Der komplette Leitfaden mit Citation Generator, Schritt-für-Schritt-Anleitung für alle Zitierstile, Word-Tutorial-Videos und praktischen Beispielen für Ihre Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation
Tabellen sind strukturierte Darstellungen von Daten, Fakten oder Informationen in Zeilen und Spalten. In wissenschaftlichen Arbeiten dienen sie dazu, komplexe Datensätze übersichtlich zu präsentieren und Zusammenhänge visuell nachvollziehbar zu machen.
Tabellen sind mehr als nur optische Auflockerung – sie sind ein wichtiges wissenschaftliches Werkzeug. Richtig eingesetzt, ermöglichen Tabellen es Lesenden, große Datenmengen schnell zu erfassen und Vergleiche auf einen Blick zu ziehen. Ob in einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation – wer Tabellen nutzt, muss diese korrekt zitieren. Generelle Grundlagen zum wissenschaftlichen Zitieren helfen Ihnen, alle Quellenarten korrekt anzugeben.
Präsentation empirischer Daten aus Umfragen, Experimenten oder statistischen Analysen
Gegenüberstellung verschiedener Konzepte, Theorien, Studien oder Modelle
Darstellung von Entwicklungen, Trends oder historischen Daten über Zeiträume hinweg
Systematische Einordnung von Elementen nach bestimmten Kategorien oder Kriterien
Präsentation statistischer Kennzahlen wie Korrelationen, Regressionen oder Varianzen
Übersicht soziodemografischer Merkmale von Stichproben oder Populationen
Nutzen Sie Tabellen nur, wenn sie echten Mehrwert bieten! Tabellen sollten niemals nur zur optischen Verschönerung dienen. Jede Tabelle muss:
Um Tabellen in wissenschaftlichen Arbeiten korrekt zu zitieren, benötigen Sie vier zentrale Komponenten. Diese sind für alle Zitierstile (APA, Harvard, Deutsche Zitierweise) grundlegend, auch wenn die konkrete Umsetzung variiert.
Jede Tabelle benötigt eine nummerierte, prägnante Überschrift, die den Inhalt beschreibt
Direkt unter der Tabelle steht die Quelle mit Autor, Jahr und Seitenzahl
Jede Tabelle muss mindestens einmal im Text erwähnt und erklärt werden
Alle Tabellen werden in einem separaten Verzeichnis mit Nummer, Titel und Seitenzahl aufgelistet
Tabellen und Abbildungen werden in wissenschaftlichen Arbeiten separat nummeriert und in eigenen Verzeichnissen geführt:
Mehr zur korrekten Formatierung von Abbildungsverzeichnissen finden Sie in unserem speziellen Ratgeber.
Nutzen Sie unseren kostenlosen Citation Generator, um schnell und fehlerfrei korrekte Quellenangaben für Tabellen zu erstellen. Der Generator unterstützt alle gängigen Zitierstile und berücksichtigt, ob Sie eine fremde, adaptierte oder eigene Tabelle nutzen.
Folgen Sie dieser bewährten 7-Schritte-Anleitung, um Tabellen in Ihrer Hausarbeit, Seminararbeit oder Abschlussarbeit fehlerfrei zu zitieren:
Wählen Sie nur Tabellen aus, die wesentlich zur Argumentation beitragen und komplexe Daten übersichtlicher darstellen als Fließtext.
Vergeben Sie eine fortlaufende Nummer für jede Tabelle (Tabelle 1, Tabelle 2, Tabelle 3...). Die Nummerierung ist unabhängig von Abbildungen.
Formulieren Sie eine kurze, prägnante Überschrift, die den Inhalt der Tabelle beschreibt, ohne dass man sie lesen muss.
Fügen Sie direkt unter der Tabelle die Quellenangabe ein. Die Form variiert je nach Art der Tabelle (fremde, adaptierte oder eigene).
Verweisen Sie im Fließtext auf die Tabelle und interpretieren Sie die wichtigsten Erkenntnisse. Keine Tabelle darf unkommentiert bleiben!
