicherung mit Zeitstempel?

⏰ Zeitplan für die Plagiatsprüfung

Planen Sie mindestens 3-5 Tage vor Abgabe ein!

  • Tag 1: Manuelle Checks (Literaturverzeichnis, Stilbrüche, Google-Suche) – 2-3 Stunden
  • Tag 2: Software-Prüfung durchführen – 1 Stunde Upload + 30 Min. Ergebnis
  • Tag 3-4: Korrekturen vornehmen, Quellen nachtragen – je nach Ergebnis
  • Tag 5: Finale Prüfung, Ausdrucken, Abgabe

Puffer: Bei kritischen Ergebnissen (>30% Ähnlichkeit) können Korrekturen 1-2 zusätzliche Tage dauern!

💡 Professionelle Unterstützung für maximale Sicherheit

Sie möchten auf Nummer sicher gehen? Unsere Experten kombinieren Software-Analyse mit manueller Prüfung:

  • Plagiatsprüfung: Professionelle Software + menschliche Bewertung
  • Quellencheck: Überprüfung aller Zitate und Paraphrasen
  • Korrekturen: Konkrete Verbesserungsvorschläge
  • Lektorat: Sprachliche und stilistische Optimierung
  • Express-Service: Ergebnis in 24h möglich

Besonders empfohlen für: Wichtige Abschlussarbeiten, bei denen kein Risiko eingegangen werden darf.

Häufig gestellte Fragen

❓ Wie finde ich heraus, ob meine Arbeit Plagiate enthält?

Kombinieren Sie manuelle Methoden (Google-Suche in Anführungszeichen, Stilbruch-Analyse) mit professioneller Plagiatssoftware. Kostenlose Tools reichen meist nicht – nutzen Sie Premium-Services wie unsere Plagiatsprüfung für zuverlässige Ergebnisse.

❓ Sind kostenlose Plagiatsprüfungen zuverlässig?

Nein. Kostenlose Tools finden nur 30-40% der Plagiate und haben keinen Zugriff auf wissenschaftliche Datenbanken. Zudem speichern viele Ihre Arbeit in öffentlichen Datenbanken. Für akademische Arbeiten sind Premium-Tools unverzichtbar.

❓ Was ist ein akzeptabler Ähnlichkeitsscore?

0-10%: Exzellent | 10-20%: Gut (normale Übereinstimmungen) | 20-40%: Grenzwertig – prüfen! | >40%: Kritisch – dringend überarbeiten! Wichtig: Jede Markierung manuell prüfen – Software erkennt korrekte Zitate nicht automatisch.

❓ Kann man Plagiate in übersetzten Texten finden?

Ja! Moderne Plagiatssoftware erkennt Übersetzungsplagiate durch mehrsprachige Datenbanken und Algorithmen. Das Übersetzen eines englischen Textes ohne Quellenangabe ist ein Plagiat und wird gefunden.

❓ Wie lange vor Abgabe sollte ich auf Plagiate prüfen?

Planen Sie mindestens 5-7 Tage vor Abgabe ein. Manuelle Checks + Software-Prüfung benötigen 1-2 Tage. Korrekturen bei hohen Ähnlichkeitswerten können weitere 2-3 Tage dauern. Puffer von 2 Tagen für Unvorhergesehenes einrechnen.

❓ Was passiert, wenn meine Uni ein Plagiat findet?

Konsequenzen: Note 5,0 (nicht bestanden), Zweitversuch verwehrt, bei schweren Fällen Exmatrikulation möglich. Selbst Jahre später kann der Titel aberkannt werden. Juristische Konsequenzen durch Urheberrechtsverletzung nicht ausgeschlossen.

❓ Sind Paraphrasen auch Plagiate?

Ja, wenn zu nah am Original! Auch Paraphrasen brauchen Quellenangaben. Wenn Sie nur Synonyme ersetzen, aber Satzstruktur und Ideen identisch bleiben, ist es ein Paraphrasen-Plagiat. Richtig: Quelle verstehen → wegklappen → in eigenen Worten + Satzstruktur aufschreiben → Quelle angeben.

❓ Speichert Plagiatssoftware meine Arbeit?

Abhängig vom Anbieter! Kostenlose Tools speichern oft in öffentlichen Datenbanken → Ihre Arbeit wird selbst zur Quelle. Premium-Services wie BAS Plagiatsprüfung garantieren 100% Vertraulichkeit – keine Speicherung in Datenbanken.

❓ Kann ich zwei Dokumente direkt vergleichen?

Ja, mit Selbstplagiatsprüfung. Viele Premium-Tools bieten diese Funktion an. Laden Sie Ihre alte Hausarbeit hoch und vergleichen Sie sie mit Ihrer neuen Arbeit, um Selbstplagiate zu vermeiden.

❓ Wo kann ich professionelle Hilfe bei Plagiatsprüfung bekommen?

Wir bieten umfassende Plagiatsprüfung für alle Arbeitstypen: Plagiatsprüfung für Bachelorarbeiten, Plagiatsprüfung für Masterarbeiten, Plagiatsprüfung für Hausarbeiten und Plagiatsprüfung für Dissertationen. Nutzen Sie unser Kontaktformular am Ende der Seite für ein individuelles Angebot.

Fazit: Plagiate finden und vermeiden – Ihre Anleitung

Plagiate zu finden ist kein Hexenwerk – mit den richtigen Methoden schützen Sie sich effektiv vor unbeabsichtigten Fehlern und schwerwiegenden Konsequenzen. Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

1️⃣ Prävention ist alles

Die beste Strategie: Plagiate von Anfang an vermeiden durch saubere Literaturverwaltung, strukturierte Exzerpte und ausreichend Zeit.

2️⃣ Kombinieren Sie Methoden

Manuelle Checks + Software ergänzen sich. Google-Suche findet Offensichtliches, Premium-Software findet Paraphrasen und wissenschaftliche Quellen.

3️⃣ Investieren lohnt sich

Premium-Plagiatsprüfung kostet €15-30. Exmatrikulation oder Titelaberkennung kosten Ihre komplette Karriere. Die Rechnung ist einfach.

4️⃣ Zeit einplanen

Plagiatsprüfung + Korrekturen brauchen 5-7 Tage. Planen Sie dies VOR der Abgabefrist ein – Zeitdruck führt zu Fehlern.

5️⃣ Warnsignale ernst nehmen

Stilbrüche, Formatierungs-Chaos, fehlende Quellen – diese Red Flags zeigen Problemstellen, auch ohne Software.

6️⃣ Profis nutzen

Bei wichtigen Arbeiten: Professionelle Prüfung durch Experten kombiniert Software mit menschlicher Expertise – maximale Sicherheit.

🎯 Bereit für eine plagiatfreie Arbeit?

Mit dieser Anleitung haben Sie alle Werkzeuge, um Plagiate zu finden und zu vermeiden. Nutzen Sie sie!

Denken Sie daran: Jede Minute, die Sie in Plagiatsprävention investieren, ist eine Minute, die Ihre akademische Integrität und Ihren Abschluss schützt. Es lohnt sich – immer.

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