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Masterarbeit – wie viele Quellen sollten verwendet werden?

Masterarbeit – wie viele Quellen

Masterarbeit ist für die Majorität der Studenten die letzte wissenschaftliche Arbeit, die sie schreiben müssen und dazu noch die längste. Ein ganz angenehmer Abschied mit der Uni. In der Masterarbeit, deren Umfang 50 bis 100 S. beträgt, zeigen die Studenten ihr während des Studiums erworbenes Wissen und die Fähigkeit eine wissenschaftliche Arbeit zu einem ausgewählten Thema in ihrem Studiengang unter der Betreuung des Dozenten selbständig zu verfassen.

Wie alle wissenschaftlichen Arbeiten soll auch die Masterarbeit gewissen Anforderungen entsprechen, die an jeder Uni individuell bestimmt sind und für alle Studierenden dieser Uni gültig sind.

Masterarbeit – wie viele Quellen gehören in eine Arbeit?

Studenten fragen sehr oft, wie viele Quellen in einer Masterarbeit verwendet werden sollten. Die Frage lässt sich natürlich nicht eindeutig beantworten, da es keine universelle Antwort gibt. Die Anzahl der Quellen hängt von vielen Faktoren ab:

  • Umfang der Arbeit (je länger die Masterarbeit, desto mehr Quellen sind üblicherweise erforderlich) ist ein wichtiger Fakotr für die Zahl der genutzten Quellen.

  • Allgemeine Richtlinien der Uni weisen oft darauf hin, wie viele Quellen verwendet werden sollten.

  • Öfters kommt es auch vor, dass der Dozent seine individuellen Kriterien angibt und eine minimale bzw. maximale Anzahl von Quellen angibt (z. B. mindestens 2 Fußnoten pro Seite und 20 Literaturpositionen für die ganze Arbeit)

  • Die Art der Arbeit spielt auch eine relevante Rolle: bei Literaturarbeiten (sehr selten im Fall von Masterarbeiten) werden mehr Quellen verlangt als bei einer Arbeit, die aus einem theoretischen und praktischen Teil besteht.

  • Die Anzahl der Quellen hängt überdies vom Thema ab: ist es ein „klassisches“ Thema, so gibt es viele Literaturpositionen auf dem Markt, die leicht zugänglich sind. Somit erwartet man mehrere Quellenangaben als bei Masterarbeiten, die ein relativ neues, sogar noch nicht gut erforschtes Fachgebiet untersuchen. In diesem Fall ist die Anzahl der Quellenangaben aus klaren Gründen niedriger als üblich.

Am besten sollten Sie Ihren Dozenten die Frage nach der Anzahl der Quellen stellen, um keine Zweifel zu haben. Vergessen Sie dabei nicht, dass Sie vor allem Fachliteratur benutzen sollen und nur gelegentlich Onlinequellen.

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