Listen Sie alle Tabellen mit Nummer, Titel und Seitenzahl im Tabellenverzeichnis auf. In Word kann dies automatisch erstellt werden.
Bei fremden oder adaptierten Tabellen: Vollständige Quellenangabe im Literaturverzeichnis nach dem gewählten Zitierstil (APA, Harvard, Deutsche Zitierweise). Mehr zur Erstellung eines Literaturverzeichnisses in Word finden Sie in unserem ausführlichen Tutorial.
Die konkrete Formatierung von Tabellenzitaten variiert je nach Zitierstil. Hier finden Sie detaillierte Anleitungen für die drei gängigsten Zitierstile in deutschsprachigen wissenschaftlichen Arbeiten.
| Element | Format APA | Beispiel |
|---|---|---|
| Überschrift | Tabelle X Beschreibender Titel | Tabelle 1 Soziodemografische Merkmale der Stichprobe |
| Quelle unter Tabelle | Quelle: Autor (Jahr, S. X) | Quelle: Müller (2023, S. 42) |
| Adaptierte Tabelle | In Anlehnung an Autor (Jahr, S. X) | In Anlehnung an Müller (2023, S. 42) |
| Verweis im Text | (siehe Tabelle 1) | Die Daten zeigen (siehe Tabelle 1), dass... |
| Literaturverzeichnis | Autor (Jahr). Titel. Verlag. | Müller, M. (2023). Statistik für Sozialwissenschaften. Springer. |
Die Harvard-Zitierweise ist eine der beliebtesten Zitierstile im deutschsprachigen Raum und zeichnet sich durch ihre Klarheit und Einfachheit aus.
| Element | Format Harvard | Beispiel |
|---|---|---|
| Überschrift | Tabelle X: Beschreibender Titel | Tabelle 1: Soziodemografische Merkmale der Stichprobe |
| Quelle unter Tabelle | Quelle: Autor Jahr, S. X | Quelle: Müller 2023, S. 42 |
| Adaptierte Tabelle | In Anlehnung an Autor Jahr, S. X | In Anlehnung an Müller 2023, S. 42 |
| Verweis im Text | (vgl. Tabelle 1) | Die Daten zeigen (vgl. Tabelle 1), dass... |
| Literaturverzeichnis | Autor (Jahr): Titel. Verlag. | Müller, M. (2023): Statistik für Sozialwissenschaften. Springer. |
Die Deutsche Zitierweise arbeitet mit Fußnoten und ist besonders in den Geisteswissenschaften verbreitet.
| Element | Format Deutsche Zitierweise | Beispiel |
|---|---|---|
| Überschrift | Tabelle X: Beschreibender Titel | Tabelle 1: Soziodemografische Merkmale der Stichprobe |
| Quelle unter Tabelle | Quelle: Autor, Jahr, S. X | Quelle: Müller, 2023, S. 42 |
| Alternative Fußnote | Vgl. Autor: Titel, Jahr, S. X | Vgl. Müller: Statistik, 2023, S. 42 |
| Adaptierte Tabelle | In Anlehnung an Autor, Jahr, S. X | In Anlehnung an Müller, 2023, S. 42 |
| Verweis im Text | (siehe Tabelle 1) | Die Daten zeigen (siehe Tabelle 1), dass... |
| Literaturverzeichnis | Autor: Titel, Verlag, Jahr. | Müller, M.: Statistik für Sozialwissenschaften, Springer, 2023. |
Die hier dargestellten Formate sind Standardvarianten. Ihre Hochschule kann spezifische Anpassungen vorgeben! Prüfen Sie immer:
Microsoft Word bietet leistungsstarke Funktionen für die professionelle Arbeit mit Tabellen. Nutzen Sie diese Tools, um Zeit zu sparen und Fehler zu vermeiden!
