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Häufigste Formatierungsfehler in wissenschaftlichen Arbeiten

Häufigste Formatierungsfehler in wissenschaftlichen Arbeiten

Häufigste Formatierungsfehler in wissenschaftlichen Arbeiten können einen Grund dafür darstellen, dass ein Student am Ende nicht die erhoffte Bestnote für seine Arbeit erhält. Denn auch diese Faktoren fließen in die Benotung der Arbeit mit ein. Wer sich nicht an die Formatvorgaben der eigenen Universität oder Hochschule hält, muss mit dem entsprechenden Punktabzug rechnen. Häufigste Formatierungsfehler in wissenschaftlichen Arbeiten lassen sich jedoch vermeiden, indem die Arbeit nach dem Vier- oder Sechs-Augen-Prinzip korrigiert wird. Das bedeutet, dass es eine zweite Person oder vielleicht sogar zwei weitere Personen gibt, die sich die Arbeit vor der finalen Abgabe noch einmal anschauen und genau solche Dinge überprüfen. Dieser Service wird von immer mehr Dienstleistern inzwischen auch professionell angeboten und steht für alle Studenten gegen Bezahlung zur Verfügung. Häufigste Formatierungsfehler in wissenschaftlichen Arbeiten lassen sich aber auch mit Hilfe der nachfolgenden Tipps vermeiden.

Häufigste Formatierungsfehler in wissenschaftlichen Arbeiten – diese Fehler machen viele Studenten

Häufigste Formatierungsfehler in wissenschaftlichen Arbeiten beziehen sich vor allem auf einen inkorrekten Zeilenabstand, die falsche Schriftgröße oder die Absatzausrichtung. Schließlich ist leider viel zu vielen Studenten zum Beispiel nicht klar, dass bei den Fußnoten eine durchweg kleinere Schriftgröße verwendet werden sollte als beim Haupttext ihrer Arbeit. Häufigste Formatierungsfehler in wissenschaftlichen Arbeiten können aber auch dann zum Problem werden, wenn z. B. die Bachelorarbeit in den Druck geht. Immerhin ist es bei den meisten Druckereien so, dass bestimmte Bildformate nicht unterstützt werden. Wenn der Student nun zum Beispiel eine GIF-Datei und keine JPEG-Datei in seine Arbeit eingebaut hat, kann dieses Bild unter Umständen in der fertigen Druckversion der Arbeit nicht korrekt dargestellt werden.

Solche sehr offensichtlichen Fehler sind vor allem deshalb sehr ärgerlich, da sie viel Geld kosten können. Falls jedoch nicht genügend Zeit für einen zweiten Druck der Arbeit bleibt, werden den Prüfern Fehler wie diese umso deutlicher auffallen. Wer sich mit den wichtigsten Formatierungsrichtlinien für wissenschaftliche Arbeiten vertraut machen will, kann dies im nächsten Absatz tun. Schließlich tragen diese Informationen dazu bei, dass die häufigsten Fehler vermieden werden können. Außerdem gilt es auf jeden Fall mit der zuständigen Druckerei enge Rücksprache zu halten, um weitere mögliche Fehler zu vermeiden. Jede Druckerei gibt andere Richtlinien heraus, die sich zum Beispiel auch auf den Seitenabstand links beziehen, wo die Arbeit später gebunden wird.

So werden wissenschaftliche Arbeiten korrekt formatiert

Nachfolgend können alle interessierten Studenten einen Blick auf die wichtigsten Formatierungsvorschriften werfen:
• Hauptteil der wissenschaftlichen Arbeit: Schriftgröße 12 Punkt und Zeilenabstand 1,5
• Fußnoten und Zitate über mehrere Zeilen: Schriftgröße 10 und ein einfacher Zeilenabstand
• Bibliografie: Schriftgröße 10 bis 12 Punkt und ebenfalls ein einfacher Zeilenabstand
• Überschrift: Schriftgröße 14 Punkt und Fettschrift, keine Satzzeichen am Ende der Überschrift

Beim Textkörper und allen Zitaten sollte zudem eine Blocksatz-Ausrichtung genutzt werden. Bei Fußnoten sowie der Bibliografie ist hingegen die linksbündige Ausrichtung zu wählen.

Weitere wichtige Tipps zur korrekten Formatierung

Zum korrekten Seitenabstand geben die meisten Universitäten und Hochschulen ihre eigenen Richtlinien heraus. Im Übrigen sollte das komplette Dokument einheitlich formatiert werden. Das bedeutet, dass der Zeilenabstand im Hauptteil auch dann nicht verkleinert oder vergrößert werden darf, wenn eine Abbildung so leichter auf der gewünschten Seite dargestellt werden kann. Unterstreichungen sowie ein Fettdruck sind im Fließtext zu vermeiden. Großbuchstaben gehören lediglich an den Wortanfang. Die Kursivschrift ist außerdem nur für die folgenden Wörter vorbehalten:
• Wörter in einer Fremdsprache (damit sind keine Fremdwörter gemeint)
• Buchtitel
• Neologismen
• Betonungen/ Hervorhebungen (alternativ kann auch ein erweiterter Zeichenabstand genutzt werden)

Grundsätzlich gilt, dass diese Formatierungsvorgaben am besten zum Schluss zu überprüfen sind und die Arbeit dann in eine einheitliche Form zu bringen ist. Dabei macht es überhaupt nichts, wenn der Student zunächst nicht auf diese Feinheiten achtet, sofern diese vor der finalen Abgabe der Arbeit noch korrigiert werden.

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