Word nummeriert Tabellen automatisch und aktualisiert alle Verweise
Word erstellt ein automatisches Verzeichnis aller Tabellen mit Seitenzahlen. Eine detaillierte Anleitung zum Tabellenverzeichnis in Word erstellen finden Sie auch in unserem separaten Tutorial.
Verweisen Sie automatisch auf Tabellen, die Nummern passen sich an
Verwalten Sie Quellen zentral und fügen Sie sie überall ein
Erstellen oder fügen Sie Ihre Tabelle an der gewünschten Position in Ihrem Dokument ein.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Tabelle → "Beschriftung einfügen"
Geben Sie im Feld "Beschriftung" den Titel Ihrer Tabelle ein. Word nummeriert automatisch!
Wählen Sie "Über dem Element" aus, da Tabellenbeschriftungen oberhalb stehen.
Fügen Sie unterhalb der Tabelle manuell die Quellenangabe ein.
Verweisen Sie im Fließtext auf die Tabelle über: Einfügen → Querverweis
Erstellen Sie ein automatisches Verzeichnis: Verweise → Abbildungsverzeichnis einfügen
Lernen Sie in unseren Video-Tutorials, wie Sie Tabellen in wissenschaftlichen Arbeiten richtig nutzen und ein automatisches Tabellenverzeichnis in Word erstellen.
Dieses Video erklärt Ihnen die Grundlagen: Wann sind Tabellen sinnvoll? Wie zitiert man sie korrekt? Welche formalen Vorgaben gelten?
In diesem Video zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie in Microsoft Word ein professionelles, automatisches Tabellenverzeichnis erstellen.
Je nachdem, ob Sie eine Tabelle selbst erstellen, von einem anderen Autor übernehmen oder modifizieren, gelten unterschiedliche Zitierregeln. Hier erfahren Sie, wie Sie jede Art korrekt kennzeichnen.
| Art der Tabelle | Beschreibung | Quellenangabe unter Tabelle | Literaturverzeichnis |
|---|---|---|---|
| 1:1 übernommene Tabelle | Fremde Tabelle wird exakt so übernommen, wie sie in der Originalquelle erscheint | Quelle: Autor, Jahr, S. X | Vollständige Quellenangabe erforderlich |
| Adaptierte/modifizierte Tabelle | Fremde Tabelle wird angepasst, gekürzt, erweitert oder umformatiert | Quelle: In Anlehnung an Autor, Jahr, S. X | Vollständige Quellenangabe erforderlich |
| Selbst erstellte Tabelle | Tabelle basiert auf eigenen Daten, Forschung oder Analysen | Quelle: Eigene Darstellung | KEINE Angabe erforderlich |
Wichtig: Geben Sie die Originalquelle exakt an und fügen Sie sie vollständig ins Literaturverzeichnis ein!
Wichtig: Der Zusatz "In Anlehnung an" zeigt, dass Sie die Tabelle verändert haben. Die Originalquelle gehört trotzdem ins Literaturverzeichnis!
Wichtig: Bei eigenen Tabellen ist kein Eintrag im Literaturverzeichnis erforderlich! Der Vermerk "Eigene Darstellung" genügt.
Die Kennzeichnung "Eigene Darstellung" ist nur dann korrekt, wenn:
NICHT "Eigene Darstellung", wenn Sie fremde Daten nutzen, auch wenn Sie sie neu anordnen oder formatieren! Dann ist es "In Anlehnung an..."
Vermeiden Sie diese typischen Fehler, die in wissenschaftlichen Arbeiten immer wieder auftreten und zu Punktabzug führen können. Professionelle Formatierung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit sorgt für einen einheitlichen und professionellen Gesamteindruck.
Problem: Fremde Tabelle wird eingefügt, aber die Quellenangabe direkt unter der Tabelle fehlt.
Folge: Plagiatsverdacht! Lesende wissen nicht, woher die Daten stammen.
Lösung: JEDE fremde oder adaptierte Tabelle benötigt eine Quellenangabe direkt darunter: "Quelle: Autor, Jahr, S. X"
Problem: Tabelle steht isoliert da, ohne Bezug zum Fließtext.
Folge: Lesende verstehen nicht, warum die Tabelle an dieser Stelle steht und welche Aussage sie stützt.
Lösung: Verweisen Sie im Text auf die Tabelle und interpretieren Sie die wichtigsten Erkenntnisse: "Wie Tabelle 2 zeigt, besteht ein Zusammenhang zwischen..."
Problem: Tabellennummern stimmen nicht mit den Verweisen im Text überein (z.B. im Text "Tabelle 3", aber in Wirklichkeit ist es Tabelle 4).
Folge: Verwirrung, mangelnde Professionalität, Lesende finden Tabellen nicht.
Lösung: Nutzen Sie die automatischen Beschriftungen in Word! Diese aktualisieren sich bei Änderungen automatisch.
Problem: Eine Tabelle aus einer fremden Quelle wird übernommen, aber als "Eigene Darstellung" gekennzeichnet.
Folge: Schwerwiegendes Plagiat! Das kann zur Bewertung mit "nicht bestanden" führen.
Lösung: Nur wenn Sie ALLE Daten selbst erhoben haben, dürfen Sie "Eigene Darstellung" schreiben. Sonst: Originalquelle angeben!
Problem: Quellenangabe ist vorhanden, aber ohne Seitenzahl (z.B. nur "Quelle: Müller, 2023").
Folge: Unvollständige Quellenangabe! Lesende können die Originalquelle nicht finden.
Lösung: Geben Sie immer die exakte Seitenzahl an: "Quelle: Müller, 2023, S. 42"
Problem: Tabellen sind im Text vorhanden, aber das Tabellenverzeichnis fehlt oder ist unvollständig.
Folge: Formale Mängel, Lesende können Tabellen schwer nachschlagen.
Lösung: Erstellen Sie ein automatisches Tabellenverzeichnis in Word (siehe Video-Tutorial oben!). Position: Nach Inhaltsverzeichnis.
Problem: Eine fremde Tabelle wird gekürzt oder umstrukturiert, aber als normale Quelle zitiert (ohne "In Anlehnung an").
Folge: Intransparenz! Nicht ersichtlich, dass Sie die Tabelle verändert haben.
Lösung: Bei jeder Änderung an fremden Tabellen: "Quelle: In Anlehnung an Autor, Jahr, S. X"
Problem: Bei empirischen Arbeiten werden Tabellen in den Anhang verschoben, aber im Haupttext fehlt ein Verweis.
Folge: Lesende wissen nicht, dass es zusätzliche Tabellen im Anhang gibt.
Lösung: Verweisen Sie im Text auf Anhang-Tabellen: "Detaillierte Ergebnisse siehe Tabelle A1 im Anhang"
Fehler beim Zitieren von Tabellen sind kein Kavaliersdelikt:
Nutzen Sie diese umfassende Checkliste, um sicherzustellen, dass alle Ihre Tabellen den wissenschaftlichen Standards entsprechen:
Wenn Sie alle Punkte abgehakt haben, sind Ihre Tabellen professionell zitiert und entsprechen wissenschaftlichen Standards. Bei Unsicherheiten empfehlen wir:
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Tabellen zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten:
Ja und nein. Wenn Sie eine Tabelle aus einer fremden Quelle übernehmen oder adaptieren, müssen Sie sie zitieren. Bei selbst erstellten Tabellen genügt der Hinweis "Quelle: Eigene Darstellung" – ein Literaturverzeichnis-Eintrag ist dann nicht nötig.
Die Beschriftung (Nummer + Titel) steht bei Tabellen oberhalb der Tabelle. Das ist anders als bei Abbildungen, wo die Beschriftung unterhalb steht. Die Quellenangabe erscheint dann direkt unter der Tabelle.
Es gibt keine feste Regel. Nutzen Sie so viele Tabellen, wie für Ihre Argumentation sinnvoll sind. Für Bachelorarbeiten sind 3-8 Tabellen üblich, für Masterarbeiten 5-15, abhängig vom Thema. Wichtig: Qualität vor Quantität! Jede Tabelle muss Mehrwert bieten.
Ja, bei empirischen Arbeiten mit vielen Tabellen ist das sogar üblich. Wichtige Ergebnistabellen bleiben im Haupttext, detaillierte Datensätze oder Rohdaten kommen in den Anhang. Verweisen Sie dann im Text auf "Tabelle A1 im Anhang".
Tabellen präsentieren strukturierte Daten in Zeilen und Spalten (Text und/oder Zahlen). Abbildungen sind visuelle Darstellungen wie Diagramme, Grafiken, Fotos oder Schaubilder. Wichtig: Tabellen und Abbildungen haben separate Nummerierungen und eigene Verzeichnisse!
Ja, alle Tabellen (egal ob eigene, fremde oder adaptierte) müssen im Tabellenverzeichnis aufgelistet werden. Nur Tabellen im Anhang können in einem separaten "Anhang-Tabellenverzeichnis" aufgeführt werden, wenn Ihre Hochschule das vorsieht.
Genauso wie andere Online-Quellen: "Quelle: Autor/Organisation, Jahr, URL, Zugriffsdatum". Im Literaturverzeichnis geben Sie die vollständige Internetquelle an. Achten Sie darauf, dass Online-Quellen wissenschaftlich seriös sind!
Ja, aber: Formatieren Sie die Tabelle anschließend passend zu Ihrer Arbeit (Schriftart, -größe, Farben). Nutzen Sie "Einfügen → Verknüpfung" wenn sich Excel-Daten noch ändern können, oder "Werte einfügen" für statische Tabellen.
"In Anlehnung an" kennzeichnet, dass Sie eine fremde Tabelle adaptiert, gekürzt, erweitert oder umstrukturiert haben. Es zeigt Transparenz, dass die Originalquelle verändert wurde. Bei 1:1-Übernahmen verwenden Sie nur "Quelle: Autor, Jahr, S. X".
Das hängt von Ihrer Hochschule ab. Generell sind unveröffentlichte Arbeiten (Haus-, Seminar-, Bachelorarbeiten) keine idealen Quellen, da sie schwer nachprüfbar sind. Besser: Originalquellen recherchieren. Bei unvermeidbaren Fällen: Als "Unveröffentlichte Arbeit" kennzeichnen.
Bei Tabellen, die breiter als A4 sind: Nutzen Sie Querformat für die entsprechende Seite (Seitenlayout → Orientierung → Querformat). Die Beschriftung und Quellenangabe bleiben auch im Querformat über/unter der Tabelle. Alternativ: Schriftgröße verkleinern (mind. 10pt).
Ja! Wenn Sie die Daten selbst erhoben haben (z.B. durch Umfragen, Interviews, Experimente), verwenden Sie "Quelle: Eigene Darstellung". Das zeigt, dass die Tabelle auf Ihrer eigenen Forschung basiert. Ein Literaturverzeichnis-Eintrag ist dann nicht nötig.
Nach APA 7: "Tabelle X" (fett) über der Tabelle, darunter "Titel" (kursiv). Quellenangabe unter Tabelle: "Quelle: Autor (Jahr, S. X)". Verweis im Text: "(siehe Tabelle 1)". Literaturverzeichnis nach Standard-APA-Format. Keine vertikalen Linien in der Tabelle!
Fehlende Quellenangaben bei fremden Tabellen gelten als Plagiat und können schwerwiegende Konsequenzen haben: Punktabzug, Bewertung mit "nicht bestanden", im schlimmsten Fall Exmatrikulation. Zitieren Sie daher ALLE fremden Tabellen korrekt!
Ja! Nutzen Sie unseren kostenlosen Tabellen-Citation-Generator weiter oben auf dieser Seite. Er erstellt automatisch korrekte Quellenangaben für APA, Harvard und Deutsche Zitierweise – für fremde, adaptierte und eigene Tabellen.
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